4-Gänge-Menü: Badminton-Sommertrainingslager in Lübeck 2019

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Am Samstag, den 20. Juli ging es endlich los: Das diesjährige Sommertrainingslager begann. So machten sich 27 Federballbegeisterte Jungs und Mädels am Morgen auf nach Lübeck um dort eine Woche lang gemeinsam zu trainieren. Was hat es aber mit der Überschrift auf sich? 4 Gänge-Menü? Das Essen in der Jugendherberge war sehr gut, aber doch nicht so ausschweifend.  Nein, die vier Gänge müssen etwas anderes beinhalten. Vielleicht die verschiedenen Reisegruppen, mit denen man die Fahrt antrat? Zweimal mit dem Zug, einmal mit dem Auto, einer aus Göttingen statt aus Berlin…Ach nein, eine kam ja direkt von der Ostsee, das wären dann ja fünf…Vielleicht die Trainingseinheiten? Good-Morning-Jogging um 07:00 Uhr und dreimal am Tag der Gang in die Halle, das wären dann vier? Oder doch die vier Gänge zur Halle, zum Essen, zum Supermarkt und einmal zum Schwimmen? Denn für mehr verließ man die Zimmer ja kaum…Wir werden später darauf zurückkommen.

Nach und nach trafen alle Reisenden am Bahnhof Südkreuz ein und die Fahrt konnte beginnen. Alle Teilnehmer erhielten ihre Trainingslagerzeitung: Neben einigen Rätselseiten gab es wieder einen langen Bericht über die Teilnehmer, doch wurden alle umschrieben und durften raten, wer sich hinter welchem Namen verbirgt. Einige wurden schnell identifiziert, bei anderen war man sich lange Zeit unsicher. Wer ist das Laufwunder, wer der Alleskönner oder das Organisationstalent?  Die Bahnfahrt reichte noch nicht aus um alles herauszufinden. Mit dem ersten Zug ging es bis Büchen, hier stieß der zweite Teil der Bahnfahrenden hinzu und wir nahmen das letzte Stück gemeinsam in Angriff, erreichten Lübeck um kurz vor 12 Uhr. Und schon stand die erste Einheit Kraftausdauer auf dem Plan: zu Fuß samt Koffern, Taschen und Rucksäcken die gut 2,5km bis zur Jugendherberge laufen. Dafür erwartete uns dort auch gleich das Essen und so ging es gestärkt daran die Zimmer zu beziehen und die Taschen auszupacken. 12 Mädchen und 12 Jungen verteilten sich auf jeweils zwei Sechsbettzimmer, die Trainer Max und Magnus teilten sich ein Zimmer, ich hatte ein Zimmer für mich allein. Mittlerweile waren auch die Autofahrer eingetroffen, so dass die Gruppe komplett war. Und wie heißt es in der Werbung: „Erstmal zu Penny“, denn dort deckten wir uns mit weiterer Verpflegung ein: Obst, Frischeiwaffeln und Müsliriegel dürfen in keinem Trainingslager fehlen. Um 15 Uhr baten die Trainer dann zur ersten Einheit: 20 Minuten Ausdauerlauf auf dem Sportplatz neben der Halle, man wollte sich ein Bild vom Fitnesszustand der Teilnehmer machen. Anschließend ging es dann erstmals in die Burgfeldhalle direkt gegenüber der Jugendherberge, ein paar Spielrunden waren geplant, damit alle nach der Sommerpause wieder das Schlaggefühl aufbauen konnten. Bis 17 Uhr wurde gespielt, es blieb gerade noch Zeit kurz unter die Dusche zu springen ehe es zum Abendessen ging. Damit war der Tag noch nicht vorbei, am Abend ging es dann richtig los, Lauftechnik und Schlagsicherheit standen auf dem Programm und nach zweieinhalb Stunden Training bis 22 Uhr fielen die ersten auch bereits müde ins Bett. Andere vergnügten sich noch bei der einen oder anderen Runde „Werwolf“, ehe dann auch die letzten müde ins Bett fielen.

