Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2018

Einladung

 

zur ordentlichen Mitgliederversammlung des VfL Lichtenrade 1894 e.V.

 

am: Donnerstag, den 26.04.2018

um: 19:30 Uhr

wo: Bruno-H-Bürgel-Grundschule, Rackebüller Weg 70, 12305 Berlin

 

Tagesordnung:

 

  1. Begrüßung und Eröffnung der Versammlung
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Meinungsaustausch zum „dualen Studium“ in Verbindung mit der
    Schaffung einer neuen Stelle
  4. Antrag von Beate Radl „Rücknahme des Beschlusses das beabsichtigte duale Studium eines Mitglieds aus Vereinsgeldern des VfL zu finanzieren“
  5. Antrag des geschäftsführenden Vorstandes auf Satzungsänderungen bzw. Satzungsergänzungen gemäß Anlage
  6. Bericht des Vorstandes und der Abteilungen
  7. Informationen – Kurzübersicht über neue Datenschutzgesetze
  8. Bericht über den aktuellen Stand einer vereinseigenen Halle
  9. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
  10. Ehrungen
  11. Wahl des / der Alterspräsidenten/in und eines Wahlausschusses
  12. Entlastung des Vorstandes
  13. Wahlen
    13.1 für 1 Jahr wird gewählt:
             a)  der / die 1. Vorsitzende
    13.2   für 2 Jahre werden gewählt:
             a) der / die 2. Vorsitzende
             b) der / die 1. Kassierer/in
             c) der / die Liegenschaftswart/in
    13.3   für 1 Jahr werden gewählt:
             a) der / die 2. Kassierer/in
    b) der / die Leiter/in der Öffentlichkeitsarbeit
             c) der / die Schriftführer/in
             d) der / die Liegenschaftswart/in
             e) mind. 3 Kassenprüfer 
    13.2.1  Benennung des / die Jugendwarts/in für 1 Jahr
  14. Verschiedenes

          Anlagen zu den Satzungsänderungen

 

VfL Lichtenrade 1894 e.V.

– Vorstand –                                                                                      Berlin, den 21.03.2018

 

Dateien:

Einladung im PDF-Format

Antrag zu 4.

Antrag zu 5.

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Abschied

An den Gesamtvorstand und die Mitglieder

Liebe Mitstreiter, lieber Gesamtvorstand und verehrte Mitglieder!

Vier Jahre als zweiter Vorsitzender des VfL Lichtenrade gehen nun mit der kommenden Mitgliederversammlung zu Ende.
Das sehr intensive und herausfordernde Ehrenamt des zweiten Vorsitzenden hatte mir sehr viel Spaß bereitet und es war eine sehr erfolgreiche Arbeit, mit einem nun nicht mehr kompletten geschäftsführenden Vorstand.

Ich möchte mit einem Zitat über den Ehrenvorsitzenden Jens Grunert aus der 183. Ausgabe September/Oktober 2007 des VfL Sportecho beginnen:
„Er hatte eine Vision von der Heimstatt des Vereins, das heißt, dass er mit jungen Leuten ein Vereinsheim bauen wollte, was ihm auch gelungen ist, ohne das er die Finanzen des Vereins strapaziert hätte. Im Gegenteil steht der VfL heute sehr solide da.“

Wir schreiben das Jahr 2018 und können uns über eine nicht nur solide, sondern außergewöhnliche finanzielle Grundlagebe im VfL Lichtenrade freuen. Noch nie in seiner Geschichte stand der Verein so gut da. Rückblickend sollten vor 4 Jahren, vor den Wahlen, die Beiträge erhöht werden, damit die Kosten der Geschäftsstelle und des Vereinsheim gedeckt werden konnten. Dies ist schon lange kein Thema mehr!

Auch ist es sehr schade, dass der Zukunftsplan für die Stelle eines dualen Studenten nun nicht zu realisieren war. Leider hat der Vorstand trotz eines überwältigenden Votums des Gesamtvorstands für die Einrichtung der Stelle zu lange gewartet, so dass der Kandidat nun bei einem internationalen Kooperationsunternehmen das Studium begonnen hat.

Auch hier war die Finanzierung wie im Jahr 2007 gesichert. Eine große Gesundheitskasse hätte die Kosten komplett übernommen und der Verein als Partner wäre zusätzlich in Genuss weitreichender Unterstützung rund um die Gesundheit gekommen.

Leider ist dadurch die Möglichkeit verloren gegangen, bei zu entwickelnden Projekten die wissenschaftliche Intelligenz der Hochschule zu nutzen. So ist der Verein auf sich gestellt. Ein Verein im demographischen Wandel, indem die Probleme des Vereins und der Abteilungen im Bereich des Ehrenamtes schon lange offensichtlich sind. Ich hoffe sehr, dass der Gesamtvorstand auch für die Zukunft den Meilenstein duales Studium bestehen lassen wird. Diese Möglichkeit sollte der Verein nicht auch noch verschenken.

Wie schrieb schon der LSB-Präsident Peter Hanisch in Sport in Berlin VI/2006
Zitat: „Auch Amateurvereine werden in Zukunft stärker wirtschaftlich denken müssen. Mit der eskalierenden Selbstausbeutung des Ehrenamts ist es künftig nicht mehr getan, sonst rücken neue Freiwillige nicht nach.“

Auch hier hatte unser Ehrenvorsitzender Jens Grunert den richtigen Gedanken, indem er seine Ehefrau einstellte und eine Geschäftsführung einrichtete. Nun steht der Verein vor großen Herausforderungen, die aufgrund der veränderten Gesellschaftsstruktur größer sind als 2006.

Auch die Dietmar Hopp Stiftung entwickelte 2014 eine Initiative „Sportverein 2020-Perspektiven entwickeln, Zukunft sichern“.

Beim VfL Lichtenrade gibt es rückläufige Mitgliederzahlen. Die Sponsoreneinnahmen sind nicht vorhanden und Abteilungen bluten aus! Das Ziel mit einem innovativen Zukunftsplan diese Herausforderungen zu meistern ist aus meiner Sicht absolut notwendig. Denn der Verein sollte auf 2000 Mitglieder kommen, damit eine finanzielle Förderung des LSB möglich ist.

Die sehr hohe Attraktivität von Sportvereinen sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass Kinder und Jugendliche zu gewinnen und eben Ehrenamtliche zu finden aufgrund des höheren Wettbewerbsdruck und privater Sportkonkurrenz immer schwieriger wird.

Es wird auch dadurch nicht einfacher, wenn Gesprächsangebote des 1./2. Vorsitzenden des VfL Lichtenrade an die Mitglieder ignoriert oder gar mit inakzeptablen persönlichen Angriffen quittiert werden. Dies ist bei akzeptierter unterschiedlicher Sichtweise kein sportliches Verhalten und entbehrt in einem Sportverein jeglicher Grundlage.

Durch die Teilnahme am Gebietsgremium, dem AZ Lichtenrade, der überaus guten Kommunikation mit dem Bezirksamt und nicht zu vergessen der Beteiligung des VfL Lichtenrade am Firmennetzwerk in Lichtenrade, konnte unser Verein in einem hohen Maße in der Außendarstellung im Bezirk gewinnen. Unser Verein ist zu den gesellschaftlichen Gruppen im Bezirk ein gern gesehener Ansprechpartner geworden. Dies hat natürlich auch sehr positive Auswirkungen in das Bezirksamt. Auch die kostenlose Unterstützung eines Wirtschaftsprüfers der Bundesligisten (Hertha, Alba, Füchse Berlin und BR Volley) brachte den Verein in rechtlichen weiter.

Die neue Organisationsform des Sommerfestes 2017, organisiert von der Handball- und Basketballabteilung war ein voller Erfolg. Besonders bemerkenswert waren die Darbietungen der Leistungsturnerinnen, einfach toll!

