Pier13 Eventlocation Berlin

125 Jahre VfL – Was für ein Fest! 5 (1)

Pier13 Eventlocation Berlin
Eigentlich sollte die festliche Abendveranstaltung zum 125-jährigen Jubiläum des VfL Lichtenrade 1894 e.V. am 15. Juni 2019 in der “Alten Mälzerei” im Zentrum von Lichtenrade stattfinden. Leider machte aber der stockende Baufortschritt dem sehr engagierten Festkomitee einen roten Strich durch die Rechnung. Dies bedauerten viele VfL-Mitglieder, da die Alte Mälzerei als Wahrzeichen von Lichtenrade seit 1984 unter Denkmalschutz steht und derzeit von einem Investor (UTB), der das vom Verfall bedrohte Gebäude gekauft hat, mit öffentlichen Fördermitteln bis zum Ende dieses Jahres umgebaut wird. Dem Investitionsprojekt wird eine ungewohnt breite Zustimmung entgegengebracht, da die Lichtenrader bereits in der Planungsphase beteiligt wurden. Die gesamte Bahnhofstraße gehört seit 2015 zum Fördergebiet Aktives Zentrum und wird mit Geldern des Bundes und des Landes umgestaltet.

Wie der Zufall manchmal so spielt, ergab sich aber kurzfristig die Möglichkeit zum gleichen Termin die Pier13-Eventlocation im Tempelhofer Hafen zu buchen. Dieser ebenfalls städtebaulich neu gestaltete Hafen bietet neben dem Pier13 auch eine luftige, überdachte Sommerterrasse sowie die vorgelagerte „Salidos Beach“-Strandbar. Alles zusammen genommen bot dieses Ensemble einen würdigen Rahmen für ein ausgelassenes Jubiläumsfest für Jung und Alt.
125-Jahre Pier13 125-Jahre Strandbar

Ab 18 Uhr wurden die ca. 250 Gäste eingelassen und gleich mit einem Glas Prosecco oder Orangensaft von der aufmerksamen Crew des Pier13 begrüßt. Zu Beginn des offiziellen Teils wurden die Gäste vom 1. Vorsitzenden des VfL Lichtenrade – Hendrik Feuersänger – begrüßt und mit der bewegten Geschichte des Vereins vertraut gemacht. Dabei wurde auch ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Vereins gegeben. Die darauf folgenden Festansprachen wurden vom Bezirksstadtrat für Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule und Sport – Oliver Schworck – und dem Präsidenten des Landessportbund Berlin e.V. – Thomas Härtel – gehalten. Bei dieser Gelegenheit bedankt sich der Vorstand des VfL Lichtenrade bei allen Gratulanten für die großzügigen Geschenke zum Vereinsjubiläum. Weiterhin nahmen die folgenden offiziellen Gäste an der Feier teil: Thomas Ludewig (Präsident des Handball-Verband Berlin e.V.), Claudio Preil (Geschäftsführer des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund Berlin e.V.), Manfred Wandner (1. Vorsitzender des SSV Lichtenrade), Edgar Kuchenbecker und Monika Schumacher (SSV Lichtenrade).
125-Jahre Feuersänger 125-Jahre Schworck

Der Verein freute sich über die zahlreiche Teilnahme von Ehrenpräsidenten und Ehrenmitgliedern: Jens Grunert, Gerhard Gebell, Christel Grunert, Jürgen Reith, Armin Wegner, Axel Stanske, Dieter Tormann, Hans-Jörg Hemmeling, Uschi Haustein, Jutta Becker und Stefan Rudolph.
125-Jahre Ehrenpräsident 125-Jahre Ehrenmitglieder

Das reichhaltige und schmackhafte Buffet der Pier13 Crew wie auch die aufmerksame Bedienung wurden allgemein gelobt.
125-Jahre Buffet 125-Jahre Pier13 Crew

Für die musikalische Unterhaltung der Gäste sorgten die Big Band des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums, sowie die Showtänzerinnen der Tanzabteilung des Vereins.
125-Jahre Big Band UvH 125-Jahre Showtanz

Um die grauen Zellen anzuregen wurde ein Quiz zum 125. Jubiläum des Vereins veranstaltet. An dessen Ende stand der Gewinner – mit 38 richtigen Antworten von 43 Fragen – fest, der mit einer Flasche Champagner belohnt wurde.
125-Jahre Quiz1 125-Jahre Quiz2

