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Move at Home – Eine Solidaraktion des LSB Berlin

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Die Kampagne „move at home“ will in Zeiten notwendiger sozialer Distanz zur Eindämmung des Corona-Virus Freude an gemeinsamer Bewegung, ein Ventil zur Stressbewältigung und einen Ersatz für das weggebrochene Vereinsleben schaffen. Dafür werden in Partnerschaft mit dem rbb zweimal täglich Bewegungsangebote live aus dem Wohnzimmer des LSB Berlin gestreamt. Mehr Infos dazu in unserem move at home-Kalender.

Der Kreis ist für weitere Akteure offen und soll dynamisch wachsen. Außerdem werden hier für Hintergründe und Tipps Experten und Sportler zu Wort kommen.

Wer Ideen oder eigene Aktionen zur Kampagne beitragen möchte, schreibt dafür eine E-Mail an info@moveathome.berlin. Aktuellste Informationen bietet unsere Facebookseite „Move at home – Solidaraktion des LSB Berlin“.

Quelle: LSB – Landessportbund Berlin

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LSB Corona FAQ – Tagesupdates 08.07.2020 (14:55 Uhr)

Tagesupdates 08.07.2020 (14:55 Uhr)

  • Alle Informationen zur SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung unter “Sportbetrieb”
  • Tagesaktuelle Übersicht zur Öffnung der Sporthallen in den Berliner Bezirken unter “Öffnung der Sporthallen” (heute: Tempelhof-Schöneberg)
  • Aktuelle Mitteilung zur Corona-Überbrückungshilfe für (Profi)-Sportvereine unter “Finanzierungshilfen”

Wichtige Mitteilung: Aufgrund der unterschiedlichen Handhabungen bei den Öffnungen der gedeckten Sportanlagen in den Berliner Bezirken kommt es aktuell bei Vereinen und Verbänden vereinzelt zu Irritationen. Hierzu ist der Landessportbund Berlin in enger Absprache mit den zuständigen Senatsverwaltungen und den für den Sport zuständigen Stellen in den Bezirken.

Der Landessportbund Berlin und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport haben einen Rettungsschirm für den Berliner Sport erarbeitet. Gemeinnützige Sportvereine und Verbände in finanziellen Schwierigkeiten können mit Unterstützung des Berliner Senats rechnen. Ab sofort können Berliner Sportvereine und Sportverbände Mittel aus dem Rettungsschirm beantragen. Hierfür haben wir den Vereinen und Verbänden zwei Dokumente per Mail zur Verfügung gestellt, einmal das von Ihnen auszufüllende Formular sowie den Kriterienkatalog als Hilfestellung. Alle Informationen und Anleitungen finden Sie ebenso auf unserer Homepage. Für weitere Fragen oder Unterstützung wenden Sie sich unter Beachtung der genannten Kriterien per eMail an das Rettungsschirm-Team des LSB Berlin unter rettungsschirm@lsb-berlin.de

[…]

Quelle: Landessportbund Berlin

HB-Stand-02072020

Zum aktuellen Stand des Handballsports im VfL Lichtenrade

HB-Stand-02072020

Liebe Lichtenrader HandballerInnen,

seit der Informationsveranstaltung am 18.06. sind mittlerweile zwei Wochen vergangen. Da sich seitdem einiges getan hat und auch nicht alle Interessenten zur Veranstaltung anwesend sein konnten, wollen wir hiermit die Lichtenrader Handballwelt über den aktuellen Stand informieren.

An der Veranstaltung nahmen ca. 50 SportlerInnen, TrainerInnen und Eltern am Vereinsheim des VfL Lichtenrade teil. Darüber hinaus besuchten uns Vertreter des Handball-Verband Berlin (HVB), des Landessportbund Berlin (LSB) und aus der Politik, die neutral und sachlich insbesondere zu Spielrechten, Hallenzeitenvergabe und Problemen bei der Vereinsgründung informierten und Fragen beantworteten.