Der Verein steht finanziell auf so sicheren Füßen, dass sogar rechtlich notwendige zweckgebundene Rücklagen gebildet werden mussten. Die Planung einer eigenen Sporthalle als Begegnungszentrum des VfL Lichtenrade zu einem derart günstigen Architektenpreis ist eine tolle Sache für den Verein. Auch hier wurde ein altes Projekt mit Leben erfüllt. Wie sehr setzte sich schon damals Jens Grunert für den Sporthallenbau auf dem Sportplatz der Georg-Büchner Oberschule ein.

Nun haben wir eine Chance!

Der Verein hat alle Möglichkeiten zukunftsorientiert dieses Projekt weiterzuführen. Damit auch die finanziellen Mittel rechtlich weiterhin in einer Rücklage liegen.

Hierzu sollte allerdings der neue Vorstand die Idee verwirklichen, einen eigenen sportbetonten Kindergarten, mit einem Kitaträger zusammen, im Vereinsheim zu realisieren. Die Eigenmittel sind vollkommen ausreichend für solch eine gute Sache. Dies bedeutet aber eine Erweiterung der zweckgebundenen Rücklage auf die Aussage eines sportbetonten Kindergartens!

Für die wichtigen Entwicklungen im Verein wird es hoffentlich einige neue interessierte Menschen geben. Neue Sportarten sollten angesprochen und vor allem sollte das Thema Inklusion auf die Tagesordnung gesetzt werden.

Ich habe in den vier Jahren meiner Tätigkeit als 2. Vorsitzender einige Meilensteine setzen können und mein Dank gilt dem Vorstand, dass er diese Visionen für die Weiterentwicklung des VfL Lichtenrade unterstützt hat. Es lohnt sich aus tiefer Überzeugung diese Meilensteine weiter zu verfolgen und am Erfolg zu arbeiten.

Für uns Ehrenamtliche bedeutet eine zukunftsorientierende und zukunftsweisende Entwicklung unseres Vereins, für das Wohl und das Weiterbestehen des Vereins zu arbeiten. Nur so kann Zukunft realisiert werden.

Ich wünsche allen zukünftigen Verantwortlichen vom Herzen, dass sie dem enormen zeitlichen Aufwand für den Verein aufbringen können. Verwalten reicht nicht aus!
Viel Glück

Stefan Krai

P.S.:
Ich hoffe sehr, dass der Verein und alle Mitglieder das nötige Engagement aufbringen werden, eine dem Anlass entsprechende 125-jährige Jubiläumsfeier zu organisieren. Auch hierzu wäre das Projekt duales Studium ein wesentlicher Baustein. Auch schon aus der Tatsache heraus, dass sich niemand seit einem Jahr freiwillig von sich aus zur Hilfe bei der Organisation angeboten hat.
Vielleicht ist es ja nun mit meinem Abgang für einige leichter sich zu engagieren. Mitglieder, Geschäftsstelle und Gesamtvorstand sind aufgerufen nun nachhaltig etwas zu tun!
Ich möchte dem nicht im Weg stehen, denn der Verein geht immer vor!

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Start in die neue Turnliga-Saison 2018

Am 17.02.2018 starten unsere Turnerinnen vom VfL Lichtenrade in der Gretel-Bergmann-Halle in die neue Berliner Turnliga-Saison.

Die Mädchen der Turnliga 1 und 2 starteten parallel an diesem Tag.

In der Mannschaft der Liga 2 turnten Leonie, Celina, Marie, Finnja, Alina, Laura, Zita und Angelina. Leonie startet trotz ihres Geburtstages für ihre Mannschaft. Super!

Die Mädchen belegten einen tollen 4. Platz von 8 gestarteten Mannschaften. Es fehlten ihnen 0,4 Punkte zu Platz 3.

Na, da geht doch noch was!

Die Mädchen der höheren Liga 1 turnten zu viert. Vier Wertungen gehen in die Mannschaftswertung, d.h. sie hatten keinen Streichwert und konnten sich keine großen Fehler erlauben. Aber das hielt Lina, Virginia, Josi und Sophie nicht davon ab, jeweils eine super Leistung zu turnen. Trotz ein paar kleinen Fehlern erturnten sie einen 4. Platz.

Aber auch hier geht natürlich noch mehr!!!

Am 17.03.2018 wird dann der 2. von 3 Wettkämpfen geturnt. Und die Mädels werden alles geben, dass beide Mannschaften auf dem Treppchen stehen.

Viel Erfolg

 

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Norddeutsche Meisterschaft der Prellballjugend

Die Prellballsaison der mC läuft weiterhin sehr gut.

Obwohl unsere junge Mannschaft sehr angeschlagen war,

(Benedikt der Kapitän und Schlagmann spielte mit einer bandagierten Hand, Damian der zweite Schlagmann war Grippe geschwächt, Tyler, unser Vorbereiter, verletzte sich während des Turniers) erreichten sie dennoch den hervorragenden vierten Platz und konnten sich somit für die Deutsche Meisterschaft vom 14. bis 15. April 2018 qualifizieren.

Thomas Kupke

Ehrung unserer Prellball Mannschaft

 

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Prellballmannschaft ist Berliner Meister!

Viele Jahre war der Spielbetrieb beim Prellball in unserem VfL eingestellt, doch im zweiten Halbjahr 2017 ergab sich durch den Zugang einer ganzen Jugendmannschaft mit ihrem Trainergespann Thomas Kupke und Jeremy Kupke eine sehr vielversprechende Wiederbelebung dieser heute weniger bekannten Sportart hier in Lichtenrade.

Da derzeit nicht so viele Spielteams existieren, gibt es bei dieser Sportart die Besonderheit, dass in der Liga Spielteams unterschiedlichen Alters und Geschlechtes mit- und gegeneinander antreten.

So spielte die neu gemeldete männliche C-Jugend (13/14 Jahre alt) in einem Verbandsligaspiel gegen den Verein Anton Saefkow aus Lichtenberg, in dem ausschließlich Spieler im Alter von 60+ agieren. In anderen Mannschaften tauchen auch schon mal Spieler aus der Bundesliga oder Teilnehmer der norddeutschen Meisterschaften auf.

Unsere junge Mannschaft hat sich dabei von Spiel zu Spiel gesteigert und am Ende kam ein unerwarteter Berliner Meister-Titel heraus!    Herzlichen Glückwunsch!

Der verantwortliche Trainer Thomas Kupke schrieb nach diesem tollen Erfolg folgende Nachricht:

Ja,ja,ja!

Wir sind Berliner Meister!

Das erste Mal in der Vereinsgeschichte holte die mC-Mannschaft im Prellball die Berliner Meisterschaft. Nach spannenden Spielen stand zum Schluss fest: die beste Prellballmannschaft in der Altersgruppe mC kommt aus Lichtenrade.

Die junge Mannschaft hat bereits am 3. Ligaspieltag bewiesen, dass sie in dieser Saison einiges erreichen kann. Sie besiegten eindrucksvoll die Vereinsmannschaft Anton Saefkow und holten nach Rückstand gegen den TSV Tempelhof/Mariendorf nach einer tollen Steigerung noch ein Unentschieden heraus.

Nun wurde die Mannschaft in der Jugendspielklasse am 28.01.2018 mit erneuten Siegen BERLINER Meister ! T.K.                                                                                                                     

Über Zuschauer würden wir uns sehr freuen. Daher hier die nächsten Termine:

25.02.2018    Verbandsliga letzter Spieltag Ort: Baußnernweg 8 in Marienfelde      Spielbeginn 9:30 Uhr, Ende: ca. 15:30 Uhr

03.03.2018    Norddeutsche Jugend-Meisterschaft   in der Berliner Forkenbeckstr. 37 in der Werner-Ruhemann-Sporthalle ab 10:00 Uhr. Zuschauer und Gäste sind sehr gerne gesehen!

14./15.04.2018    Deutsche Meisterschaft ebenfalls in Berlin in der Werner-Ruhemann-Sporthalle                                                          D.T.

