Neue junge Prellball-Mannschaft im VfL

Nach einer sehr langen Durststrecke hat der VfL Lichtenrade nunmehr wieder eine junge Prellball-Mannschaft.

Jeden Dienstag von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr trainieren 11- bis 18-jährige Jugendliche in der Sporthalle der Theodor-Haubach-Oberschule.

Obwohl die Mannschaft sehr jung und noch unerfahren ist, hat die Mannschaft bereits die ersten Siege eingefahren.

Mit Entschlossenheit und viel Kampfgeist haben sie ihre direkten Konkurrenten eindrucksvoll besiegt.

Wir freuen uns bereits auf das Neujahrsturnier am 06.01 2018 sowie auf die nächsten Ligaspieltage und die Berliner Meisterschaft.

Wir würden uns über weiteren Zuwachs im Alter von 11 bis 18 sehr freuen.

Wer also Lust hat eine Sportart ohne gegnerischen Körperkontakt in einer lustigen Gruppe zu spielen ist bei uns gerne willkommen.

Gerne könnt ihr mich unter der Nummer 01732 447379 für weitere Informationen kontaktieren.

 

Mit sportlichen Grüßen

Thomas Kupke

Trainer der Abteilung Prellball

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Busfahrt des Gesundheitssportes nach Halle am 09.10.2017

Das Veranstaltungsteam des VfL-Gesundheitssportes entführte uns per Bus nach Sachsen. Ziel war Halle, eine Stadt mit einer salzigen Vergangenheit und einer süßen Gegenwart.

Was heißt das? Der Name Halle deutet auf die Salzgewinnung im Mittelalter hin.
Die süße Gegenwart bezieht sich auf die Herstellung der, inzwischen über die Landesgrenzen hinaus bekannten, Halloren-Kugeln, einer kleinen Cremegefüllten süßen Nascherei.

Die Hinfahrt verlief trotz einiger Großbaustellen auf der Autobahn ohne Hindernisse.
Kurz vor Halle gabelten wir unsere bekannte Ausflugsführerin, Frau Wodke, an der Zubringerstraße nach Halle auf.

Bei der Fahrt durch die Stadt zum Parkplatz des Busses gab es schon einige Erklärungen zu den historischen Bauten. Endpunkt der Fahrt war der Hallmarkt inmitten der schönen Altstadt.

Nach kurzen Erklärungen zum Platz mit seinem Göbelbrunnen und der mächtigen Marktkirche ging es erst einmal in das Restaurant Mönchshof Halle. Hier herrschte eine gemütliche Enge. Bei süffigem Bier ließen wir uns die ausgewählten Speisen gut schmecken.

Nach dem Essen teilte sich die Gruppe, um in zwei Durchgängen von Frau Wodke durch den historischen Stadtkern geführt zu werden.
Wer die Zeit ohne Stadtrundgang nutzen wollte, konnte sich die Gebäude in der Nähe des Marktplatzes z.B. die gewaltige Marktkirche, Unserer lieben Frauen, St. Marien, aus dem Jahr 1554 näher ansehen.

Ein Geheimtipp war die Aussicht von der Restaurantterrasse des Kaufhauses Galeria Kaufhof, direkt am Markt. Hier gab es einen herrlichen Blick auf den großen Marktplatz und die umliegenden Gebäude.

Der geführte Stadtrundgang begann am Händel-Denkmal auf dem Markplatz.
Auffallend protzig steht genau in der Mitte des Platzes der Rote Turm, als Glocken- und Uhrenturm 1506 erbaut. An seiner Fassade ist der Roland zu sehen, der die Stadtrechte symbolisiert.

Der Fußmarsch führte uns durch kleine Straßen zum Alten Markt mit dem Eselsbrunnen. Nach einigen Schlenkern, vorbei an geschichtsträchtigen Gebäuden, weiter durch die Straßen Großer Berlin und Kleiner Berlin.

Wir kreuzten wieder den Marktplatz, um dann in der Nikolaistraße das Händelhaus zu finden. Das nächste Ziel war die mächtige Moritzburg, errichtet 1503. Im Hof steht ein Ehrenmal für die Opfer des Faschismus, 1947 gestaltet von Waldemar Grzimek.

Über dem Domplatz mit dem Brühmann-Brunnen erreichten wir die Residenz und danach den Mühlengraben. An seinem Ufer, am Salzgrafenplatz, steht der moderne Bau des MDR, dem Mitteldeutschen Rundfunk.

Nach wenigen Schritten waren wir wieder zurück am Hallmarkt, wo schon unser Bus auf uns wartete.

Die Busfahrt führte uns aus der Stadt hinaus zum Vorort Giebichenstein. Hier gab es noch einen kurzen Halt, um einen Blick auf die Saale und die Burg Giebichenstein aus dem Jahre 1000 zu werfen.