Denn am Sonntagmorgen stand um 07:00 Uhr „Good-Morning-Jogging“ auf dem Zeitplan. Alle Wecker wurden auf ca. 06:45 Uhr gestellt um pünktlich am Start zu sein. Damit auch niemand verschlafen konnte, wurden wir bereits um kurz nach 06:00 Uhr unsanft durch einen Feueralarm in der Jugendherberge geweckt, alle Gäste mussten das Haus verlassen. Glücklicherweise stellte sich dies als falscher Alarm heraus und so ging es noch einmal für ein kurzes „Powernapping“ zurück ins Bett. Pünktlich um 07:00 Uhr hatten sich dann alle erneut versammelt und in gemächlichem Tempo ging es eine gute halbe Stunde zum Lockerungslauf durch den Stadtpark. Die hungrigen Mäuler konnten dann um 08:00 Uhr beim reichhaltigen Frühstück gestopft werden. Kurze Pause und um 09:30 Uhr stand dann die erste Trainingseinheit des Tages an. In zwei Gruppen sollte gearbeitet werden: Für die Jüngeren stand am Vormittag viel Grundlagentraining auf dem Zettel, Max vermittelte die richtige Nullstellung und Armbewegung für die Basic-Schläge. Mit den anderen beschäftigte sich insbesondere Magnus mit Assistenz von mir: Das Thema der Woche sollten ansatzlose Schläge, Finten und Zocken sein. Und hier gab es dann auch gleich neue Begriffe, die es zu lernen galt, Schlagbewegungen wurden in ihre Bestandteile zerlegt: „Spiel mal nur mit halbem Gang“, hallte es durch die Halle, also nur Fingerpower. „Jetzt noch den ersten Gang dazu“, nutze die Unterarmrotation aus um den Ball zu beschleunigen, „Zweiter Gang, dritter Gang, vierter Gang!“, hörte man weiter rufen und nach kurzer Zeit wussten auch alle, was damit gemeint war: mehr Schultereinsatz, Hüfte mit einsetzen. Das 4-Gänge-Menü hatte also nichts mit Essen zu tun sondern es ging um die verschiedenen Möglichkeiten Schläge zu variieren und somit den Gegner im Ungewissen zu lassen, was als nächstes folgt. Dies sollte dann für viele auch in allen Vormittagseinheiten das Hauptthema bleiben, Magnus wurde mal von mir, mal von Max assistiert, der andere übte mit den Jüngeren weiter die Grundschläge. Im Anschluss an dieses 4-Gänge-Menü ging es fast direkt zum Mittagessen. Die gut zweistündige Mittagspause wurde zur Erholung genutzt, die einen schliefen, in anderen Zimmern wurden wieder Spiele gespielt, unsere Jüngsten hatten die WLAN-Ecke in der Jugendherberge entdeckt und waren fortan nahezu in jeder längeren Pause dort anzutreffen. Um 15 Uhr ging es zur zweiten Trainingseinheit in die Halle, dieses Mal mit dem Thema Lauftechnik und Schlagsicherheit. Während der Vormittag noch recht entspannt war, durfte nun richtig geschwitzt werden. Ich führte mit den Jüngeren das Gelernte vom Vormittag weiter, nur dass jetzt viel mehr Laufen auf dem Feld angesagt war. Max durfte die anderen bespaßen, Magnus reihte sich dort mit ein. Nach zwei intensiven Stunden und der folgenden Dusche ging es dann bereits wieder hungrig zum Abendessen. Kurze Zeit zum Erholen, um 19:30 Uhr war bereits die dritte Halleneinheit angesetzt. Diese war mit zweieinhalb Stunden zwar die längste, doch für viele auch nicht ganz so anstrengend: Ein wenig Theorie am Anfang zum Thema Konzentration auf dem Feld, danach wurde das Besprochene in spielerischer Version anzuwenden versucht. Doch kamen nicht alle in den Genuss viel zu spielen, für Zoë und Ole gab es noch eine Einheit Individualtraining, hier ging es vor allem um den Laufrhythmus, wann man schnell und wann man „langsam“ sein darf und um den Start ins Vorderfeld. Schnell verging die Zeit und der zweite Tag im Trainingslager näherte sich bereits dem Ende, was den müden Muskeln sichtlich guttat.

Der Montag ähnelte bis einschließlich dem Nachmittag sehr dem Sonntag. Allerdings blieben wir dieses Mal vom Feueralarm verschont, es fanden sich dennoch nahezu alle pünktlich zum Good-Morning-Jogging ein. Einige wenige nutzten die Mittagspause für einen kleinen Ausflug in die Stadt, es galt die Vorräte an Süßigkeiten und Getränken wieder aufzufüllen. Am Abend stand eine von vielen verhasste Einheit an: Es wurde zum Ausdauerlauf gebeten, 5 Runden durch den Stadtpark, etwas über 6km. Damit die schnellsten Läufer im Ziel nicht so lange auf die anderen warten mussten, wurde in Intervallen gestartet. So hatten die ersten eine gute Viertelstunde Vorsprung ehe Magnus als letzter Starter überhaupt ins Rennen ging. Einzig die beiden U11er Sina und Pascal genossen „Welpenschutz“ und mussten nur vier Runden laufen. Vor dem Lauf gab es das fröhliche Tippspiel, wer wohl trotz der unterschiedlichen Startzeiten zuerst im Ziel sein würde. Denn es war allen bereits im Vorfeld klar, dass Magnus letztlich auch die schnellste Laufzeit hinlegen würde. Schnell kristallisierten sich einige Favoriten heraus, doch dass Sina letztlich als Erste die Ziellinie überschreiten würde, hatten nur die wenigsten getippt. Für viele erschreckend war, dass Magnus trotz seines großen Startrückstands immer noch unter den ersten Drei im Ziel war. Nachdem sich alle ausgepowert hatten, ging es noch einmal in die Halle, wer wollte, durfte noch ein wenig spielen, viele ruhten sich aber auch einfach nur auf der Matte aus.