Benedikt Bartsch schlägt ein Unterarmball

 

Hinten: Felix Meisel
Vorne links: Tyler Wilke
Mitte: Damian Kupke
Vorne rechts: Benedikt Bartsch

 

Von links nach rechts: Tyler Wilke, Damian Kupke, Felix Meisel und Benedikt Bartsch
Urkunde übergeben von Benjamin Nizze, Referent für Wettkampfwesen Breitensport Bereich Prellball Berlin
Trainer Thomas Kupke mit dem orangen Ball

 

Von links nach rechts: Tyler Wilke (Vorbereiter), Felix Meisel (Vorbereiter), Benedikt Bartsch (Kapitän) Damian Kupke (Schlagmann)

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Weihnachtsfeier des VfL-Gesundheitssportes am 16.12.2017

Die vielen Wiederholungen im Fernsehen hat man ja langsam satt. Aber nicht so die alljährige Wiederholung der Weihnachtsfeier des VfL-Gesundheitssportes. Sie fand wieder im Saal des Lichtenrader Gemeinschaftshauses statt.

Stimmungsvoll waren die Tische und der Saal weihnachtlich geschmückt.

Zum Auftakt um 17:00 Uhr begrüßte Herr Schewe die zahlreichen Mitglieder und deren Gäste.

Weihnachtslieder satt gab es dann vom „Chor der Freude“ der Leo-Kestenberg Musikschule unter der Leitung von Frau Claudia-Maria Mokri.

Dabei gab es einen mutigen Auftritt eines jungen Musikschülers mit seiner Trompete, den er hervorragend meisterte. Auch beachtlich war ein Mundharmonika-Duo aus den älteren Reihen des Chores. Wer jemals in grauen Vorzeiten versucht hatte, einen Ton aus einer Mundharmonika hervorzubringen, konnte die Leistung gebührend würdigen.

Natürlich waren auch die Stimmen der Anwesenden gefordert. Textvorlagen waren vorab verteilt worden. Es gab also keine Ausreden zum Nichtmitsingen.

Zwischendurch wurden Kaffee geschlürft und Süßigkeiten genascht.

Nach diesen „Anstrengungen“ folgten Ansprachen von Frau Wilking, der 1. Vorsitzenden der Gesundheitssportabteilung, und Herrn Kowalewski.

Auch wurden Präsente als Dank an die fleißigen ehrenamtlichen Helfer, Therapeuten und Ärzte sowie Gestalter der zahlreichen Aktivitäten 2017 verteilt.

Herr Schewe führte dann weiter durch den Abend. In der Zwischenzeit wurde das sehnsüchtig erwartete Buffet aufgebaut.

Nach Inspektion durch die Veranstalter gab es gegen 19:00 Uhr den Startschuss zur Stürmung der warmen und kalten kulinarischen Köstlichkeiten. Die Ausstattung hatte wieder das Küchenteam unter der Leitung von Oliver Lupp.

Von Kartoffelsuppe mit Würstchen, über Fleischgerichte, dazu Gemüse, Salate, Räucherfisch, Käseauswahl, sowie Rote Grütze war für Alle etwas dabei.

An der anschließenden „gefräßigen Ruhe“ im Saal war zu erkennen, dass die Speisen gut angekommen waren.

So klang der schöne Abend langsam aus. Man darf gespannt sein, welche Veranstaltungen und Ausflüge sich die eifrigen Veranstalter des VfL-Gesundheitssportes 2018 einfallen lassen werden. Schon jetzt steht fest, dass zum 25-jährigen Jubiläum am 23. Juni eine Dampferfahrt stattfinden wird.

Als Gast bedanke ich mich herzlich für diesen gelungenen Abend.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Basketball

Jonas debütiert in der 1. Basketball Bundesliga

Unser ehemaliger VfL-Spieler Jonas Mattisseck (Jahrgang 2000) spielte am 10.01.2018 erstmals für das Profi-Team von ALBA Berlin in der Mercedes-Benz-Arena. Jonas begann unter Coach Rudi hier in Lichtenrade Basketball zu spielen, wechselte später zu TuS Lichterfelde, wo er in der Jugend Basketball Bundesliga spielte, und landete schließlich bei ALBA. Aktuell spielt er hauptsächlich für ALBAs Kooperationspartner Bernau, bei dem er in durchschnittlich 22 Minuten etwa 7 Punkte erzielt.

Gratulation an Dich, Jonas! Weiter so. 😉

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Prellballmannschaft auf dem Weg zur Meisterschaft

Nachdem wir das Jahr 2017 mit einem herrlichen Bowlingturnier abgeschlossen haben, beginnt das Jahr 2018 auf sportlicher Seite sehr gut.

Beim dritten Neujahrsturnier am 06.01.2018 hat die junge Mannschaft von 6 Spielen 4 Spiele souverän gewonnen und belegte den dritten Platz.

Punktgleich mit dem Zweiten, jedoch mit einem schlechteren Ballverhältnis.

Mit Mut und Kampfeswille besiegten sie Mannschaften, die sie zuvor noch nie geschlagen haben.

Auch unseren direkten Gegner um die Berliner Meisterschaft am 28.01.2018 wurde bei diesem Turnier geschlagen.

Dieses macht Mut.

Obwohl wir zwei neue Spieler eingesetzt haben, die zuvor noch nie Prellball spielten, zeigte die junge Mannschaft eine harmonische Spielweise.

Wir hoffen am 28.01.2018 auf den nächsten Berliner Meisterschaftstitel.

 

Mit sportlichen Grüßen

Thomas Kupke

Trainer der mC

Abteilung Prellball

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Jahresabschlussgrüße des Vorstands

Liebe Mitglieder, Sponsoren und Freunde des VfL Lichtenrade!

 

Ich bedanke mich bei den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstands und den Abteilungsleitern für die vorbildliche kommunikative Mitarbeit. Mit diesem Engagement, auch der vielen Übungsleiter, wird der VfL Lichtenrade im Jahr 2018 weiter sehr gut im Bezirk aufgestellt sein.

 

Glück, Zufriedenheit und Gesundheit, mit Spaß am Sport wünsche ich Euch/Ihnen im Namen des Vorstands für das Jahr 2018.

 

Guten Rutsch

Stefan Krai

2.Vorsitzender des VfL Lichtenrade 1894 e.V.

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Neue junge Prellball-Mannschaft im VfL

Nach einer sehr langen Durststrecke hat der VfL Lichtenrade nunmehr wieder eine junge Prellball-Mannschaft.

Jeden Dienstag von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr trainieren 11- bis 18-jährige Jugendliche in der Sporthalle der Theodor-Haubach-Oberschule.

Obwohl die Mannschaft sehr jung und noch unerfahren ist, hat die Mannschaft bereits die ersten Siege eingefahren.

Mit Entschlossenheit und viel Kampfgeist haben sie ihre direkten Konkurrenten eindrucksvoll besiegt.

Wir freuen uns bereits auf das Neujahrsturnier am 06.01 2018 sowie auf die nächsten Ligaspieltage und die Berliner Meisterschaft.

Wir würden uns über weiteren Zuwachs im Alter von 11 bis 18 sehr freuen.

Wer also Lust hat eine Sportart ohne gegnerischen Körperkontakt in einer lustigen Gruppe zu spielen ist bei uns gerne willkommen.

Gerne könnt ihr mich unter der Nummer 01732 447379 für weitere Informationen kontaktieren.

 

Mit sportlichen Grüßen

Thomas Kupke

Trainer der Abteilung Prellball

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Busfahrt des Gesundheitssportes nach Halle am 09.10.2017

Das Veranstaltungsteam des VfL-Gesundheitssportes entführte uns per Bus nach Sachsen-Anhalt. Ziel war Halle, eine Stadt mit einer salzigen Vergangenheit und einer süßen Gegenwart.

Was heißt das? Der Name Halle deutet auf die Salzgewinnung im Mittelalter hin.
Die süße Gegenwart bezieht sich auf die Herstellung der, inzwischen über die Landesgrenzen hinaus bekannten, Halloren-Kugeln, einer kleinen Cremegefüllten süßen Nascherei.

Die Hinfahrt verlief trotz einiger Großbaustellen auf der Autobahn ohne Hindernisse.
Kurz vor Halle gabelten wir unsere bekannte Ausflugsführerin, Frau Wodke, an der Zubringerstraße nach Halle auf.