Bis zum Ende des Abends legte dann der DJ Thorsten Stern die Mucke für alle tanzfreudigen Gäste auf.
125-Jahre DJ 125-Jahre Tanzen

Als ein weiterer Höhepunkt des Jubiläumsfestes wurde dann noch ein riesiger Geburtstagskuchen mit der Aufschrift „125-Jahre VfL Lichtenrade“ samt Tischfeuerwerk in den Saal geschoben und vom 1. Vorsitzenden angeschnitten.
125-Jahre Kuchen 125-Jahre Kuchen 2

Begleitend zur Veranstaltung wurden auf mehreren Bildschirmen historische Dokumente und Fotos aus dem langjährigen Vereinsleben gezeigt. Für diese interessante Präsentation, aber auch für die Organisation der gelungenen Festveranstaltung möchten wir, im Namen aller Vereinsmitglieder, ein ganz großes !!!Dankeschön!!! dem gesamten Festkomitee aussprechen. Das Zitat eines Gastes: „Kann man das nicht jedes Jahr veranstalten?“, spricht für sich!
125-Jahre Festkomitee

Schließlich bedanken wir uns herzlich bei Herrn Bartholomäus (Herausgeber des Lichtenrader Magazins) für die schönen Fotos von der Festveranstaltung. Nicht zuletzt durch diese Fotos wird uns dieses rundum gelungene Fest noch lange im Gedächtnis haften bleiben.

Das vollständige Fotoalbum findet ihr unter: https://photos.app.goo.gl/…

Eure Öffentlichkeitsarbeit

Wanderung nach Küstrin am 24. Mai 2019

Es waren 15 Amazonen und zwei edle Rittersmannen, die sich am 24. Mai anno 2019 auf den Weg machten, die an der Mündung der Warthe in die Oder errichtete Festung Kostrzyn (Küstrin) zu erobern. Ohne Verzögerung konnten sie die gut zweistündige Reise in Lichtenrade antreten und nach Küstrin Kietz fahren. Das Wetter war für diesen Frühlingsanfang schon fast zu warm, und der Fußmarsch zum Eingang in die Festungsanlage am Berliner Tor überraschend ungewohnt anstrengend.

Die nachfolgenden Beschreibungen stammen weitestgehend aus der offiziellen Broschüre des „Freundeskreises Schlösser und Gärten der Mark” 2017 mit Zitaten aus der von Dominika Piotrowska und dem touristischen Handzettel des Museums Kostrzyn. Sie befassen sich eher mit baugeschichtlichen Fakten einer Burg, einem späteren Schloss und der viel später (mitte des 16. Jh.) errichteten Festungsanlage.

Küstrin/Kostrzyn war die ehemalige Hauptstadt der Neumark. Das Stadtzentrum befand sich bis 1945 direkt an dem Fluss Oder, innerhalb einer Festung, deren Herz ein Schloss bildete. Dieses Schloss war der Residenzbau der Hohenzollern in der Neumark. Sein Architekt konnte nicht namhaft gemacht werden. Bekannt ist nur, dass Chiamarella de Gandino einer der Festungsbaumeister von Küstrin war. Die Stadt Küstrin erlebte ihre Blütezeit unter der Regierung des Markgrafen Johann von Brandenburg-Küstrin (1513-1571), der sie 1535 zu der ersten Festung der Neumark machte.

Während der Kriegshandlungen am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde fast die ganze Stadt zerstört. Die Überreste des Schlosses wurden im Jahr 1969 abgerissen. Bis heute sind nur Fundamente der ehemaligen Residenz und Überreste der Portale erhalten geblieben. Von einer Eroberung der Festung” durch das Lichtenrader Trüppchen kann also nicht berichtet werden, denn das gesamte durch Kriegseinwirkungen ruinöse Stadtgebiet innerhalb der Befestigungsanlagen wurde aus Sicherheitsgründen „dem Erdboden gleich” gemacht. Gleichwohl ist ein Besuch der Fundamente des Schlosses und der Marienkirche sowie ein Spaziergang durch die wieder freigelegten (mit den alten Straßennamen beschilderten) Straßen ein unvergessliches Erlebnis. Nicht zu Unrecht wird die Küstriner Altstadt auch das „Polnische Pompeji” genannt. 2007 wurde im rekonstruierten Berliner Tor ein Informationszentrum eröffnet.

