Tag der offenen Tür 2015

Vielseitig – fit – Leistungsstark, lautet unser Credo.

Dies wollen wir am Sonnabend, dem 20. Juni 2015 von 14:00 bis 17:00 Uhr
in den beiden Sporthallen der Carl-Zeiss-Oberschule und auf dem Gelände der Halker Zeile (für beides Zugang über die Lutherstr.) zeigen und jeder kann mitmachen.
Also Sportsachen oder geeignete Freizeitkleidung nicht vergessen!

=>Zeitplanänderungen möglich bei Regen!<=

Zeitplan
Sporthalle



obere Halle
2/3 14:00 bis 17:00 Trampolin
1/3 16:00 bis 16:15 Tanzen, Folklore
1/3 16:30 bis 16:45 Tanzen, Jazz



untere Halle
14:00 bis 15:30 Handball, 45min Mitmachangebot, 45min Spiel
15:30 bis 17:00 Basketball, Mitmachangebot und Spiel
Sportplätze



Beachvolleyballfeld
14:00 bis 17:00 Volleyball



Veranstalltungsplatz
14:00 bis 14:10 Eröffnung
14:10 bis 14:25 Cheerleader
14:30 bis 14:45 Taiji
14:45 bis 15:00 CHI Ball Dance
15:10 bis 15:30 Schauturnen
15:40 bis 16:00 Hip Hop



Sportplatz
14:00 bis 17:00 Kinderturntest
15:00 bis 15:30 Leichtathletik, Vorführung (Pendelstaffel, Weitsprungstaffel)
15:45 bis 16:15 Leichtathletik, Mitmachangebot (Heulerweitwurf, Springseilspringen)
14:00 bis 17:00 Sportabzeichen
  • Badminton:

Kinder, Jugendliche und Freizeitspieler sind willkommen, genug Schläger sind vorhanden

  • Basketball und Handball:

Zuschauen und Mitmachen

  • HipHop:

Action für die Kids

  • Kinderleichtathletik:

Traditionelle Formen wie eine Pendel- und eine Weitsprungstaffel werden gezeigt, moderne Disziplinen wie Heulerweitwurf und Springseilspringen mit Zähler können ausprobiert werden und als Krönung können Groß und Klein das Sportabzeichen ablegen

  • Taiji und Tanzen:

Vereinsmitglieder zeigen ihr Repertoire

  • Trampolin:

Die Möglichkeit unter fachlicher Anleitung auf einem Sporttrampolin zu turnen

  • Turnen:

Ein Kinderturntest wird angeboten

  • Beach-Volleyball:

Urlaubsfeeling im Berliner Alltag

  • CHI Ball Dance:

Sinnvolle Freizeitgestaltung für die Gesundheit kann auch Spaß machen

  • Zumba:

Temperament ausleben, Kondition verbessern, Gemeinschaftsgefühl erleben

 

Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Als Gast werden wir Frau Jutta Kaddatz, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport und stellvertretende Bezirksbürgermeisterin begrüßen können.

Nähere Informationen erfolgen in Kürze.

Wir freuen uns auf alle Neugierigen.

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Busfahrt des Gesundheitssportes im VfL am 31.03.2015

Nach dem Motto: Eine Sehfahrt, die ist lustig…, lud das Veranstaltungsteam zu einer Busrundfahrt durch unser altes und neues Berlin ein.

Beinahe wäre es eine Seefahrt geworden, denn es goss zum Treffzeitpunkt in Strömen. Bis zum Eintreffen des Busses kuschelte man sich in der kleinen BVG-Wartehalle im Kirchhainer Damm zusammen, um nicht nass zu werden.

1

Pünktlich um 9:00 Uhr ging es los. Die Tour führte uns erst einmal durch den eigenen Bezirk. Vorbei ging es auf dem Me-Te-Ma-Li-Damm (Mehring-Tempelhofer-Mariendorfer-Lichtenrader-Damm), der B96, am Tempelhofer Hafen, dem Tempelhofer Feld zum Kreuzberg. Hier sahen wir die Marheineke-Markthalle, die Bergmannstraße und den Prinzessinnen-Garten.

2

Die nächsten interessanten Punkte waren die Oranienstraße, das Kottbusser Tor, die Skalitzer Straße. Es folgte in Friedrichshain die Mühlenstraße mit der Mauergalerie und der O2-World. Vorbei am Ostbahnhof ging es über die Karl-Marx-Straße mit ihren russisch geprägten DDR-Prachtbauten über den Straußberger Platz nach Mitte. Hier wurden wir durch die Karl-Liebknecht-Straße und die Torstraße geführt.

3

Den Bezirk Prenzlauer Berg befuhren wir über die Schönhauser Allee, parallel mit der U-Bahn der Linie 2, hier als Hochbahn, und die Danziger Straße, zu DDR-Zeiten Dimitroffstraße benannt.

Nachdenklich wurden wir in der Bernauer Straße an der Bezirksgrenze zum Wedding. Hier steht die Gedenkstätte Berliner Mauer. An die gesprengte Versöhnungskirche, auch „Schrippen-Kirche“ genannt, erinnert ein kleiner Kirchen-Rundbau. Ein Rest des Grenzstreifens und der Mauer hält die Erinnerung an die Teilung in unserer Stadt wach.