Bei der Fahrt durch die Stadt zum Parkplatz des Busses gab es schon einige Erklärungen zu den historischen Bauten. Endpunkt der Fahrt war der Hallmarkt inmitten der schönen Altstadt.

Nach kurzen Erklärungen zum Platz mit seinem Göbelbrunnen und der mächtigen Marktkirche ging es erst einmal in das Restaurant Mönchshof Halle. Hier herrschte eine gemütliche Enge. Bei süffigem Bier ließen wir uns die ausgewählten Speisen gut schmecken.

Nach dem Essen teilte sich die Gruppe, um in zwei Durchgängen von Frau Wodke durch den historischen Stadtkern geführt zu werden.
Wer die Zeit ohne Stadtrundgang nutzen wollte, konnte sich die Gebäude in der Nähe des Marktplatzes z.B. die gewaltige Marktkirche, Unserer lieben Frauen, St. Marien, aus dem Jahr 1554 näher ansehen.

Ein Geheimtipp war die Aussicht von der Restaurantterrasse des Kaufhauses Galeria Kaufhof, direkt am Markt. Hier gab es einen herrlichen Blick auf den großen Marktplatz und die umliegenden Gebäude.

Der geführte Stadtrundgang begann am Händel-Denkmal auf dem Markplatz.
Auffallend protzig steht genau in der Mitte des Platzes der Rote Turm, als Glocken- und Uhrenturm 1506 erbaut. An seiner Fassade ist der Roland zu sehen, der die Stadtrechte symbolisiert.

Der Fußmarsch führte uns durch kleine Straßen zum Alten Markt mit dem Eselsbrunnen. Nach einigen Schlenkern, vorbei an geschichtsträchtigen Gebäuden, weiter durch die Straßen Großer Berlin und Kleiner Berlin.

Wir kreuzten wieder den Marktplatz, um dann in der Nikolaistraße das Händelhaus zu finden. Das nächste Ziel war die mächtige Moritzburg, errichtet 1503. Im Hof steht ein Ehrenmal für die Opfer des Faschismus, 1947 gestaltet von Waldemar Grzimek.

Über dem Domplatz mit dem Brühmann-Brunnen erreichten wir die Residenz und danach den Mühlengraben. An seinem Ufer, am Salzgrafenplatz, steht der moderne Bau des MDR, dem Mitteldeutschen Rundfunk.

Nach wenigen Schritten waren wir wieder zurück am Hallmarkt, wo schon unser Bus auf uns wartete.

Die Busfahrt führte uns aus der Stadt hinaus zum Vorort Giebichenstein. Hier gab es noch einen kurzen Halt, um einen Blick auf die Saale und die Burg Giebichenstein aus dem Jahre 1000 zu werfen.

Auch die Rückfahrt verlief ohne Hindernisse. Damit die Fahrt noch etwas abwechslungsreicher werden sollte, ging die Route bis kurz vor der Autobahnauffahrt nahe der Elbe über mehrere Landstraßen. Dabei durchfuhren wir u. A. die Konfitüren- und Zuckerrübenstadt Zörbig.

Vor Berlin, in Höhe Beelitz, gab es noch einen kräftigen Regenguss mit einem strahlend leuchtenden Regenbogen als besonderen Schlusspunkt des Ausfluges.

Was haben wir über die Einwohner der Stadt erfahren? Es gibt die Hallenser, das sind die Bürger von Halle. Einer der bekanntesten von ihnen ist der ehemalige Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Hans-Dietrich Genscher. Dann gab es die Halloren, das waren die Salzsieder im Mittelalter und heute Namensgeber der kleinen Pralinen, den Halloren-Kugeln. Und die Hallunken sind wohl die Auswanderer, denn diese Spezies sind inzwischen weltweit anzutreffen. Oder?

Mit dieser kleinen frechen Bemerkung möchte ich mich als Gast beim Veranstaltungsteam für diesen gelungenen und dazu lehrreichen Ausflug bedanken.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Neue syrische Familie

Liebe Mitglieder, wir suchen wieder ehrenamtliche Unterstützung.

In unserem Vereinshaus ist seit kurzem eine neue sechsköpfige Familie untergebracht. Diese besteht aus Vater, Mutter und vier Kindern (11 Jahre, 4 Jahre und 2 Jahre sind die Jungen und 9 Jahre ist das Mädchen).

Wir würden uns freuen, wenn sich aus unserer Mitgliedschaft heraus wieder Ehrenamtliche melden würden, die der Familie aus Syrien mit Rat und Tat zur Seite stehen würden.

Außerdem benötigen wir Spielzeug für die Familie – über Spenden würden wir uns sehr freuen.

Manuela Fritz-Dessau

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Zufriedenheit in der Gymnastikabteilung

Es ist an der Zeit an Marlies Scheffler ein Lob auszusprechen.

Seit ca. zwei  Jahren nehme ich an der Wirbelsäulengymnastik bei Marlis Scheffler in der Sporthalle der Käthe-Kollwitz-Schule teil. Die Übungen, die Marlies mit uns macht, sind nicht nur altersgerecht, sondern auch wohltuend. Ihre Ideen und ihr Einfallsreichtum scheinen unerschöpflich zu sein, denn ich kann mich nicht erinnern, dass Übungen sich wiederholt haben.

 

Vielen Dank sagt ein Teilnehmer der Donnerstag-Wirbelsäulengymnastik.

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Was für eine Veranstaltung!

Die deutsche U18-Nationalmannschaft gewinnt ihr Länderspiel in der Hölle Süd gegen Polen mit 40:27!

Wir haben gezeigt, was wir mit ehrenamtlicher Kraft im Stande sind zu leisten und eine überragende Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Unser Dank gilt vor allem dem Nachwuchs Deutscher Handballbund und dem HV Berlin für das ausgesprochene Vertrauen und allen Zuschauern, die in der Halle waren.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Event, das wir ausrichten dürfen.

– Ein Verein, eine Liebe –

 

 

Liebe VfL‘er, liebe Unterstützer des Lichtenrader Handballsports, liebe Helfer!

Wir Handballer des VfL Lichtenrade haben am 07.11.2017 einen organisatorischen Meilenstein und sportlich internationalen Höhepunkt mit der Ausrichtung des U18-Länderspiels männlich Deutschland vs. Polen gesetzt.

Unser Dank gilt der Unterstützung durch den Handball-Verband Berlin und der Ulrich-von-Hutten Oberschule.

Mit Unterstützung der BVV Tempelhof-Schöneberg und des az-Gebietsgremiums wurde diese Veranstaltung zu einem herausragenden Event.

Der „Lichtenrader Männerchor“ sang die Hymnen, „Jazz Für Alle“ zelebrierte tolle Musik und die Grußworte des Vorstehers der BVV Tempelhof-Schöneberg Herr Stefan Böltes und des Präsidenten des HvB Herr Thomas Ludewig wurden polnisch übersetzt.

Die Wertschätzung unserer Gäste kam gut an und auch der I. Botschaftsrat der Botschaft der Republik Polen Herr Tomasz Badowski war sehr angetan.

Beim Einlaufen mit unseren weiblichen und männlichen E-Jugend Spielerinnen/Spielern zeigte sich schon die tolle Atmosphäre beim Lichtenrader Publikum.

Die Kinder liefen in neuen T-Shirts auf, die für die Veranstaltung passend zum Tassen-Gastgeschenk für beide Nationalmannschaften abgestimmt waren.

Auch Aaron Krai wurde in der Halbzeitpause interviewt. Aaron erlernte das Handballspielen in Lichtenrade, konnte wegen einer Verletzung leider am Länderspiel nicht teilnehmen.

Die Handballer des VfL Lichtenrade haben mit dieser Veranstaltung eine beeindruckende Visitenkarte über die Bezirksgrenzen hinaus abgegeben und eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Kraft unsere ehrenamtlichen Helfer eine solche internationale Veranstaltung auf die Beine stellen können.

Für das Vertrauen diese Veranstaltung mit ausrichten zu dürfen bedankt sich der VfL Lichtenrade beim Deutschen Handballbund, der überreichte Wimpel des DHB wird einen Ehrenplatz erhalten.