Auch die Rückfahrt verlief ohne Hindernisse. Damit die Fahrt noch etwas abwechslungsreicher werden sollte, ging die Route bis kurz vor der Autobahnauffahrt nahe der Elbe über mehrere Landstraßen. Dabei durchfuhren wir u. A. die Konfitüren- und Zuckerrübenstadt Zörbig.

Vor Berlin, in Höhe Beelitz, gab es noch einen kräftigen Regenguss mit einem strahlend leuchtenden Regenbogen als besonderen Schlusspunkt des Ausfluges.

Was haben wir über die Einwohner der Stadt erfahren? Es gibt die Hallenser, das sind die Bürger von Halle. Einer der bekanntesten von ihnen ist der ehemalige Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Hans-Dietrich Genscher. Dann gab es die Halloren, das waren die Salzsieder im Mittelalter und heute Namensgeber der kleinen Pralinen, den Halloren-Kugeln. Und die Hallunken sind wohl die Auswanderer, denn diese Spezies sind inzwischen weltweit anzutreffen. Oder?

Mit dieser kleinen frechen Bemerkung möchte ich mich als Gast beim Veranstaltungsteam für diesen gelungenen und dazu lehrreichen Ausflug bedanken.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Neue syrische Familie

Liebe Mitglieder, wir suchen wieder ehrenamtliche Unterstützung.

In unserem Vereinshaus ist seit kurzem eine neue sechsköpfige Familie untergebracht. Diese besteht aus Vater, Mutter und vier Kindern (11 Jahre, 4 Jahre und 2 Jahre sind die Jungen und 9 Jahre ist das Mädchen).

Wir würden uns freuen, wenn sich aus unserer Mitgliedschaft heraus wieder Ehrenamtliche melden würden, die der Familie aus Syrien mit Rat und Tat zur Seite stehen würden.

Außerdem benötigen wir Spielzeug für die Familie – über Spenden würden wir uns sehr freuen.

Manuela Fritz-Dessau

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Zufriedenheit in der Gymnastikabteilung

Es ist an der Zeit an Marlies Scheffler ein Lob auszusprechen.

Seit ca. zwei  Jahren nehme ich an der Wirbelsäulengymnastik bei Marlis Scheffler in der Sporthalle der Käthe-Kollwitz-Schule teil. Die Übungen, die Marlies mit uns macht, sind nicht nur altersgerecht, sondern auch wohltuend. Ihre Ideen und ihr Einfallsreichtum scheinen unerschöpflich zu sein, denn ich kann mich nicht erinnern, dass Übungen sich wiederholt haben.

 

Vielen Dank sagt ein Teilnehmer der Donnerstag-Wirbelsäulengymnastik.

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Was für eine Veranstaltung!

Die deutsche U18-Nationalmannschaft gewinnt ihr Länderspiel in der Hölle Süd gegen Polen mit 40:27!

Wir haben gezeigt, was wir mit ehrenamtlicher Kraft im Stande sind zu leisten und eine überragende Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Unser Dank gilt vor allem dem Nachwuchs Deutscher Handballbund und dem HV Berlin für das ausgesprochene Vertrauen und allen Zuschauern, die in der Halle waren.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Event, das wir ausrichten dürfen.

– Ein Verein, eine Liebe –

 

 

Liebe VfL‘er, liebe Unterstützer des Lichtenrader Handballsports, liebe Helfer!

Wir Handballer des VfL Lichtenrade haben am 07.11.2017 einen organisatorischen Meilenstein und sportlich internationalen Höhepunkt mit der Ausrichtung des U18-Länderspiels männlich Deutschland vs. Polen gesetzt.

Unser Dank gilt der Unterstützung durch den Handball-Verband Berlin und der Ulrich-von-Hutten Oberschule.

Mit Unterstützung der BVV Tempelhof-Schöneberg und des az-Gebietsgremiums wurde diese Veranstaltung zu einem herausragenden Event.

Der „Lichtenrader Männerchor“ sang die Hymnen, „Jazz Für Alle“ zelebrierte tolle Musik und die Grußworte des Vorstehers der BVV Tempelhof-Schöneberg Herr Stefan Böltes und des Präsidenten des HvB Herr Thomas Ludewig wurden polnisch übersetzt.

Die Wertschätzung unserer Gäste kam gut an und auch der I. Botschaftsrat der Botschaft der Republik Polen Herr Tomasz Badowski war sehr angetan.

Beim Einlaufen mit unseren weiblichen und männlichen E-Jugend Spielerinnen/Spielern zeigte sich schon die tolle Atmosphäre beim Lichtenrader Publikum.

Die Kinder liefen in neuen T-Shirts auf, die für die Veranstaltung passend zum Tassen-Gastgeschenk für beide Nationalmannschaften abgestimmt waren.

