Weihnachtsfeier des VfL-Gesundheitssportes am 16.12.2017

Die vielen Wiederholungen im Fernsehen hat man ja langsam satt. Aber nicht so die alljährige Wiederholung der Weihnachtsfeier des VfL-Gesundheitssportes. Sie fand wieder im Saal des Lichtenrader Gemeinschaftshauses statt.

Stimmungsvoll waren die Tische und der Saal weihnachtlich geschmückt.

Zum Auftakt um 17:00 Uhr begrüßte Herr Schewe die zahlreichen Mitglieder und deren Gäste.

Weihnachtslieder satt gab es dann vom „Chor der Freude“ der Leo-Kestenberg Musikschule unter der Leitung von Frau Claudia-Maria Mokri.

Dabei gab es einen mutigen Auftritt eines jungen Musikschülers mit seiner Trompete, den er hervorragend meisterte. Auch beachtlich war ein Mundharmonika-Duo aus den älteren Reihen des Chores. Wer jemals in grauen Vorzeiten versucht hatte, einen Ton aus einer Mundharmonika hervorzubringen, konnte die Leistung gebührend würdigen.

Natürlich waren auch die Stimmen der Anwesenden gefordert. Textvorlagen waren vorab verteilt worden. Es gab also keine Ausreden zum Nichtmitsingen.

Zwischendurch wurden Kaffee geschlürft und Süßigkeiten genascht.

Nach diesen „Anstrengungen“ folgten Ansprachen von Frau Wilking, der 1. Vorsitzenden der Gesundheitssportabteilung, und Herrn Kowalewski.

Auch wurden Präsente als Dank an die fleißigen ehrenamtlichen Helfer, Therapeuten und Ärzte sowie Gestalter der zahlreichen Aktivitäten 2017 verteilt.

Herr Schewe führte dann weiter durch den Abend. In der Zwischenzeit wurde das sehnsüchtig erwartete Buffet aufgebaut.

Nach Inspektion durch die Veranstalter gab es gegen 19:00 Uhr den Startschuss zur Stürmung der warmen und kalten kulinarischen Köstlichkeiten. Die Ausstattung hatte wieder das Küchenteam unter der Leitung von Oliver Lupp.

Von Kartoffelsuppe mit Würstchen, über Fleischgerichte, dazu Gemüse, Salate, Räucherfisch, Käseauswahl, sowie Rote Grütze war für Alle etwas dabei.

An der anschließenden „gefräßigen Ruhe“ im Saal war zu erkennen, dass die Speisen gut angekommen waren.

So klang der schöne Abend langsam aus. Man darf gespannt sein, welche Veranstaltungen und Ausflüge sich die eifrigen Veranstalter des VfL-Gesundheitssportes 2018 einfallen lassen werden. Schon jetzt steht fest, dass zum 25-jährigen Jubiläum am 23. Juni eine Dampferfahrt stattfinden wird.

Als Gast bedanke ich mich herzlich für diesen gelungenen Abend.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Jahresabschlussgrüße des Vorstands

Liebe Mitglieder, Sponsoren und Freunde des VfL Lichtenrade!

 

Ich bedanke mich bei den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstands und den Abteilungsleitern für die vorbildliche kommunikative Mitarbeit. Mit diesem Engagement, auch der vielen Übungsleiter, wird der VfL Lichtenrade im Jahr 2018 weiter sehr gut im Bezirk aufgestellt sein.

 

Glück, Zufriedenheit und Gesundheit, mit Spaß am Sport wünsche ich Euch/Ihnen im Namen des Vorstands für das Jahr 2018.

 

Guten Rutsch

Stefan Krai

2.Vorsitzender des VfL Lichtenrade 1894 e.V.

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Neue junge Prellball-Mannschaft im VfL

Nach einer sehr langen Durststrecke hat der VfL Lichtenrade nunmehr wieder eine junge Prellball-Mannschaft.

Jeden Dienstag von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr trainieren 11- bis 18-jährige Jugendliche in der Sporthalle der Theodor-Haubach-Oberschule.