Die Lichtenrader Handballgemeinde freut sich schon jetzt auf die nächsten Events und wünscht allen Beteiligten viele Erfolge, eine verletzungsfreie Zeit und Glück in allen Lebenslagen.

Spielbericht des DHB vom 07.11.17
Deutsche U18 feiert deutlichen Sieg im ersten Test gegen Polen
Berlin ist für DHB-Nationalmannschaften eine Reise wert: Neun Tage nach den Siegen der Bad Boys gegen Spanien und der Biegler-Ladies gegen die Niederlande hat auch die männliche U18 ihren ersten von zwei Tests gegen Polen in der Hauptstadt erfolgreich beendet. Am Dienstagabend setzte sich die Mannschaft von Jochen Beppler und Carsten Klavehn nach einer starken zweiten Halbzeit mit 40:27 (16:16) durch, bereits am Mittwoch (19 Uhr, Livestream auf www.sportdeutschland.tv) steht die zweite Partie im Sportforum Berlin an.
Das Länderspiel war die erste Partie dieser Mannschaft nach der Goldmedaille beim European Youth Olympic Festival in Györ, wo ein Großteil der Spieler auf der Platte standen, die auch in aufliefen. Beste Werfer am Dienstagabend waren Max Oehler, Veit Mävers und Alexander Weck mit je fünf Treffern. Alle DHB-Feldspieler und sogar Torwart Johannes Jepsen trugen sich in die Torschützenliste ein.
Insgesamt fünf Länderspiel-Debütanten hatten Beppler und Klavehn aufgeboten: Torwart Finn Zecher, Linksaußen Oehler, Kreisläufer Benedikt Damm sowie die Rückraumspieler Niklas Reißmann und Fynn Johannmeyer. „Es war uns wichtig, die Neulinge auch in den spielentscheidenden Phasen zu bringen, um zu sehen, wie sie sich schlagen“, sagte Beppler, der mit der ersten Hälfte nicht ganz zufrieden war: „Polen hat genau die Taktik gespielt, die wir uns eigentlich vorgenommen hatten, nämlich über Konter zu Toren zu kommen. Wir haben da nicht so gut in der Abwehr kooperiert.“
Nach der Pause wurde es dann aber deutlich besser gegen einen laut Beppler „richtig guten Gegner zur richtigen Zeit“: In der zweiten Hälfte kassierte die DHB-Auswahl nur noch elf Gegentore, und ab der 45. Minute lief eine Gegenstoßwelle nach der anderen auf das polnische Tor, was auch die Zahl von 40 Treffern erklärt.
Für das „Rückspiel“ am Mittwoch erhofft sich der DHB-Bundestrainer Nachwuchs männlich „einen besseren Start und eine bessere Kooperation in der Defensive“.
Statistik: Deutschland – Polen 40:27 (16:16)
Deutschland: Johannes Jepsen (SG Flensburg-Handewitt/1), Finn Zecher (TV Großwallstadt); Benedikt Damm (SG Kronau/Östringen/2), Yannik Danneberg (SC Magdeburg/2), Tolga Durmaz (Füchse Berlin/2), Axel Goller (VfL Pfullingen/3), Fynn Johannmeyer (TSV Bayer Dormagen/2), Juri Knorr (HSG Ostsee/3), Loris Kotte (Füchse Berlin), Veit Mävers (TSV Hannover-Burgdorf/5), Max Oehler (HBW Balingen Weilstetten/5), Alexander Reimann (SC Magdeburg/3), Niklas Reißmann (SC DHfK Leipzig/2), Ian Weber (HSG Dutenhofen/Münchholzhausen), Alexander Weck (Bergischer HC/5), Lars Meereis (THW Kiel/1), Jaris Tobeler (SG Flensburg-Handewitt/4)
Beste Werfer Polen: Skraburski (7), Dadej (6) – Siebenmeter: Deutschland: 4/5, Polen 6/9, Strafminuten: Deutschland 10 Minuten/Polen: 14 Minuten

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Wiedereröffnung der VfL-Vereinsgaststätte

Am 1. November 2017 geht es mit der Bewirtschaftung der Vereinsgaststätte wieder weiter, ab 16:00 Uhr öffnet der neue Pächter unsere Gaststätte im Kirchhainer Damm 68 in Lichtenrade.

 

Der neue Wirt bietet zunächst einmal Dienstag bis Samstag von 16:00 bis 21:00 Uhr Speisen aus der deutschen und serbischen Küche zu moderaten Preisen an.

 

Für Veranstaltungen der VfL-Mitglieder gibt es nach rechtzeitiger Absprache auch Gruppenveranstaltungen zu Sonderkonditionen (z.B. Weihnachtsgans mit Rotkohl und Klößen 14,90 € pro Person).

 

Bitte den Wirt Zoran Kutak bei Wünschen oder Anregungen unter der Handy-Nummer  0172-18 72 924  oder Festnetz  030-76 10 87 52  anrufen.

 

Auf eine gute Zusammenarbeit freut sich der Vorstand des VfL!

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Handball Nationalmannschaft der Jugend am 07.11.2017 um 19:00 Uhr in der Reinhold-Meyerhof Sporthalle, Briesingstraße

Der Handball in Lichtenrade erfährt sein nächstes Highlight!
Der Deutsche Handballbund und der Handballverband Berlin haben das Spiel der männlichen Jugendnationalmannschaft Deutschland vs Polen zum VfL Lichtenrade vergeben.
Das Besondere ist, dass Aaron Krai Bestandteil der Nationalmannschaft ist, in Lichtenrade geboren, wohnt in Lichtenrade, hat hier beim VfL Lichtenrade mit dem Handballspielen begonnen.

Er spielt seit zwei Jahren bei den Füchsen Berlin, ist Sieger der Mittelmeerspiele 2017 und der EYOF (Jugendolympiade) 2017 mit der Jugendnationalmannschaft, sowie 2x Deutscher Jugendmeister und Länderpokalsieger.
Aaron gehört somit mit seinen 17 Jahren (10.9.2000) zu den erfolgreichsten deutschen Spielern seines Jahrgangs.
Nun spielt die Jugendnationalmannschaft erstmalig in Lichtenrade. Der VfL Lichtenrade wird dieses Event dem Anlass entsprechend organisieren und hofft sehr auf die Unterstützung unserer Vereinsmitglieder.
Der VfL Lichtenrade freut sich sehr auf diesen internationalen Vergleich und begrüßt alle Mitwirkenden und Gäste.

Der Vorstand

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Nachruf für Klaus Bressem

Am 13. September 2017 hat uns unser langjähriger Übungsleiter nach kurzer schwerer Krankheit für immer verlassen.

Über einige Jahrzehnte stand er immer dienstags vor unserer Gruppe, um uns zu motivieren, etwas für die Gesundheit zu tun, um so fit zu bleiben.

Es waren zuerst auch Übungen an den Großgeräten wie Barren, Kasten, Reck usw. Unter seiner zupackenden Hilfestellung fühlten wir uns sicher und geborgen. Jahre später legte Klaus die Schwerpunkte in Richtung Gesundheitssport. Er bildete sich mit verschiedenen Medien fort, um uns auf interessante, humorvolle Art und Weise zu motivieren. So konnte die Gruppe auch mit zwei Trainern (Klaus u. Iska) immer wieder neue Übungen und neue didaktische Methoden kennenlernen.

Die letzten Jahre wollte Klaus mit seiner Frau und der Familie etwas mehr Freizeit genießen. Er war aber immer für seine Oldie-Gruppe da, wenn es galt, Andreas zu vertreten und zu beraten.

Wir verneigen uns vor einem beliebten, gütigen, humorvollen und fachlich kompetenten Sportskameraden.

Lieber Klaus, Du wirst im 7. Sportlerhimmel Deinen Platz finden. Für die vielen schönen gemeinsamen Jahre mit Dir bedanken sich die Ü50er.

Wir werden Dich vermissen!