Bei den Gästen handelte es sich um:

  • HVB-Präsident Thomas Ludewig
  • HVB-Vizepräsident Recht Dr. Hans-Joachim Wolf
  • LSB Stellv. Direktor und Abteilungsleiter Finanzen und Service Jens Krüger (Mediator im bisherigen Mediationsverfahren)
  • Bezirksstadtrat Oliver Schworck (Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule und Sport)
  • Kevin Kühnert (BVV-Mitglied Tempelhof-Schöneberg, Stellv. Bundesvorsitzender SPD, Bundesvorsitzender Jusos)

Nach einigen, teilweise auch sehr hitzig geführten Diskussionen stehen vor allem zwei Ergebnisse im Vordergrund:

  1. Die vorhandenen Probleme zwischen dem Gesamtverein und der ehemaligen Handball-Abteilungsleitung sind absolut lösbar. Gewichtige Gründe für eine Abspaltung gibt es nicht. Dies bekräftigte insbesondere Herr Krüger vom LSB, der als Vermittler im – von der ehemaligen Abteilungsleitung leider nicht zu Ende geführten – Mediationsverfahren über die strittigen Themen im Detail informiert ist.
    Mit dem Ziel die Einheit der Lichtenrader HandballerInnen zu erhalten, unterbreiteten Vertreter der Alten Herren (Ü32) den Vorschlag eines Vermittlungsverfahren unter Ihrer Leitung. Dass der anwesende Präsident des Lichtenrader SV (LSV) forderte, dies im kleinen Kreis und explizit unter Ausschluss von HVB und LSB durchzuführen, genügte dem Anspruch des VfL an die Transparenz zwar nicht, dennoch sagten beide Seiten zu, sich auf ein solches Verfahren einzulassen.
  2. Die Aussagen und Versprechen, die vom LSV gegenüber Eltern und SportlerInnen geäußert wurden, werden kaum haltbar sein. Die Verantwortlichen haben sich den Prozess rund um die Gründung eines Vereins, die Feststellung der Sportförderungswürdigkeit durch die zuständige Senatsverwaltung und die Aufnahme in den Handball-Verband Berlin anscheinend deutlich einfacher vorgestellt, als er tatsächlich ist.
    Bezüglich der Hallenzeiten wird nach Einschätzung der fachkundigen Gäste noch einige Zeit vergehen, bis der LSV die notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Selbst nachdem diese erfüllt sind, muss man sich im Vergabeverfahren als ein neuer Verein – im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, der mit Hallenzeiten chronisch unterversorgt ist – erst einmal “hintenanstellen”.
    Da dem VfL Lichtenrade – dem bereits erfolgten Meldebericht entsprechend – alle Startrechte in den jeweiligen Ligen und Altersklassen zugesprochen wurde, besteht nicht nur die Gefahr, dass die Erwachsenenmannschaften beim LSV in niedrigeren Spielklassen als bisher antreten müssen, sondern auch die grundsätzliche Teilnahme am Spielbetrieb gefährdet ist.

Im Nachgang der Veranstaltung war der Vorstand des VfL damit beschäftigt, viele Fragen von verschiedenen Seiten zu beantworten und sich untereinander bezüglich des Schlichtungsverfahrens abzustimmen. Aus terminlichen Gründen der vorgesehenen Schlichter konnte der erste Gesprächstermin nicht gehalten werden. Es wurde aber umgehend ein Ausweichtermin vorgeschlagen und gleichzeitig ein inhaltlicher Vorschlag zur Bereinigung der Situation erarbeitet. Daher ist es umso bedauerlicher, dass wir auf Umwegen erfahren mussten, dass der LSV den Ausweichtermin anscheinend abgesagt hat. In einem kürzlich verteilten Informationsschreiben haben die Verfasser des LSV den ausgefallenen Termin anscheinend kurzerhand nachträglich zum “letzten Versuch” erklärt. Der VfL hat dies nicht so aufgefasst und ist von diesem Vorgehen enttäuscht. Auch wenn wir weiterhin gesprächsbereit sind, scheint der LSV mit einem Anwaltsgespräch beim HVB einen anderen Weg gehen zu wollen. Natürlich wird der VfL der Einladung des HVB folgen.

Wir möchten uns jedoch an dieser Stelle bei den Alten Herren (Ü32) für unseren Anteil daran entschuldigen, dass der gewünschte Schlichtungsprozess wohl nicht stattfinden wird. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass die Verantwortlichen des LSV das Verfahren noch schneller aufgeben würden als das zuvor geführte Mediationsverfahren mit dem LSB.