Am Dienstag war endlich Ruhetag! Das hieß, man musste nicht früh zum Good-Morning-Jogging raus, die erste Einheit des Tages war das Frühstück. Nach diesem mussten wir uns leider auch schon von Zoë verabschieden, länger konnte sie in diesem Jahr nicht teilnehmen. Die für den Vormittag geplante Videoanalyse wurde verschoben, somit gab es bis zum Mittagessen freie Zeit, die von einigen wiederum zum Einkaufen und zur Erkundung der Stadt genutzt wurde. Nach dem Mittagessen dann endlich eine Spaßeinheit: Freibad stand auf dem Plan. Und pünktlich zum Ruhetag stiegen auch die Temperaturen deutlich an, so dass es sich kaum jemand nehmen ließ, den Nachmittag im kühlen Nass zu verbringen. Einzig ich ging zurück in die Jugendherberge für einen ausgiebigen Mittagsschlaf, die Tage zehrten auch etwas an meinen Kräften. Nach dem Abendessen wurde der allseits beliebte Spieleabend veranstaltet. Vier Teams wurden ausgelost und traten in teilweise kreativen Wettbewerben gegeneinander an. Im ersten mussten die Namen aus der Trainingslagerzeitung den Teilnehmern richtig zugeordnet werden, im zweiten Spiel kam die Mundorgel zum Einsatz. Dieses Liederbuch beinhaltet zahlreiche deutsch- und englischsprachige Lieder, die es zu intonieren galt: nicht alle kannten die Texte, doch das führte zu kreativen und sehr witzigen Darbietungen. Als Nächstes sollten aus Knete ein Schläger und ein Federball geformt werden ehe die Dichter ihren Auftritt erhielten: es wurden Wörter vorgegeben, die es in poetischer Form unterzubringen galt. Im letzten Spiel des Abends musste Theater gespielt werden: Es galt Rapunzel, Rotkäppchen, Pippi Langstrumpf und Romeo und Julia darzustellen. Bei allen Spielen bewerteten die Gruppen sich gegenseitig und so blieb es bis zum Ende spannend, wer den Beutel mit Keksen und Süßigkeiten gewinnen würde. Es wurde viel gelacht, alle hatten sichtlich ihren Spaß. Letztlich gab es noch eine besondere Belohnung: Da wirklich zum Gelingen dieses kreativen Abends beigetragen hatten, wurde auf das Good-Morning-Jogging am nächsten Tag verzichtet. Das hielt aber einige Wenige nicht davon ab, sich dennoch um 07:00 Uhr mit Magnus zu treffen und diese Einheit dennoch zu absolvieren – Hut ab!

Der Mittwoch ähnelte dann wieder sehr den ersten beiden Trainingstagen, nur dass am Vormittag nun mit drei Gruppen gearbeitet wurde: Während Magnus weiter seine Gänge durch die Halle rief und Max mit einer kleinen Truppe noch einmal an den Grundlagen feilte, durften sich acht Mädchen bei mir mit dem Thema Smashabwehr im Doppel beschäftigen. Aha, fast jede Abwehr im Doppel wird mit der Rückhand geschlagen, ach, auch hierbei gibt es unterschiedliche Gänge. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurden die ungewohnten Schlagbewegungen immer besser umgesetzt und nachdem man am Ende der Woche sich dann drei Vormittage damit beschäftigt hatte, war der Trainer dann auch halbwegs zufrieden. Am Nachmittag stand dann wieder Schlagsicherheit auf dem Plan, das Übliche: Viel laufen, Ball ins Feld packen. Am Abend dafür wieder etwas entspannter, teilweise gab es Individualtraining bei Magnus und mir, teilweise durfte viel gespielt werden. Während Magnus bei so manchem noch etwas an der Schlagtechnik feilte, widmete ich mich mehr den taktischen Aspekten. Vorher sahen die Laufwege im Doppel bei einigen recht chaotisch aus, nach dieser Einheit gab es doch eine viel bessere Vorstellung hiervon: Man spielt halt nicht hoch raus und bleibt vorne als „Zielscheibe“ stehen, man macht das Netz dicht und läuft nach einem Angriffsball nicht nach hinten. Leider hatten wir während dieser Einheit auch das erste „Opfer“ zu beklagen, Emily knickte um – Bänderanriss. L Das Trainingslager war somit erledigt und dementsprechend war sie natürlich auch etwas geknickt. Mittlerweile steht sie glücklicherweise aber wieder auf dem Feld.