Die mittelalterliche Burg war eines der prächtigeren Gebäude innerhalb der späteren (und heute abgerissenen) Altstadt. Sie wurde im nordwestlichen Teil der später entstandenen Festungsanlage, ca. 50 Meter vom Fluss Oder entfernt, gebaut. Möglicherweise geht die Burg schon auf eine Gründung des Templerordens zurück, der 1232 auf diesem Gebiet tätig war, und dem die Gründung eines Marktes zugestanden wird.

Nach dem Templerorden wechselten die Besitzer der Stadt mehrfach. In einer Urkunde von 1323 werden Stadt und Burg als „oppido et castello Custrin” erwähnt, aber ein genaueres Entstehungsdatum bleibt unbekannt. Von 1402 bis 1455 wurde die Neumark vom Deutschen Orden verwaltet, für den die Neumark von besonders großer strategischer Bedeutung war, weil das Gebiet auf dem Weg zwischen dem Deutschordensstaat und dem Reich lag. Wichtig war die Lage der Burg am Fluss, dank deren die schon 1390 entstandene Oderbrücke, die Zollstätte und die westliche Grenze des Ordensstaates vor militärischen Gefahren abgesichert werden konnte. (Die Entstehung des Deutschordensstaates, seine Begründung und Struktur ist ein besonders interessantes Kapitel deutscher Geschichte.)

Die Ordens-Anlage unterlag zahlreichen Bauphasen. Es gibt verschiedene Hypothesen über die Gestalt des mittelalterlichen Burgbaus, jedoch erst die Kriegszerstörungen von 1945 ermöglichten eine Teilrekonstruktion der Burg, deren einzelne Elemente später als Kern für den Bau des Renaissance-Schlosses für Markgraf Johann von Brandenburg-Küstrin dienten. Es ist hier nicht Platz und vielleicht auch nicht genügend baugeschichtliches Interesse, um auf viele Einzelheiten einzugehen.

Von geschichtlich interessierten Besuchern (auch in unserer Gruppe) wird immer wieder die Hinrichtungsstätte des Freundes und Fluchthelfers des Kronprinzen, Hans Hermann v. Katt, nachgefragt. Hinsichtlich des genauen Ablaufs dieses Ereignisses kann ich nur auf die Berichterstattung im Band „Oderland” von Fontanes „Wanderungen” (Kap. ,„Jenseits der Oder, Küstrin”) verweisen.

Nach dieser fand die Hinrichtung wahrscheinlich auf dem Hof der Bastion Brandenburg statt; wie vom Garnisonsprediger Besser berichtet: „Er (von Katt) entkleidete sich selbst bis aufs Hemd, entblößte den Hals, nahm seine Haartour vom Haupte, bedeckte sich mit einer weißen Mütze, welche er zuvor zu dem Ende sich gesteckt hatte, kniete nieder auf den Sandhaufen und rief: , Herr Jesu, nimm meinen Geist auf!’ Und als er solchergestalt seine Seele in die Hände seines Vaters befohlen, ward das erlösete Haupt mit einem glücklich geratenen Streich durch die Hand und das Schwert des Scharfrichters Coblentz vom Leibe abgesondert; ein Viertel auf acht Uhr, den 6. November 1730. Das bei mir einfiel, was stehet 2. Makkabäer 7, Vers 40: ,Also ist dieser fein dahingestorben und hat seinen Trost allein auf Gott gestellt.’ ”

Fontane schreibt weiter: “Wo stand der Kronprinz? Wo fiel Kattes Haupt?”
Diese Fragen, hundertfältig erhoben, sind bis in die neueste Zeit hinein keineswegs auch nur mit annähernder Sicherheit beantwortet worden.

Wegen der Abwägungen und Hypothesen kann ich hier nur auf die zitierte Berichterstattung verweisen. Es gab mehrere Aussagen. Immerhin wurden auch rd. 200 Mann Soldaten zur Absicherung der Örtlichkeiten aufgestellt, so dass eine kleinräumige Hinrichtungsstätte ausgeschlossen war. Bei Fontane gibt es hierzu Skizzen.

Nach einer Besichtigung der Bastionen Brandenburg und Philipp, mit einem Blick auf die hitzeflirrende Oder und einem Rundgang durch die zerstörte Altstadt Küstrin machten wir uns auf den Rückweg zum Bahnhof Küstrin. Wieder fand ein hitzegeplagter Fußmarsch statt, der kein Ende nehmen wollte. Aber es lockte die ersehnte Atzung und so fand auch dieser Tag noch einen eines weiteren Lobes werten Abschluss. Die Heimfahrt erfolgte dann wiederum ohne nennenswerte Probleme.

