LEUTE Tempelhof Schöneberg

125 Jahre Sport in Lichtenrade – Tagesspiegel LEUTE Tempelhof-Schöneberg

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– SPORTLER –

125 Jahre Sport in Lichtenrade. Am 6. Mai 1894 wurde im Restaurant Reisel der Männerturnverein „Frischauf“ gegründet. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus der der Sportverein VfL Lichtenrade 1894. Zunächst wurde er um die Abteilungen Handball, Faustball, Basketball und Trampolin erweitert und auch für Mädchen und Frauen geöffnet. Die beiden Weltkriege brachten den Trainings- und Spielbetrieb zeitweilig zum Erliegen – aber nur vorübergehend. Danach wurde weiter Sport gemacht. Inzwischen hat der Verein das Spektrum der Sportangebote noch um Badminton, Gesundheitssport, Gymnastik, Leichtathletik, Taiji/Qigong, Tanzen, Volleyball und Wandern ergänzt. Mit einem Kinder- und Jugendsportfest wird jetzt noch einmal das Jubiläum gefeiert. Ort: Reinhold-Meyerhof-Schulsporthalle, Briesingstr. 23, Samstag, 24. August, 13 bis 18 Uhr. Das Programm finden Sie hier: vfl-lichtenrade.de

Quelle: LEUTE Tempelhof-Schöneberg

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Sport- und Jugendfest zum 125. Jubiläum des VfL Lichtenrade – Aktives Zentrum Lichtenrade

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Der Sportverein VfL Lichtenrade lädt zum 125. Jubiläum zum Sport- und Jugendfest in die Reinhold-Meyerhof-Schulsporthalle (Eingang: Briesingstr. 23) zu Sport, Spiel und Musik. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Alle Lichtenrader_innen sind herzlich willkommen! Das Fest wird unterstützt durch Fördermittel des Aktiven Zentrums Lichtenrade.

Quelle: Aktives Zentrum Lichtenrade

Berliner Woche

VfL Lichtenrade feiert 125-jähriges Bestehen mit einem Sportfest – Berliner Woche

Es ist das Jahr 1894 – mitten in der Kaiserzeit. Lichtenrade gehört noch nicht zu Berlin. Ein paar Hundert Menschen wohnen im Dorf. Acht von ihnen treffen sich am 6. Mai in einem Lokal. In gemütlicher Runde gründen sie den Männerturnverein „Frisch Auf“. Dies ist die Geburtsstunde des VfL Lichtenrade.

125-Jahre VfL Berliner Woche 1
Lutz Henckel und Hendrik Feuersänger sind zwei von 1800 Mitgliedern im VfL Lichtenrade 1894. Rechts prangt das Vereinslogo, im Hintergrund befindet sich das Vereinsheim. Foto: Philipp Hartmann

125 Jahre später schlägt Manuela Fritz-Dessau in ihrem Büro im Georg-Kriedte-Haus am Kirchhainer Damm die Vereinschronik auf. Die Geschäftsführerin des VfL Lichtenrade blättert durch Schwarz-Weiß-Fotos, es geht im Schnelldurchlauf durch mehr als ein Jahrhundert Vereinshistorie. Offiziell trägt der VfL Lichtenrade 1894 seinen Namen erst seit 1949. Rund zwei Jahre lang war der Verein nicht existent, nachdem der Vorgänger „Frisch Auf“ 1947 „wahrscheinlich durch die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges“ aufgelöst wurde. Heute verfügt der VfL über 1800 Mitglieder. In Zukunft dürfen es gern noch mehr sein. Die Gründungssportart Turnen stellt noch immer eine der größten Abteilungen. Insgesamt gibt es elf, darunter Badminton, Leichtathletik, Gesundheitssport, Gymnastik, Hand-, Basket- und Volleyball, Tanzen und Trampolin. Zu den weiteren Sportangeboten zählen Qigong, Wandern und Fitness.