Detlef Gärtner für die Gruppe

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Ü40 Berliner Meisterschaft am 10.09.2017

Die Ferien sind vorbei, die Vorbereitungen auf die kommende Saison laufen auf Hochtouren und wir tragen schon die erste Berliner Meisterschaft des Jahres aus!
Noch vor dem ersten offiziellen Spieltag am 16. und 17. September, findet am kommenden Wochenende die Ü35/Ü40 Berliner Meisterschaft in Zehlendorf statt.
Teilnehmer Ü40:
VFL Lichtenrade
Friedenauer TSC
DBV Charlottenburg

In der JFK-Halle (neu) am Teltowerdamm kämpfen am 10. September diese 3 Teams um die Berliner Meisterschaft.
Neben alt bekannten Gesichtern erwarten wir auch wieder den ein oder anderen ehemaligen Bundesliga- und Nationalspieler.
Also kommt vorbei und schaut euch die spannenden Spiele an!
Unser Ü40 Team spielt um 10 Uhr gg Friedenau und um 13 gg DBV Charlottenburg.
Also kommt bitte hin und feuert die Jungs an.

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Busfahrt des Gesundheitssportes im VfL zum Wörlitzer Park am 21. und 28.06.2017

Der Bericht bezieht sich auf die Fahrt am 28.06.2017.

„Franz heißt die Kanaillie“. So steht es in Friedrich Schillers Drama „Die Räuber“.

Einem anderen Franz, nämlich Fürst Franz (1740 – 1817), dem damaligen Landesherrn Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, ist es zu verdanken, dass im 18. Jahrhundert aus einer Sumpfbrache zwischen Elbe und dem Ort Wörlitz, dem Standort seines Schlosses, ein fast verwunschener Landschaftspark entstand.

Zwei, zu seiner Zeit bekannten Gartenbaumeister, Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, zuständig für die Bauten, und Hofgärtner Johann Friedrich Eyserbeck, zuständig für die Landschaft, waren die Gestalter der Anlagen nach Italienischen und Englischen Vorbildern.

Die Busfahrt führte über die Autobahn A9, mit Fahrt über die Elbe, direkt in den Wörlitzer Park. Einladend empfing uns der prächtige Torbau des historischen Gästehauses „Zum Eichenkranz“, 1787 fertiggestellt.

Wie immer nach einer längeren Fahrt waren als erstes Ziel die Toiletten. Dann ging es aber schnurstracks an den Wörlitzer See zur Gondelstation.

Während die Mitfahrer der ersten Busfahrt noch ungehindert mit den Gondeln durch die See- und Kanallandschaft gondeln konnten, war für uns bei der zweiten Fahrt nur ein stark eingeschränktes Areal zu befahren. Grund war ein vorangegangener Gewittersturm, bei dem ca. 30 z. T. sehr alte Bäume, darunter eine 350 Jahre alte Eiche, abgebrochen oder entwurzelt worden waren.

Nur aus der Ferne waren das filigrane Palmenhaus sowie das Englisch-Italienische Gotische Haus zu sehen. Trotzdem war die Bootsfahrt bei strahlender Sonne ein Genuss. Erholsame Aussichten gab es auf den Schlosspark mit dem Schloss, den Weinberg , die Synagoge und die Rosenlaube auf dem Kleinen Heger. Vom Ufer aus grüßte die steinerne Muschelnymphe herüber. Zwischendurch zeigte sich mehrmals der schlanke, fremdartige Turm der Petrikirche.

Nach der Gondelfahrt war noch Zeit, einen kurzen Blick auf des Schloss, erbaut 1773, zu werfen.

Zum Essen ging es in das „Cafe Zum Eichenkranz“. Zügig wurden Getränke und Speisen aufgetischt. Der Nachmittag stand zur individuellen Gestaltung zur Verfügung.

Ein Spaziergang im weitläufigen Park wurde von einigen Mitgliedern in Erwägung gezogen. Doch ein rasch aufziehendes Gewitter machte einen dunklen Strich durch die Rechnung. So blieb nur der Besuch der Petrikirche aus dem 12. Jahrhundert, dessen Turm schon bei der Gondelfahrt entdeckt wurde, oder eine Schlossbesichtigung übrig. Im nahe gelegenen Küchenhaus, 1771 errichtet, konnte man auf der überdachten Terrasse auf das Regenende bei aufwärmendem Kaffee warten.

Kein Gewitter dauert ewig. So war es möglich, noch einige Schritte auf den aufgeweichten Parkwegen zu unternehmen. Umso schöner strahlten die zarten hellrosa Blüten der Seerosen.

Kurz vor 16:00 Uhr wurde zur Rückfahrt geblasen. Unterwegs trübte wieder so mancher Regenschauer die Aussicht.

Trotz des wetterbedingten, eingeschränkten Aktionsradius konnte man einen guten Eindruck von dieser herrlich romantischen Landschaft gewinnen.

Vielen Dank an das Organisationsteam für die Einblicke in ein kleines grünes Paradies.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Aaron Krai holt mit der Handballnationalmannschaft männliche Jugend die Goldmedaille bei den EYOF-Spielen

Nachdem Aaron Krai bei der letzten Mitgliederversammlung mit der goldenen Leistungsnadel des VfL Lichtenrade ausgezeichnet wurde, spielte er mit der Handball-Jugendnationalmannschaft beim 14. European Youth Olympic Festival (EYOF), das am Samstag im ungarischen Györ zu Ende gegangen ist.

Die Mannschaft gewann die Goldmedaille!

Vom 23. bis zum 29. Juli trafen sich dort Nachwuchssportler/innen aus ganz Europa, um sich in zehn verschiedenen Sportarten miteinander zu messen.

Für 96 deutsche Athletinnen und Athleten war es die bislang wohl größte Zwischenstation auf dem Weg, sich irgendwann den Traum von den Olympischen Spielen zu erfüllen. In Györ trat die deutsche Mannschaft in allen zehn Sportarten an. Egal ob im Basketball, beim Handball oder Volleyball, in der Leichtathletik oder beim Turnen, beim Radfahren oder mit dem Kanu.

Die deutschen Handballer gewannen erstmalig die als Jugendolympiade bezeichneten Titelkämpfe.

Der VfL Lichtenrade gratuliert Aaron zu diesem außergewöhnlichen Erfolg und wünscht ihm weiter verletzungsfreie Jahre und viele weitere nationale und internationale Erfolge.

Der Vorstand

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Wanderung am 8. Juli 2017 – Kolpin See über Binnendüne nach Storkow

Um 9:10 Uhr trafen wir uns am S-Bahnhof Lichtenrade. Mit dem Busersatzverkehr hat alles pünktlich geklappt und Friedrichstraße waren wir mit 14 Personen komplett.
In Fürstenwalde nahm uns der Bus alle mit. Ich hatte schon die Befürchtung, dass der Busfahrer uns nicht alle mitnimmt und ich dann in Fürstenwalde eine Ersatzwanderung mir ausdenken muss. Am Samstag und Sonntag fahren nur zwei Busse, was sind wir doch in Berlin verwöhnt.
Die Fahrt hat uns allen sehr gut gefallen, rechts und links eine hüglige Landschaft mit gelben Kornfeldern und grünen Wäldern.
Meine Wanderung führte uns durch den Wald zum Kolpinsee. Ich hatte eine Schwimmpause eingeplant, aber keiner hatte Lust in den warmen und klaren See zu springen. Na, die Sonne war hinter den Wolken versteckt. Wir wanderten immer durch den Wald und umrundeten den See. Wir hatten schnelle Wanderer dabei und ich musste sie immer wieder zur Umkehr rufen, das nervt.
Für mich der wichtigste Punkt der Wanderung die Binnendüne Waltersberge, wo auch unser Gruppenfoto entstand. Zur Entstehung der Binnendüne:
Die Schmelzwasser des tauenden Eises lagerten die Sedimente ab. Da der Boden noch längere Zeit ohne eine geschlossene Pflanzendecke blieb, wurde der feinkörnige Sand aufgeblasen und es entstand eine der größten Binnendünen Deutschlands. Zu Beginn der 2000er Jahre war nur noch weniger als ein Viertel des Gebietes offene Sandfläche. Am 3. Juni 2010 anlässlich des Tages der Umwelt begann eine erste Ausholzaktion. Wehrpflichtige des Bundeswehrstandorts Storkow und die Naturwacht Dahme-Heidesee, Mitarbeiter der Sielmannstiftung und Schüler des Königswalder Gymnasiums haben Schafe auf die Düne geschickt, die mit dem Sandtrockenrasen sehr gut zurecht kommen. Viele seltene Pflanzen und Tiere sind auf der Düne zu beobachten.
Noch eine kleine Anhöhe und dann ein Stück durch den Wald. Dann erreichten wir das Argentinische Steakhaus mit Blick auf den Storkower See und jeder bestellte aus dem Angebot der reichhaltigen Speisekarte. Irene hatte sogar noch Lust zu einer Schwimmrunde im See. Dann ging es wieder Richtung Heimat und jeder hatte noch viel zu erzählen auf der langen Rückfahrt. Ich freue mich, dass ich euch ein schönes Stückchen Natur zeigen konnte und werde im nächsten Jahr wieder was für euch entdecken, eure Rosemarie.