Rosi und Karl-Heinz Drescher, alle Teilnehmer dieser Exkursion in die Vergangenheit danken Euch tür die Mühen der Erkundung und Organisation.

Wolfgang Heurich

Busfahrt nach Luckau und zur Sielmannstiftung Wanninchen

Der Bericht bezieht sich auf die Fahrt am 10.05.2019.

Diesmal waren Ziele von bescheidener Größe ausgewählt worden. Doch ist die wahre Größe eines Ortes nicht an seiner Ausdehnung bzw. Bürgermenge zu messen.

Luckau in der Niederlausitz hat etwa 9500 Einwohner und Freesdorf, dort wurde gespiesen, wird nur von 41 Einwohnern bevölkert.

Pünktlich wurde die schon wartende VfL-Gruppe um 8:30 Uhr vom bestellten Palm-Bus in Lichtenrade aufgegabelt. In gemütlicher Geschwindigkeit ging es dann auf der nicht zu vollen Autobahn gen Süden.

Nach circa einer Stunde wurde die Kleinstadt Luckau erreicht. Am Stadtgraben empfing uns erst eine Bronzestatue von Karl Liebknecht und danach am Heimatmuseum eine sehr beredte Stadtführerin, um uns die Historie und die architektonischen Schätze der schmucken Stadt näher zu bringen. Wir schlenderten kreuz und quer durch die engen Gassen, Nonnengasse, Rathausstraße, Kirchplatz. Gewaltig war die Klosteranlage. Hier entwickelten schon die Mönche und später die Stadtväter großes Geschick zum Wohle des Stadtsäckels. Mönche leben ja in Zellen. So wundert es nicht, dass nicht mehr benötigte Klosterteile zu Gefängniszellen umfunktioniert wurden. Die große Klosterkirche wird heute als Veranstaltungsort genutzt.

Luckau ist schon bemerkenswert. Die Stadt erlebte im Mittelalter ihren Aufschwung durch den Salzhandel. In der Neuzeit nach der Wende gab es hier eine Landesgartenschau. Dazu wurden die Grünanlagen rund um den Stadtwall herausgeputzt.

Trutzig und düster steht die Nikolaikirche aus dem 13.Jahrhundert mitten in der Stadt. Eine Besichtigung lohnt sich. Kurios ist z.B. eine Doppeltreppe, die zu den, nur für den Adel zugelassenen, Emporen führt. Da die Bevölkerung ständig wuchs, war auch bald die Kirche zu klein. Sie wurde einfach verlängert. Dieser Ausbau ist noch an den Ansätzen in der Deckenkuppel zu erkennen.

Das Stadtleben findet auf dem Marktplatz statt. Hier gibt es noch Stände mit Produkten aus der Umgebung. Der wichtigste Bau ist hier aber nicht das schmucke Rathaus, sondern der schlanke Hausmannsturm. Darin wohnte der „Hausmann“, dessen Aufgabe es war, für Ordnung zu sorgen.

Das nächste Ziel war der Schlabendorfer See mit der Sielmannstiftung in Wanninchen. Klingt wie Kaninchen. Betrachtet man die aufgewühlte Landschaft, so hat man das Gefühl, dass hier Riesenkaninchen am Werk waren. Doch die Berge und Seen sind das Ergebnis der Baggerungetüme, die hier im Tagebau Braunkohle förderten. Nun ist dieses Areal ein Naturschutzgebiet. Allmählich finden sich hier Insekten, Vögel und Kleintiere ein, um dieses Gebiet für sich zu erobern. Direkt vor unserer Nase konnten wir einer Holzbiene zusehen, wie sie sich an einem Insektenhotel zu schaffen machte. Von einem hölzernen Aussichtspavillon kann man ohne zu stören das Treiben in dieser einzigartigen, von Menschenhand geschaffenen Landschaft, beobachten. Besonders zur Zugzeit der Kraniche ist ein Ausflug hierher zu empfehlen.

Das viele Gucken machte nicht nur müde, es machte auch hungrig.

Also dann weiter nach Freesdorf.

Hier war der „Landgasthof zum Auerochsen“ schon bestens auf die Invasion durch unsere Busladung vorbereitet. Speisen und Getränke kamen zügig. An der „gefräßigen Stille“ war abzulesen, dass alle mit dem Endpunkt unseres Tagesausfluges zufrieden waren.