Die mittlerweile sehr hohen Temperaturen forderten auch ihren Tribut: So war für Donnerstagabend ein Staffellauf angesetzt, da es um diese Zeit aber viel zu heiß war um im Park schnell zu laufen, wurde dieser auf den Donnerstagvormittag vorverschoben. Da es wenig Sinn gemacht hätte vorher am Morgen noch laufen zu gehen, war das Good-Morning-Jogging das zweite Opfer, überraschenderweise jedoch viel weniger beklagt als das Umknicken von Emily am Abend zuvor – und es fanden sich doch wieder einige Hochmotivierte, die dennoch um 07:00 Uhr laufen gingen. Für den Staffellauf wurden Dreierteams gebildet, die gegeneinander antraten. Anhand der Laufzeiten des Ausdauerlaufs stellte Magnus die Teams zusammen und es wurde wieder fleißig getippt, welche Staffel am Ende wohl siegreich sein würde. Erwartungsgemäß war dies erneut die Staffel Magnus, Magnus und Magnus, denn da die Zahl sonst nicht aufgegangen wäre, lief er neun Runden durch den Park, wohingegen alle anderen nur jeweils drei Runden drehen mussten – und weil ich das immer noch nicht genügte, hängte er noch eine zehnte dran. Krankheitsbedingt ausgefallen war leider Sina, die sich womöglich beim Schwimmen etwas verkühlt hatte und sicherheitshalber von ihrem Vater, der eh in der Nähe weilte, abgeholt wurde. Mit nunmehr 25 Leuten ging es also in die letzten anderthalb Trainingstage. Am Donnerstagabend ging es wieder in spielerischer Form um das Umsetzen von Doppeltaktiken.

Der Freitag startete dann wieder so, wie auf dem Plan notiert, mit dem Good-Morning-Jogging für alle. Emily musste natürlich weiterhin passen, alle anderen waren wieder pünktlich draußen. Am Vormittag ging es dann zum letzten Mal um technische Feinheiten, ehe am Nachmittag das Abschlussturnier stattfinden sollte. Zu diesem konnte Luise leider auch nicht mehr bleiben, der Urlaub mit der Familie machte eine frühere Abreise notwendig. Die anfangs in der Trainingslagerzeitung in zwei Teams eingeteilten Spieler mussten somit noch einmal etwas neu sortiert werden. Am Ende setzten sich die „scherzenden Kekse“ gegen die „witzigen Bolde“ durch. Zu guter Letzt blieb noch ein wenig Zeit für ein paar Spiele nach Wunsch, bevor die Sporthalle wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt wurde. Nach einem kurzen und durchweg positiven Fazit der Trainer wurde die Sporthalle gegen 17:30 Uhr mit ein wenig Wehmut zum letzten Mal in dieser Woche verlassen. Ebenfalls verabschiedete Max sich bereits von der Gruppe, er fuhr an diesem Tag bereits zurück nach Göttingen. Da in der Kasse noch ein wenig Geld übrig war, machten wir uns nach dem Abendessen noch einmal auf in die Stadt und ließen das Trainingslager mit einem leckeren Eis ausklingen. Nachdem dann auch fast alle schon ihre Taschen für die Rückfahrt gepackt hatten, trafen sich alle noch zur geselligen Spielerunde, hier wurden noch diverse Fundsachen aus der Halle gegen eine entsprechende Gebühr von Liegestützen ihren Besitzern zurückgegeben. Einige wenige dehnten die Spielrunde so weit aus, dass es plötzlich schon wieder Morgen und Zeit für das Frühstück war. Bis 08:30 Uhr mussten die Zimmer dann geräumt und besenrein hinterlassen werden, denn um 09:00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg zum Bahnhof. Dort verabschiedeten wir uns von Danny, Olli und Ole, die mit Auto zurück nach Berlin fuhren. Ebenso trennten wir uns von Magnus, Fridolin und Tim, die eine andere Bahnverbindung für die Rückfahrt nutzten. Die Rückfahrt an sich ist schnell zusammengefasst, es gab kaum jemanden, der die Augen lange aufbehalten hat. Gegen 14:30 Uhr erreichten wir nach Umstieg und kurzfristigem Bahnsteigwechsel in Hamburg schlussendlich Berlin-Südkreuz, wo dann alle Teilnehmer den wartenden Eltern übergeben wurden.

Somit endete wieder einmal eine anstrengende Woche, in der alle viel gelernt haben und eine tolle Atmosphäre herrschte, die Gruppe ist noch enger zusammengewachsen und das ist neben den sportlichen Fortschritten mit der wichtigste Grund für derartige Veranstaltungen. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die weiteren Trainer Magnus und Max, die uns durch die Woche führten, wir freuen uns bereits jetzt auf das Trainingslager 2020 in…

Christian

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