„Wir haben keinen Schwerpunkt. Außer Fußball bieten wir praktisch alle populären Mannschaftsballsportarten an“, erklärt der erste Vorsitzende Hendrik Feuersänger. Vor zwei Jahren kamen Faust- und Prellball im Jugendbereich dazu. Aktuell ist das Prellball-Team sogar Berliner Meister – genau wie die A-Jugend im Handball. Die ersten Herren-Mannschaften wurden kürzlich Berliner Basketball-Meister und Handball-Vizemeister, während die B-Jugend den Berliner Handballpokal gewann. Ballsport „made in Lichtenrade“ ist offenbar ein Erfolgsgarant. „Für uns als doch kleiner Verein vom Stadtrand ist das schon eine große Sache“, meint Hendrik Feuersänger. Mitglieder gibt es im Alter von eins bis 90. Auf die Jugend wird viel Wert gelegt. Bestes Beispiel ist Jonas Mattisseck. Der 19-Jährige Basketballspieler wurde bis 2014 beim VfL ausgebildet. Heute zählt er zum Profikader von Alba Berlin und wurde im Frühjahr in die A-Nationalmannschaft berufen. Für den VfL selbst ist der Titelgewinn des Frauen-Basketballteams 1969 – die bis heute einzige Deutsche Meisterschaft im Erwachsenenbereich – der größte Erfolg.

Wahre Größe zeigte der VfL 2015, als er fünf Flüchtlingsfamilien vorübergehend in seinem Vereinsheim am Kirchhainer Damm wohnen ließ. „Wir haben sie ehrenamtlich betreut, ihnen Kindergartenplätze verschafft und sie in den Ämtern unterstützt“, berichtet Vereinssprecher Lutz Henckel. Einst war das Georg-Kriedte-Haus ein Seniorenheim. Ab 1990 bauten engagierte Sportfreunde das Gebäude zwei Jahre lang zum Vereinsheim um. Unter anderem musste der Fußboden ausgetauscht sowie die Decke und die Außenfassade erneuert werden. 2003 kaufte der VfL das zuvor gepachtete Haus vom Bezirk. Bis heute kann dort in sieben Gästezimmern übernachtet werden. „Wir wollen unserem Vereinsheim neues Leben einhauchen“, richtet Hendrik Feuersänger den Blick nach vorn. Erste Sanierungen seien schon wieder fällig, zum Beispiel bei Sanitäranlagen, Fenstern und im Treppenhaus.

Am 24. August 13 bis 18 Uhr wird das Vereinsjubiläum in der Reinhold-Meyerhof-Schulsporthalle, Briesingstraße 23, mit einem Sport- und Jugendfest gefeiert. Infos unter https://vfl-lichtenrade.de/ oder 744 04 77.

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Lutz Henckel und Hendrik Feuersänger sind zwei von 1800 Mitgliedern im VfL Lichtenrade 1894. Im Georg-Kriedte-Haus befindet sich das Vereinsheim. Foto: Philipp Hartmann

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Für den größten Erfolg sorgten die Basketball-Frauen mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1969. Foto: VfL Lichtenrade 1894

Quelle: Berliner Woche, Artikel & Fotos: Philipp Hartmann

Berliner Woche

125 Jahre alt ist der VfL Lichtenrade 1894 dieses Jahr geworden

125 Jahre alt ist der VfL Lichtenrade 1894 dieses Jahr geworden. Als der Verein gegründet wurde, gehörte Lichtenrade noch nicht einmal zu Berlin. Es war ein Dorf mit nur ein paar Hundert Einwohnern. Heute hat allein der VfL 1800 Mitglieder, darunter Vereinssprecher Lutz Henckel und der erste Vorsitzende Hendrik Feuersänger. Ursprünglich als Turngemeinschaft gegründet, ist der Klub heute vor allem in den Ballsportarten erfolgreich, speziell im Nachswuchs. So ist zum Beispiel die A-Jugend aktuell Berliner Handball-Meister. Auch der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert spielte lange Handball beim VfL. Als größtes im Verein ausgebildetes Talent gilt Jonas Mattisseck. Der 19-Jährige gehört inzwischen fest zum Profiteam von Alba Berlin und wurde auch schon in die deutsche Basketball-Nationalmannschaft berufen.