Obwohl die Mannschaft sehr jung und noch unerfahren ist, hat die Mannschaft bereits die ersten Siege eingefahren.

Mit Entschlossenheit und viel Kampfgeist haben sie ihre direkten Konkurrenten eindrucksvoll besiegt.

Wir freuen uns bereits auf das Neujahrsturnier am 06.01 2018 sowie auf die nächsten Ligaspieltage und die Berliner Meisterschaft.

Wir würden uns über weiteren Zuwachs im Alter von 11 bis 18 sehr freuen.

Wer also Lust hat eine Sportart ohne gegnerischen Körperkontakt in einer lustigen Gruppe zu spielen ist bei uns gerne willkommen.

Gerne könnt ihr mich unter der Nummer 01732 447379 für weitere Informationen kontaktieren.

 

Mit sportlichen Grüßen

Thomas Kupke

Trainer der Abteilung Prellball

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Busfahrt des Gesundheitssportes nach Halle am 09.10.2017

Das Veranstaltungsteam des VfL-Gesundheitssportes entführte uns per Bus nach Sachsen-Anhalt. Ziel war Halle, eine Stadt mit einer salzigen Vergangenheit und einer süßen Gegenwart.

Was heißt das? Der Name Halle deutet auf die Salzgewinnung im Mittelalter hin.
Die süße Gegenwart bezieht sich auf die Herstellung der, inzwischen über die Landesgrenzen hinaus bekannten, Halloren-Kugeln, einer kleinen Cremegefüllten süßen Nascherei.

Die Hinfahrt verlief trotz einiger Großbaustellen auf der Autobahn ohne Hindernisse.
Kurz vor Halle gabelten wir unsere bekannte Ausflugsführerin, Frau Wodke, an der Zubringerstraße nach Halle auf.

Bei der Fahrt durch die Stadt zum Parkplatz des Busses gab es schon einige Erklärungen zu den historischen Bauten. Endpunkt der Fahrt war der Hallmarkt inmitten der schönen Altstadt.

Nach kurzen Erklärungen zum Platz mit seinem Göbelbrunnen und der mächtigen Marktkirche ging es erst einmal in das Restaurant Mönchshof Halle. Hier herrschte eine gemütliche Enge. Bei süffigem Bier ließen wir uns die ausgewählten Speisen gut schmecken.

Nach dem Essen teilte sich die Gruppe, um in zwei Durchgängen von Frau Wodke durch den historischen Stadtkern geführt zu werden.
Wer die Zeit ohne Stadtrundgang nutzen wollte, konnte sich die Gebäude in der Nähe des Marktplatzes z.B. die gewaltige Marktkirche, Unserer lieben Frauen, St. Marien, aus dem Jahr 1554 näher ansehen.

Ein Geheimtipp war die Aussicht von der Restaurantterrasse des Kaufhauses Galeria Kaufhof, direkt am Markt. Hier gab es einen herrlichen Blick auf den großen Marktplatz und die umliegenden Gebäude.

Der geführte Stadtrundgang begann am Händel-Denkmal auf dem Markplatz.
Auffallend protzig steht genau in der Mitte des Platzes der Rote Turm, als Glocken- und Uhrenturm 1506 erbaut. An seiner Fassade ist der Roland zu sehen, der die Stadtrechte symbolisiert.

Der Fußmarsch führte uns durch kleine Straßen zum Alten Markt mit dem Eselsbrunnen. Nach einigen Schlenkern, vorbei an geschichtsträchtigen Gebäuden, weiter durch die Straßen Großer Berlin und Kleiner Berlin.

Wir kreuzten wieder den Marktplatz, um dann in der Nikolaistraße das Händelhaus zu finden. Das nächste Ziel war die mächtige Moritzburg, errichtet 1503. Im Hof steht ein Ehrenmal für die Opfer des Faschismus, 1947 gestaltet von Waldemar Grzimek.

Über dem Domplatz mit dem Brühmann-Brunnen erreichten wir die Residenz und danach den Mühlengraben. An seinem Ufer, am Salzgrafenplatz, steht der moderne Bau des MDR, dem Mitteldeutschen Rundfunk.