Auch Aaron Krai wurde in der Halbzeitpause interviewt. Aaron erlernte das Handballspielen in Lichtenrade, konnte wegen einer Verletzung leider am Länderspiel nicht teilnehmen.

Die Handballer des VfL Lichtenrade haben mit dieser Veranstaltung eine beeindruckende Visitenkarte über die Bezirksgrenzen hinaus abgegeben und eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Kraft unsere ehrenamtlichen Helfer eine solche internationale Veranstaltung auf die Beine stellen können.

Für das Vertrauen diese Veranstaltung mit ausrichten zu dürfen bedankt sich der VfL Lichtenrade beim Deutschen Handballbund, der überreichte Wimpel des DHB wird einen Ehrenplatz erhalten.

Die Lichtenrader Handballgemeinde freut sich schon jetzt auf die nächsten Events und wünscht allen Beteiligten viele Erfolge, eine verletzungsfreie Zeit und Glück in allen Lebenslagen.

Spielbericht des DHB vom 07.11.17
Deutsche U18 feiert deutlichen Sieg im ersten Test gegen Polen
Berlin ist für DHB-Nationalmannschaften eine Reise wert: Neun Tage nach den Siegen der Bad Boys gegen Spanien und der Biegler-Ladies gegen die Niederlande hat auch die männliche U18 ihren ersten von zwei Tests gegen Polen in der Hauptstadt erfolgreich beendet. Am Dienstagabend setzte sich die Mannschaft von Jochen Beppler und Carsten Klavehn nach einer starken zweiten Halbzeit mit 40:27 (16:16) durch, bereits am Mittwoch (19 Uhr, Livestream auf www.sportdeutschland.tv) steht die zweite Partie im Sportforum Berlin an.
Das Länderspiel war die erste Partie dieser Mannschaft nach der Goldmedaille beim European Youth Olympic Festival in Györ, wo ein Großteil der Spieler auf der Platte standen, die auch in aufliefen. Beste Werfer am Dienstagabend waren Max Oehler, Veit Mävers und Alexander Weck mit je fünf Treffern. Alle DHB-Feldspieler und sogar Torwart Johannes Jepsen trugen sich in die Torschützenliste ein.
Insgesamt fünf Länderspiel-Debütanten hatten Beppler und Klavehn aufgeboten: Torwart Finn Zecher, Linksaußen Oehler, Kreisläufer Benedikt Damm sowie die Rückraumspieler Niklas Reißmann und Fynn Johannmeyer. „Es war uns wichtig, die Neulinge auch in den spielentscheidenden Phasen zu bringen, um zu sehen, wie sie sich schlagen“, sagte Beppler, der mit der ersten Hälfte nicht ganz zufrieden war: „Polen hat genau die Taktik gespielt, die wir uns eigentlich vorgenommen hatten, nämlich über Konter zu Toren zu kommen. Wir haben da nicht so gut in der Abwehr kooperiert.“
Nach der Pause wurde es dann aber deutlich besser gegen einen laut Beppler „richtig guten Gegner zur richtigen Zeit“: In der zweiten Hälfte kassierte die DHB-Auswahl nur noch elf Gegentore, und ab der 45. Minute lief eine Gegenstoßwelle nach der anderen auf das polnische Tor, was auch die Zahl von 40 Treffern erklärt.
Für das „Rückspiel“ am Mittwoch erhofft sich der DHB-Bundestrainer Nachwuchs männlich „einen besseren Start und eine bessere Kooperation in der Defensive“.
Statistik: Deutschland – Polen 40:27 (16:16)
Deutschland: Johannes Jepsen (SG Flensburg-Handewitt/1), Finn Zecher (TV Großwallstadt); Benedikt Damm (SG Kronau/Östringen/2), Yannik Danneberg (SC Magdeburg/2), Tolga Durmaz (Füchse Berlin/2), Axel Goller (VfL Pfullingen/3), Fynn Johannmeyer (TSV Bayer Dormagen/2), Juri Knorr (HSG Ostsee/3), Loris Kotte (Füchse Berlin), Veit Mävers (TSV Hannover-Burgdorf/5), Max Oehler (HBW Balingen Weilstetten/5), Alexander Reimann (SC Magdeburg/3), Niklas Reißmann (SC DHfK Leipzig/2), Ian Weber (HSG Dutenhofen/Münchholzhausen), Alexander Weck (Bergischer HC/5), Lars Meereis (THW Kiel/1), Jaris Tobeler (SG Flensburg-Handewitt/4)
Beste Werfer Polen: Skraburski (7), Dadej (6) – Siebenmeter: Deutschland: 4/5, Polen 6/9, Strafminuten: Deutschland 10 Minuten/Polen: 14 Minuten

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