Bezüglich der weiteren Aussagen und Versprechungen in dem erwähnten Informationsschreibens des LSV möchten wir erneut den Adressaten empfehlen, diese selbst zu hinterfragen, ob sie einer kritischen Überprüfung standhalten.

Der VfL möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Hallenzeiten für die Sommerferien am 01.07. vom Schul- und Sportamt vergeben wurden. Dem VfL wurden alle beantragten Hallenzeiten zugeteilt. Der LSV hat erwartungsgemäß keine Hallenzeiten erhalten.

Erste Trainingstermine wurden bereits vom VfL organisiert und werden zeitnah stattfinden. Die entsprechenden Mannschaften werden über die Hallen und Zeiten direkt informiert.

Ebenfalls höchst erfreulich ist, dass die Unterstützung durch Lichtenrader HandballerInnen weiterhin hervorragend ist, und die Anzahl derer, die sich für eine Zukunft im VfL engagieren wollen, weiterhin wächst.

Wir danken euch, dass Ihr unserem VfL Lichtenrade in diesen schwierigen Zeiten die Treue haltet!

Auch den Mitgliedern, die die Kündigung ihrer Mitgliedschaft inzwischen zurückgezogen haben, möchten wir herzlich danken.

 

Mit sportlichen Grüßen,

Der Vorstand des VfL Lichtenrade 1894 e.V.

 

VfL-Sportbetrieb-07052020

Klarstellung: Schrittweiser Wiedereinstieg in den Sportbetrieb

VfL-Sportbetrieb-07052020

Leider gab und gibt es Missverständnisse über den Begriff “Sportbetrieb im Freien”.

Der Landessportbund Berlin hat dazu eine eindeutige und unmissverständliche Erläuterung in seinem Corona-FAQ unter dem Punkt “Sportbetrieb” veröffentlicht.

Zitat Anfang: LSB – Sportbetrieb

Verordnung des Berliner Senats zu Corona-Lockerungen (Stand 09.05.2020)

Die sechste Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung ist am Samstag, den 09. Mai 2020, in Kraft getreten. Die Veränderungen für den Sportbereich können Sie unter §7 “Badeanstalten, Sportstätten und Sportbetrieb” hier einsehen.

Lockerungen im Berliner Breiten- und Freizeitsport 

Der Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport sowie im Amateursport (ohne Wettkampfbetrieb) ist in Berlin unter freiem Himmel unter strikten Abstands- und Hygieneregeln ab dem 15. Mai 2020 wieder erlaubt. Die Bedingungen für die Wiederaufnahme des Sportbetriebs, u.a. ein ausreichend großer Personenabstand von 1,5 bis 2 Metern, müssen gewährleistet sein. Darüber hinaus muss die sportliche Aktivität weiterhin kontaktfrei ausgeübt werden. Die Gesundheit der Gesamtbevölkerung steht an oberster Stelle. Damit müssen alle verantwortungsbewusst und entsprechend solidarisch umgehen.  

Nach der aktuell geltenden Verordnung des Berliner Senats ist das individuelle Sporttreiben im Freien (im sog. “Öffentlichen Raum”), unabhängig von der Sportart, erlaubt. Individuell bedeutet hier: allein, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder weiteren Personen aus einem anderen Haushalt. Der Sport in Kleingruppen darf somit nicht in öffentlichen Park- und Grünanlagen, Wiesen, Bolzplätze u.ä. durchgeführt werden. Es darf zu keiner Gruppenbildung kommen.

Für die Trainingseinheiten auf Sportanlagen im Freien gilt, dass diese in Kleingruppen von höchstens 8 Personen (einschließlich der Trainerin oder des Trainers oder sonstiger betreuender Personen) durchgeführt werden dürfen. Die Bezirksämter (oder Sportämter der Bezirke) sind für die Vergabe von Sportflächen an die Vereine zuständig.

Genutzt werden können auch Wiesen und Freiflächen der Sportanlagen. Wichtig ist, dass das Sporttreiben hier kontaktfrei erfolgt. Allerdings ist eine allgemeine Freizeit- und Erholungsnutzung weiterhin untersagt. Gebäude können betreten werden, wenn es ausschließlich darum geht, ein erforderliches Sportgerät zu holen. Duschen und Umkleidekabinen müssen geschlossen bleiben. Toiletten mit eigenem, gesondertem Zugang dürfen benutzt werden. Bekleidungswechsel und Körperpflege finden auf der Sportanlage nicht statt.