4

In der Chausseestraße bestaunten wir den Neubau des Bundes-Nachrichten-Dienstes in Mitte. Es ist schon ein seltsames Gefühl, dass gerade im Ostteil Berlins, wo einst der mächtiger Stasi-Apparat angesiedelt war, nun wieder eine deutsche Spionage-Einrichtung hingestellt wurde.

Über die Habersaathstraße (Erich Habersaath: Arbeiterführer, 1. Opfer der Novemberrevolution 1918 in Berlin), bis 1951 Kesselstraße, benannt nach dem Erbauer des Kasernengeländes an der Scharnhorststraße, fuhren wir zum Invalidenpark mit dem Mauerbrunnen. Nichts erinnert heute mehr an die Abfertigungseinrichtungen der DDR-Grenzorgane und dem Intershop.

5

Auf der Invalidenstraße überquerten wir die Bezirksgrenze Mitte (Ostberlin) und Moabit (Westberlin) mit dem Spanndauer Schifffahrtskanal, sahen den ehemaligen Hamburger Bahnhof, heute Museum für Gegenwart, streiften den modernen Hauptbahnhof, einstiger Lehrter Bahnhof, und erreichten durch den neuen Tiergartentunnel die neue Potsdamer Straße in Tiergarten.

Hinter dem, wie früher wieder quirligen, Potsdamer Platz fuhren wir in die Niederkirchnerstraße zur kurzen Toilettenpause. Inzwischen riss der Himmel auf und ließ das Gebäude des Bundestages, dem ehemaligen Preußischen Landtag, mit dem Denkmal des Herrn vom Stein davor in der Sonne erstrahlen.

6

Der zweite Teil der Rundfahrt führte vorbei am Gedenkort Topografie des Terrors in der Zimmerstraße. Von Kreuzberg ging die Fahrt noch einmal nach Mitte zur Mühlendammschleuse, vorbei an der Alten Münze und dem Stadthaus.

Danach erreichten wir den alten Kern von Berlin. Zeugen dafür sind u.a. die Marienkirche, der Lustgarten mit dem Berliner Dom, dem Alten Museum und gegenüber der Neubau des Stadtschlosses.

Unter den Linden blickten wir auf das Zeughaus, die Neue Wache und die Humboldtuniversität.

Von dort erreichten wir nach dem Spreebogenpark das neue Regierungsviertel mit dem Kanzleramt, vom Berliner scherzhaft „Waschmaschine“ genannt, dem Paul-Löbe-Haus und dem alt-ehrwürdigen Reichstagsgebäude gegenüber.

7

So langsam wurden die Augen müde von den vielen Eindrücken der teils bekannten und teils auch unbekannten Sehenswürdigkeiten unserer interessanten und lebendigen Stadt. Ermüdend wirkte auch das Wetter. Immer wieder sorgte zwischendurch der Himmel mit eine Dusche für ungemütliche Stimmungen.

Die Rückfahrt ging durch den Tiergarten, über Schöneberg mit dem Innsbrucker Platz, teils auf der Stadtautobahn nach Tempelhof.

Den Abschluss fand der Busausflug im Restaurant Zur Linde in Lichtenrade.

Vielen Dank an die fleißige Stadterklärerin Frau Wodke und den umsichtigen Busfahrer, der uns sicher durch den Berliner Verkehr kutschiert hatte.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Handball – Wahnsinn: Erste Männer steigt in die Oberliga Ostsee-Spree auf

Die Handballabteilung feiert mit dem Aufstieg der ersten Männermannschaft einen der größten Erfolge in den letzten Jahren. Als Berliner Vizemeister konnte die Mannschaft durch den Verzicht der Mecklenburger Vereine in die Oberliga Ostsee-Spree nachrücken.

Sie gehört nun zu den besten vier Non Profit-Mannschaften in Berlin und freut sich auf die Spiele gegen OSF, Rudow und Preussen in der Saison 2015/2016.

Auch die mB hat sich an diesem Wochenende in der Vorqualifikation in Berlin für den Aufstieg in die OSL durchgesetzt.

Die Mannschaft spielte nach dem Unentschieden gegen TMBW in den zwei weiteren Spielen mit viel Willen auf das Torverhältnis und war dann am Ende 9 Tore besser als die Tempelhofer.

Nun heißt es gegen die Mecklenburger / Brandenburger Vereine sowie dem AC Berlin, die Qualifikation für die Oberliga Ostsee- Spree in Mecklenburg zu bestehen.

Wir wünschen der Mannschaft viel Erfolg!

In den Berliner Qualifikationsspielen der wD und mD konnten sich beide Mannschaften als Tabellenerster für die nächste Runde zur Einstufung in die Verbandsliga qualifizieren. Die mD2 wurde in ihrer Gruppe Vierter und kann an der Einstufung für die Landesliga teilnehmen.

Saisonabschluss der Handballabteilung:

Samstag ab 14:00 Uhr Reinhold-Meyerhof Sporthalle

16:00 Uhr erste Männer gegen TMBW

18:00 Uhr zweite Männer gegen ATV

Rahmenprogramm: Live Band, kulinarisches Grillen, viel Spaß

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