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U20 vom VfL Lichtenrade beim 14. Dahlewitzer Frauen-Quadro-Beachturnier

Die Teams beim Frauenturnier in Dahlewitz (Foto: Tina Meier)

Am 17. Juni nahm die U20 zum ersten Mal beim Beachturnier in Dahlewitz teil. Mit zwei  angemeldeten Mannschaften und jeweils fünf Mädels pro Team traten wir an. Volker trainierte die eine Mannschaft und Nina, von den 1. Damen, trainierte die zweite Mannschaft. Die Betreuer vom Beachturnier empfingen die U20 herzlich und freundlich. Auch wenn das Wetter zunächst sehr kalt und bewölkt war, waren die Mädels von Anfang an gut gelaunt. Bei der Begrüßung beklatschten sie sich selber und ließen sich nicht unterkriegen von den weitaus älteren Teilnehmern. Von Anfang an waren sie laut und hatten sehr viel Spaß.

Mit zwölf Mannschaften am Start ging es dann um 10 Uhr los. Die Super Ladys, so hieß die Mannschaft von Nina, verloren zwei Spiele und beim dritten Spiel spielten sie unentschieden. VfL Lichtenrade, die Mannschaft die von Volker trainiert wurde, verloren alle drei Spiele. Trotzdem beide Mannschaften direkt in die B-Staffel kamen, haben wir nicht den Kopf hängen lassen. Die Super Ladys und der VfL Lichtenrade waren neben der Jugendmannschaft aus Dahlewitz die jüngsten Teilnehmer bei diesem Turnier und schlugen sich gut.

Das vorletzte Spiel von beiden Mannschaften war dann gegeneinander. Verein gegen Verein. Freunde gegen Freunde. Team gegen Team. Wir kämpften und kämpften. Den ersten Satz gewannen die Super Ladys. Beim zweiten und letzten Satz holte der VfL Lichtenrade immer mehr auf. Gleichstand. Satzball. Mindestens sechs Satzbälle, aber zum Schluss gewannen erneut die Super Ladys. Trotz allem hatten alle Spaß aus beiden Teams, egal ob Verlierer oder Gewinner. Es war ein echt toller Tag für die Mädels und eine tolle Erfahrung. Des Weiteren waren sie sehr begeistert von der tollen Organisation des Turniers und vom Buffet, das für die Spielerinnen und Trainer umsonst war.

Nächstes Jahr treten wir wieder an und nehmen uns vor in den Top 10 zu landen. Viel Erfolg Mädels!

Milena Degen

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Busfahrt des Gesundheitssportes nach Bernau und an den Gorinsee am 02. und 04.05.2017

Der Bericht bezieht sich auf die Fahrt am 04.05.2017.

Im Programm stand der Besuch der Stadt Bernau bei Berlin. Auf diesen Zusatz sind die Bernauer besonders stolz.

Bei dem Namen Bernau kommt man auf die Idee, mal bei Zickenschulze vorbeischauen zu können. Die bekannte Ballade „Zickenschulzes Hochzeit“ von Fredy Sieg beginnt mit den Zeilen:

            Zickenschulze aus Bernau
            nahm sich schon de vierte Frau,
            und nun ham wer dann de Nacht
            ooch de Hochzeit mitjemacht.

Die Stadt aber auch einiges an Historie zu bieten. Das galt es zu erkunden.

Bei feuchtem Wetter brachte uns der Bus schnell an unser Ziel. Vom trockenen Bus aus war das Bauhausdenkmal aus den 1930-er Jahren vor den Toren der Stadt zu entdecken.

Es folgte eine Rundfahrt kreuz und quer durch die kleine Stadt. Am Einkaufscenter teilte sich die Gruppe.

Der wetterfeste Teil begann einen Rundgang zu Fuß in Bernau bei unaufhörlichem Regen. Der andere Teil wurde mit dem Bus zum Restaurant Schwarzer Adler, einem ehemaligen Bethaus der Kalandsbrüder aus dem 15. Jahrhundert, gebracht.

Immer an der Mauer entlang erkundete die wackere Fußgängergruppe, unter bewährter Führung von Frau Wodke, die Altstadt. Zu der Stadtmauer gehören imposante Stadttore, wie das Steintor aus dem 12. Jahrhundert und das 2013 nachgebaute Mühlentor.

Hier befindet sich nicht nur ein Kriegerdenkmal (1890), sondern auch ein Deserteurdenkmal (1998).

Dass die Stadtväter auf Sauberkeit bedacht sind, sah man an einer extra angelegten Hundetoilette direkt an der Stadtmauer. Fehlt hier eigentlich auch eine öffentliche Bedürfnisanstalt für die Besucher.

Historisch interessante Bauten, wie die Marienkirche (1519), das Rathaus (1805), der Pulverturm (12. Jahrhundert) und das berühmt-berüchtigte Henkerhaus (17. Jahrhundert), waren zu sehen. In der Nähe dieses etwas unheimlich anmutenden Hauses, heute ein Museum, steht ein Hexendenkmal (2005). Weniger grausig nimmt sich dagegen eine uralte Wasserpumpe an der Stadtmauer aus.

Nach dieser Exkursion trafen sich die Gruppen wieder und marschierten gemeinsam, am Goethepark vorbei, zum Bahnhof. Hier steht das Denkmal des VEB Schichtpressstoffwerkes in Form einer Digitaluhr (1988).

Wieder am Einkaufscenter angelangt, konnte endlich der trockene Bus bestiegen werden.

Zum Aufwärmen und zum Hungerstillen erreichte der Bus nach kurzer Fahrt durch die grüne regennasse Bernauer Heide das Gasthaus am Gorinsee.

Die vorbestellten leckeren Gerichte und die ersehnten, teils kühlen, teils warmen, Getränke sorgten schnell für eine behagliche Stimmung.

Wer nach dem Essen noch etwas Bewegung brauchte, folgte Frau Wodke zum Rundgang um den kleinen Gorinsee, einem Überbleibsel aus der jüngsten Eiszeit.

Als ortskundiger Führer begleitete uns der Wirt des Restaurants, zusammen mit seinem munteren Jagdhund. So konnten wir uns nicht verlaufen und erfuhren ganz nebenbei einige interessante Dinge rund um dieses Waldgebiet. Als Kuriosum sahen wir die ehemalige Pferdebadestelle, heute ein kleiner Badestrand und Angelplatz für die Einheimischen. Das Alles bei nur noch leichtem Nieselregen. Aber pünktlich zum Ende der Wanderung hörte der Regen auf. Die Rückfahrt wurde dann doch wieder vom Regen begleitet!

Nun hatten wir Zickenschulze doch nicht besucht, wie anfangs in Erwägung gezogen.

Nicht so schlimm. Wie das Ende der Hochzeit ausging, schildern die letzten Zeilen:

            Doch bald herrschte wieder Einigkeit im Saal
            und nu freu‘n sich alle schon auf‘s nächste Mal.
            Wenn sich Zickenschulze nu wieder scheiden lässt –
            Kinnerkins, dann jibt‘s noch mal so‘n schönes Fest.