Das Dorf zeigte sich sehr idyllisch und naturbelassen. Rinderzucht dominiert. Als Sonderangebot war auf einer Wiese ein gebrauchter Heuwender zu erstehen. Doch wer braucht schon zu Hause solch ein Gefährt. Dazu wäre auch der Kofferraum des Busses zu klein gewesen.

Es kam einem schon komisch vor, plötzlich waren im Dorf mit seinen 41 Einwohnern mehr Gäste, nämlich 54 VfL-er, als Einheimische da.

Gegen 15:30 Uhr wurde zur Heimfahrt geblasen. Schnell deckten sich noch einige im Hofladen mit Wurst aus heimischer Produktion ein.

Mit dem folgenden Spruch, den ich an einer Scheune fand, schließe ich nun meinen Bericht:

Danke im Namen aller Mitfahrer an Herrn Schewe und seinem Team. Es war ein schöner und vielseitiger Ausflug.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

Wappen Tempelhof Schoeneberg

Belegungspläne der Sportstätten – auch für Lichtenrade

Wappen Tempelhof SchoenebergAlljährlich steht die Vergabe der Sportanlagen und Sporthallen zum Oktober 2019 an. Für die Vergabe der Sportstätten in Lichtenrade ist das Sportamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin zuständig. Die derzeit gültigen Belegungspläne für den Sommer 2019 findet ihr unter folgendem Link:

Sportstättenbelegungspläne Sommer 2019

Zeitplan

15. Juni 2019Hallenbeantragung beim Sportamt (wie immer)
bis 22. Juli 2019Geschäftsstelle: Entwurf Kriterienkatalog
bis 22. Juli 2019Meldung der Abteilungen an die Geschäftsstelle:
– gewünschte Hallenzeiten
– Anzahl der Trainingsteilnehmer pro Mannschaft/Trainingsgruppe
– Spielklasse
31. Juli 2019Geschäftsführender Vorstand: Kriterienkatalog beraten
19. August 2019Geschäftsführender Vorstand: Beratung “Entwurf der internen Hallenvergabe”
09. September 2019Gesamtvorstand: Entwurf der internen Hallenvergabe
Ende September 2019Eintreffen der Hallenbescheide vom Sportamt
01./02. Oktober 2019ggf. endgültige Entscheidung über die interne Vergabe durch Gesamtvorstand

Quelle: Sportamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin

2019-125

Vorstandsbericht Mai 2019

Abstimmung der überarbeiteten Geschäftsordnung:

Die Geschäftsordnung wurde überarbeitet und im April an die Vorstandsmitglieder verteilt. Im Mai wurde darüber abgestimmt, ob die neue Geschäftsordnung in der vorliegenden Form erlassen werden soll. Der Beschluss wurde einstimmig angenommen.

125-Jahre VfL Feierlichkeiten:

Abendveranstaltung:

Der Ablauf und organisatorisches der Feier am 15.06.2019 wurden besprochen.
Es gibt noch Eintrittskarten.

Sport- und Jugendfest:

Die Rückmeldungen der Abteilungsvertreter bezüglich der Teilnahme waren bisher sehr dürftig.
Die Kindergruppen sollten noch einmal angesprochen werden.

Die Problematik der geplanten Straßensperrung wird erläutert. Die Absperrungen müssen rechtzeitig beantragt werden und an allen Kreuzungen müssen Schilder aufgestellt werden.

Vorführungen, die sich während des Umzuges auf der Straße nicht umsetzen lassen, sind im Anschluss in der Halle der UVH möglich.

Öffentlichkeitsarbeit:

Es wurde eine AG gegründet. Sie hat schon mehrmals getagt und sich um das Thema Werbematerial gekümmert. So wurden Flyer für alle Abteilungen, die aktuell keinen eigenen Flyer hatten, entworfen.

Als nächstes soll die Website überarbeitet und einheitlicher gestaltet werden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verbesserung der internen Kommunikation. Sie soll analysiert werden und mithilfe einer Mitgliederbefragung soll eine effizientere, strukturiertere Kommunikation erreicht werden.

Auf der Website könnte ein Quiz mit Fragen zum Verein eingestellt werden und auch eine Mitgliederbefragung könnte dort zu finden sein.

Führungszeugnisse:

Leider fehlen noch von 11 Übungsleitern, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, die Führungszeugnisse. Die betreffenden Übungsleiter wurden im Dezember 2018 angeschrieben und darauf hingewiesen, dass sie Führungszeugnisse beantragen müssen. Es gab ein bis zwei Erinnerungen an die betreffenden Übungsleiter.