Quelle: Berliner Woche, Artikel & Fotos: Philipp Hartmann

 

 
 
 
 
 
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125 Jahre alt ist der VfL Lichtenrade 1894 dieses Jahr geworden. Als der Verein gegründet wurde, gehörte Lichtenrade noch nicht einmal zu Berlin. Es war ein Dorf mit nur ein paar Hundert Einwohnern. Heute hat allein der VfL 1800 Mitglieder, darunter Vereinssprecher Lutz Henckel und der erste Vorsitzende Hendrik Feuersänger. Ursprünglich als Turngemeinschaft gegründet, ist der Klub heute vor allem in den Ballsportarten erfolgreich, speziell im Nachswuchs. So ist zum Beispiel die A-Jugend aktuell Berliner Handball-Meister. Auch der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert spielte lange Handball beim VfL. Als größtes im Verein ausgebildetes Talent gilt Jonas Mattisseck. Der 19-Jährige gehört inzwischen fest zum Profiteam von Alba Berlin und wurde auch schon in die deutsche Basketball-Nationalmannschaft berufen. https://www.berliner-woche.de/lichtenrade/c-sport/vfl-lichtenrade-feiert-125-jaehriges-bestehen-mit-einem-sportfest_a225094

Ein Beitrag geteilt von Philipp Hartmann (@reporter.philipp.hartmann) am

VfL Lichtenrade wird 125 Jahre: Beim Nachwuchs beliebt – Berliner Morgenpost Tempelhof-Schöneberg

Der mitgliederstärkste Verein im Süden von Berlin ist seit 125 Jahren gefragt. Viele Brandenburger nutzen das Angebot mit.

Lichtenrade.  Egal wie heiß es in diesem Sommer auch ist – beim Kinderturnen des VfL Lichtenrade ist immer etwas los. Seit einem Jahr kommt zum Beispiel Vincent (3) einmal die Woche. Ihm gefallen vor allem die Übungen „mit den Ringen“. In der Sporthalle der Käthe-Kollwitz-Schule trainiert auch der gut anderthalb Jahre alte Liam. Sein bevorzugter Sport: Ballrollen, Ballwerfen, Ballhüpfen.

Um den Nachwuchs muss sich der VfL bisher nicht sorgen. Den Verein im äußersten Süden Berlins gibt es seit 125 Jahren, und seine Beliebtheit scheint ungebrochen. „Wir sind der mitgliederstärkste Verein in Lichtenrade“, sagt der Vorsitzende Hendrik Feuersänger und da klingt durchaus Stolz mit. Der Jurist, der den Verein seit vergangenem Jahr leitet, ist in Lichtenrade aufgewachsen.

Sport-und Jugendfest zum Jubiläum

Viele der derzeit rund 1800 Mitglieder kommen von dort, aber auch aus dem benachbarten Brandenburg. Im rasant gewachsenen Speckgürtel von Berlin haben die Sportvereine zu wenig Trainingsmöglichkeiten und daher lange Wartelisten. Auch der kleine Vincent fährt mit seinem Vater von Großziethen (Dahme-Spreewald) zum Turnen an den Berliner Stadtrand. Elf Abteilungen hat der VfL, der am 6. Mai 1894 als Männerturnverein „Frisch auf“, gegründet worden war. Am 8. Oktober 1949 wurde er zum VfL Lichtenrade. Am 24. August wird von 13 bis 18 Uhr das 125-jähriges Bestehen gefeiert: mit einem Sport- und Jugendfest auf dem Gelände der Reinhold-Meyerhof-Schulsporthalle in der Briesingstraße. […]