Ein schöner Ausflug war es auch für uns trotz des vielen Regens.

Vielen Dank an das Organisationsteam für den historisch wertvollen Ausflug.

Fazit von Herrn Gebell vom Organisationsteam:

                                    Das Wetter war ja großer Mist.

                                    Aber man kann es auch positiv ausdrücken:

                                    Es war ein schöner Mist!

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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125-jähriges Vereinsjubiläum

Im Jahr 2019 hat der VfL 125-jähriges Vereinsjubiläum.
Der Vorstand sucht für mögliche Aktivitäten Vorschläge zur Gestaltung und Interessierte, die sich konkret an Vorbereitungen und Planungen beteiligen!
Da es gar nicht mehr so lange hin ist, müssen entsprechende Schritte bereits jetzt eingeleitet werden. In welcher Form sich die einzelnen Abteilungen beteiligen, ist noch völlig offen und kann nach den einzelnen Bedürfnissen individuell gestaltet werden.
Wegen ihrer persönlichen Interessen sind aus dem Geschäftsführenden Vorstand Axel Stanske, Stefan Krai und Dieter Tormann bereit, an der Planung und Umsetzung mitzuarbeiten. Wir brauchen aber eine Gruppe von Interessierten aus allen Abteilungen und allen Altersgruppen, die sich auch dieser Aufgabe stellen. Diese Organisationsmitarbeiter können auch gerne aus den Bereichen Übungsleiter, Helfer oder engagierte Eltern kommen!
Meldungen und Hinweise bitte direkt an unsere beiden Vorsitzenden Axel Stanske (Mail axelstanske@t-online.de) und Stefan Krai (Fon 0170-545 88 02, Mail krai@gmx.de) bis zum 01.04.2017!
Der Geschäftsführende Vorstand des VfL Lichtenrade 1894 e.V.
 
Handzettel
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Gemeinsamer Silvesterlauf SSVL – VfL ? ? ?

Wie in den Jahren zuvor wurde der diesjährige Silvesterlauf zum Jahreswechsel vom SSVL und dem VfL angeboten.

Hier stellt sich die Frage: „Warum waren nur drei VfL-Mitglieder anwesend?“ Bei schönen Sonnenschein und einer Raureif gepuderte Laufstrecke machte sich eine fröhliche Laufgemeinschaft auf die Stecke. Nach ca. einer Stunde traf man sich nach dem Lauf, um mit Pfannkuchen, Glühwein und anderen Köstlichkeiten das Jahr 2016 gemütlich und unterhaltsam verabschiedet.

Solche Veranstaltungen sollten dazu beitragen, sich sportlich und freundschaftlich auszutauschen, zumal beide Vereine in einem Haus beheimatet sind.

Trotz allem wurde nach dem Lauf mit Pfannkuchen, Glühwein und anderen Köstlichkeiten das Jahr 2016 gemütlich und unterhaltsam verabschiedet.

Wir sagen Danke den SSVL-Mitgliedern für das reichlich ausgerichtete Büfett.

Mit gegenseitigen Glückwünschen ging man frohen Mutes ins neue Jahr 2017.

 

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Aaron Krai zur Handball Jugendnationalmannschaft eingeladen

Er ist in Lichtenrade geboren und seit der Geburt Mitglied beim VfL Lichtenrade.

In den Minis trainierte er kurz für den TSV Rudow und den SV Buckow, ehe dann in der Handballabteilung des VfL Lichtenrade eine Mannschaft für den 2000 Jahrgang eröffnet werden konnte.

Schnell wurde das Talent von Aaron entdeckt und dann in der männlichen E- bis C-Jugend beim VfL Lichtenrade entwickelt. Mit der Aufnahme an die Eliteschule des Sports (Schul-und Leistungssportzentrum Berlin) war dann der Vereinswechsel zu den Füchsen Berlin nur konsequent und folgerichtig.

Hier wurde Aaron von Bob Hanning zum Jugendnationalspieler entwickelt. Er wurde 2015 Länderpokalsieger und 2016 Deutscher B-Jugend Meister sowie jetzt im Dezember zweiter des Länderpokals 2016 und spielte sein erstes Pflichtspiel als 15-Jähriger schon in der A-Jugend Bundesliga!

Dieser Länderpokal brachte für Aaron den Durchbruch und die Jugendnationaltrainer haben ihn zum

XIV. Mediterranian Handball Championship 2017 in Frankreich mJgd. 2000 / 2001

eingeladen.

Die Handballabteilung freut sich mit Aaron zur Berufung in die Jugendnationalmannschaft, wünscht ihm eine verletzungsfreie Zeit und viel Spaß sowie Erfolg bei den internationalen Spielen.

Aarons Berufung ist auch Ansporn für unsere 5! weiteren Sportschüler des Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, diesen Weg konsequent weiter zu gehen. Auch diesen Jungs stehen alle Perspektiven offen.

Die Handballabteilung des VfL Lichtenrade wird die Entwicklung aller Jugendhandballer und natürlich der Leistungssportler weiter vorantreiben und mit allen Mitteln unterstützen.

Es zeigt aber auch, dass der VfL Lichtenrade mit all seinen Abteilungen ein toller Verein für alle sportlichen Entwicklungen ist und vor allen mit seinem familiären Umfeld bei den Eltern, Trainern, Helfer, Sponsoren und den Abteilungsleitungen vieles möglich macht!

Allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2017.

Mit sportlichen Grüßen

Stefan Krai

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VfL Lichtenrade vs Bad Doberan: 23:20

Unsere erste Männermannschaft schafft in der ausverkauften Hölle Süd einen ganz wichtigen Erfolg und damit den Anschluss an die wichtigen einstelligen Tabellenplätze.

Vorab:

Was war das für ein tolles Erlebnis bei diesem Heimspiel. Emotionen pur, alle VfL’er und viele Gäste kamen, um unsere Mannschaft zu unterstützen. Spiele wurden verlegt (Danke an die Ü32 des OSF).

In dieser tollen Atmosphäre und mit viel Euphorie begann das Spiel zunächst ausgeglichen. Kleinere Unsicherheiten im Torabschluss und im Timing beim VfL konnten jedoch die Gäste geschickt nutzen. Beim 6:9-Rückstand sollte dann aber die Neuausrichtung der Spielstruktur erfolgreich sein. Schöne Kombinationen und eine gute bewegliche Abwehr ließen den VfL in Führung gehen. Die Gäste hatten nun viele Probleme, sich mit ihrem Angriffsspiel erfolgreich durchzusetzen. So wurde beim 13:11 für den VfL zum Pausentee geladen.

Das Ziel war nun klar definiert: über die tolle Deckung, ohne die Konzentration bei den langen Angriffen der Gäste zu verlieren, das Spiel nach Hause bringen. Die Umsetzung sah super aus. Der VfL konnte sich auf 17:14 absetzen. Nun begann eine schwierige Phase in diesem Spiel, die nervenaufreibender nicht sein könnte. Beide Mannschaften brauchten acht Angriffsversuche und schafften keinen Torerfolg. Unsere Mannschaft warf mehrmals gegen das Gebälk und die Gäste konnten dann zum 17:17 ausgleichen.

Nun brodelte es richtig in der Zescher. Durch diese Unterstützung schaffte es die Mannschaft mit dem sehenswertesten Angriff mit 18:17 in Führung zu gehen. Das Spiel blieb knapp, aber der VfL konnte sich nun auf zwei Tore absetzen. Beim 22:20 und dem Ballgewinn kurz vor dem Ende war alles entschieden. Alle lagen sich in den Armen, sicher in dem Wissen ein Vierpunktespiel für sich entschieden zu haben.

Nun heißt es in Brandenburg auswärts den Coup der letzten Saison zu wiederholen. Diesen Erfolg mitzunehmen. Auch wenn die Gastgeber sehr gut drauf sind, können wir mit den gezeigten Leistungen positiv in dieses Spiel gehen. Mit dem Erfolg im letzten Jahr sicherte sich die Mannschaft die entscheidenden Punkte zum Klassenerhalt!

Vielleicht lässt sich das ja wiederholen!

Eure erste Männermannschaft

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