Es herrschte Konsens darüber, dass eine Teilnahme an Jugendfahrten für Übungsleiter, die kein Führungszeugnis vorgelegt haben, nicht vertretbar ist. Die Anwesenden sind dafür, dass die Übungsleiter einen weiteren Erinnerungsbrief, diesmal mit einer Frist bis zum 7.6.2019 erhalten sollen. Bei Verweigerung droht ein Ausschluss von Reisen und Suspendierung.

Verschiedenes:

Wiederbelebung des Vereinsheims:
Das Vereinsheim soll wieder intensiver durch die Vereinsmitglieder genutzt werden. Deshalb sollen die Abteilungen bezüglich ihres Interesses an einem Stammtisch gefragt werden. Welche Wochentage wären geeignet bzw. ungeeignet?

Für den 02.08. 2019 wird ein Dartturnier geplant.

Besteht ein Interesse der Mitglieder an einem gemeinsamen Brunch?

Weitere Vorschläge sind willkommen.

Finanzen:
Die Handballabteilung wünscht sich ein ihnen zugeordnetes Konto mit Leserechten. Die Vorteile eines zugeordneten Kontos gegenüber der jetzigen Praxis waren der Mehrheit nicht ersichtlich. Deshalb erhält die Handballabteilung weiterhin alle vier Wochen Buchungsinformationen aus der Geschäftsstelle.

Die Handballabteilung ist zurzeit sehr erfolgreich (drei bis vier überregional spielende Mannschaften) und hat Probleme mit der Auszahlung der Schiedsrichtergelder. Es wird darauf hingewiesen, dass die Finanzordnung überarbeitet werden wird und die Mitwirkung der Abteilungen wichtig ist, um gemeinsame Lösungen zu finden. In diesem Zusammenhang wird die Handballabteilung darum gebeten sich an der Ausarbeitung zu beteiligen.

Lichtenrader Meile:
Es werden noch Streckenposten für die Meile gesucht. Bitte mit Fahrrad ab 7:30 Uhr vor Ort sein.
Es wird auch einen Infostand des VfL geben.

Hallen:
Hallenvergabe: Es gibt Änderungswünsche der Badminton- und Volleyballabteilungen. Deshalb werden alle Zeiten des Vereins intensiv geprüft.

AGs:
Die Käthe-Kollwitz-Grundschule würde es begrüßen, wenn der VfL mehr AGs anbieten könnte.

Berliner Sparkasse:
Es gab ein Gespräch mit dem Filialleiter der Berliner Sparkasse in Lichtenrade. Möglicher Weise kann das Sport- und Jugendfest im August von der Sparkasse unterstützt werden oder vielleicht wäre eine Unterstützung des Gesamtvereins möglich. Die Gespräche werden zeitnah fortgesetzt.

Sitzungstermine 2019:

GVS:

Dienstag,        11.06.2019 – 19:30 Uhr

Mittwoch,       31.07. 2019 – 19:30 Uhr

Montag,          19.08. 2019 – 19:30 Uhr

VS:

Montag,          24.06.2019 – 20:00 Uhr

Donnerstag,   15.08.2019 – 20:00 Uhr

Montag,          09.09.2019 – 20:00 Uhr

Sonstige Termine:

125 Jahrfeier – Abendveranstaltung:

15.06.2019

125 Jahrfeier – Kinder- und Jugendfest:

24.08.2019

teffi_final

Einladung Basketball Tryouts 1. Herren – Mission Titelverteidigung

Wer:
Spieler für alle Positionen zur Verstärkung der Berliner Meistermannschaft im Basketball der vergangenen Saison in der Berliner Oberliga

Wann:
immer 20:00 bis 21:30 Uhr am
Donnerstag, den 13.Juni 2019
Montag, den 17.Juni 2019
Donnerstag, den 20. Juni 2019
Montag, den 24.Juni 2019
Donnerstag, 27.Juni 2019
Montag, den 01. Juli 2019
Donnerstag, den 04.Juli 2019
Montag, den 08. Juli 2019
Donnerstag, den 11.Juli 2019

Wo:
Sporthalle Reichnerweg

Du hast Interesse?
Dann komme einfach vorbei.
Keine Anmeldung erforderlich.

www.vfl-lichtenrade.de

Teffi