Zur Vermeidung von Ansammlungen, insbesondere von Warteschlangen, erfolgt eine Steuerung des Zutritts zur Sportstätte durch die nutzenden Sportorganisationen. Risikogruppen werden dabei keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt. Zuschauerinnen und Zuschauer sind nach wie vor nicht zugelassen.

Die Regelung der Gestattung ortsfester Versammlungen im Sinne von § 4 Absatz 3 der aktuell geltenden Berliner Rechtsverordnung gilt nur für Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes des Bundes (VersG). Danach handelt es sich nur um eine Versammlung, bei der sich mehrere Personen zu einem gemeinsamen Zweck zusammenfinden und der gemeinsame Zweck darin besteht, an der „öffentlichen Meinungsbildung“ teilzunehmen. Eine sportliche Veranstaltung oder Mitgliederversammlung fallen jedoch explizit nicht darunter.

Wettkampfbetrieb

Ab dem 25. Mai 2020 wird auch der Wettkampfbetrieb in kontaktfreien Sportarten im Freien wieder zulässig sein, sofern er im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzept Ihres Sportfachverbandes stattfindet, das vorab durch die zuständige Senatsverwaltung für Inneres und Sport genehmigt worden ist. Sollten Sie daran interessiert sein, den Wettkampfbetrieb ab dem 25. Mai 2020 wieder aufzunehmen, sollten Sie bei der Senatsverwaltung umgehend darlegen, wie dies geschehen soll. Dazu reicht es nicht, das Konzept des nationalen Spitzenverbandes (Link siehe unten) zu kopieren oder zu verlinken.

Die Senatsverwaltung benötigt eine schriftliche Darstellung, wie dieses auf Berliner Verhältnisse konkret übertragen werden soll (inkl. Anzahl erwarteter Wettbewerbe, max. Anzahl Teilnehmer/innen etc.). Nicht in jeder Sportart wird es möglich sein, unter Einhaltung der Abstandsregeln die bekannten Wettkampfformate komplett wieder aufzunehmen. Auch werden Zuschauer, wie schon bekannt, vorläufig nicht zugelassen sein. Gruppengrößen sollten sich an der für den Trainingsbetrieb zugelassenen Größe von 8 Personen orientieren, was nicht bedeutet, dass die Zahl der Wettkampfteilnehmer/innen derart limitiert werden soll.

Ihre Anträge senden Sie bitte an das E-Mail-Postfach der Senatsverwaltung für Inneres und Sport unter sport-corona@seninnds.berlin.de

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat auf seiner Homepage die sportartenspezifischen Übergangsregeln der deutschen Spitzensportverbänden für den Wiedereinstieg in das vereinsbasierte Sporttreiben veröffentlicht. Diese können Sie hier einsehen.

Vereinsgastronomie

Für Vereinsgaststätten gilt, dass diese ebenso wie die gastronomischen Bereiche unter den Vorgaben der Verordnung nunmehr ab dem 15. Mai 2020 öffnen und ihr Speisen und Getränke anbieten dürfen. Allerdings darf der Sport nicht innerhalb von Vereinsgaststätten und in Anlagen mit gastronomischer Anbindung stattfinden.  

Zitat Ende: LSB – Sportbetrieb

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LSB – Grünes Licht für den Rettungsschirm Sport

Ab sofort können Berliner Sportvereine und Sportverbände Mittel aus dem Rettungsschirm beantragen. Hierfür stellen wir den Vereinen und Verbänden zwei Dokumente zur Verfügung, einmal das von Ihnen auszufüllende Formular sowie den Kriterienkatalog als Hilfestellung.

Für Fragen oder Unterstützung wenden Sie sich unter Beachtung der unten genannten Kriterien per E-Mail an das Rettungsschirm-Team des LSB Berlin:
Rettungsschirm@lsb-berlin.de

Bitte hinterlassen Sie: Vereinsname und LSB-Vereinsnummer Name eines/-r Ansprechpartners/-in Telefon- oder Handynummer ggf. Ihre Fragen/Problemstellungen

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Quelle: LSB – Landessportbund Berlin