Nach wenigen Schritten waren wir wieder zurück am Hallmarkt, wo schon unser Bus auf uns wartete.

Die Busfahrt führte uns aus der Stadt hinaus zum Vorort Giebichenstein. Hier gab es noch einen kurzen Halt, um einen Blick auf die Saale und die Burg Giebichenstein aus dem Jahre 1000 zu werfen.

Auch die Rückfahrt verlief ohne Hindernisse. Damit die Fahrt noch etwas abwechslungsreicher werden sollte, ging die Route bis kurz vor der Autobahnauffahrt nahe der Elbe über mehrere Landstraßen. Dabei durchfuhren wir u. A. die Konfitüren- und Zuckerrübenstadt Zörbig.

Vor Berlin, in Höhe Beelitz, gab es noch einen kräftigen Regenguss mit einem strahlend leuchtenden Regenbogen als besonderen Schlusspunkt des Ausfluges.

Was haben wir über die Einwohner der Stadt erfahren? Es gibt die Hallenser, das sind die Bürger von Halle. Einer der bekanntesten von ihnen ist der ehemalige Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Hans-Dietrich Genscher. Dann gab es die Halloren, das waren die Salzsieder im Mittelalter und heute Namensgeber der kleinen Pralinen, den Halloren-Kugeln. Und die Hallunken sind wohl die Auswanderer, denn diese Spezies sind inzwischen weltweit anzutreffen. Oder?

Mit dieser kleinen frechen Bemerkung möchte ich mich als Gast beim Veranstaltungsteam für diesen gelungenen und dazu lehrreichen Ausflug bedanken.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Neue syrische Familie

Liebe Mitglieder, wir suchen wieder ehrenamtliche Unterstützung.

In unserem Vereinshaus ist seit kurzem eine neue sechsköpfige Familie untergebracht. Diese besteht aus Vater, Mutter und vier Kindern (11 Jahre, 4 Jahre und 2 Jahre sind die Jungen und 9 Jahre ist das Mädchen).

Wir würden uns freuen, wenn sich aus unserer Mitgliedschaft heraus wieder Ehrenamtliche melden würden, die der Familie aus Syrien mit Rat und Tat zur Seite stehen würden.

Außerdem benötigen wir Spielzeug für die Familie – über Spenden würden wir uns sehr freuen.

Manuela Fritz-Dessau

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Zufriedenheit in der Gymnastikabteilung

Es ist an der Zeit an Marlies Scheffler ein Lob auszusprechen.

Seit ca. zwei  Jahren nehme ich an der Wirbelsäulengymnastik bei Marlis Scheffler in der Sporthalle der Käthe-Kollwitz-Schule teil. Die Übungen, die Marlies mit uns macht, sind nicht nur altersgerecht, sondern auch wohltuend. Ihre Ideen und ihr Einfallsreichtum scheinen unerschöpflich zu sein, denn ich kann mich nicht erinnern, dass Übungen sich wiederholt haben.

 

Vielen Dank sagt ein Teilnehmer der Donnerstag-Wirbelsäulengymnastik.

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Was für eine Veranstaltung!

Die deutsche U18-Nationalmannschaft gewinnt ihr Länderspiel in der Hölle Süd gegen Polen mit 40:27!

Wir haben gezeigt, was wir mit ehrenamtlicher Kraft im Stande sind zu leisten und eine überragende Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Unser Dank gilt vor allem dem Nachwuchs Deutscher Handballbund und dem HV Berlin für das ausgesprochene Vertrauen und allen Zuschauern, die in der Halle waren.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Event, das wir ausrichten dürfen.

– Ein Verein, eine Liebe –

 

 

Liebe VfL‘er, liebe Unterstützer des Lichtenrader Handballsports, liebe Helfer!

Wir Handballer des VfL Lichtenrade haben am 07.11.2017 einen organisatorischen Meilenstein und sportlich internationalen Höhepunkt mit der Ausrichtung des U18-Länderspiels männlich Deutschland vs. Polen gesetzt.

Unser Dank gilt der Unterstützung durch den Handball-Verband Berlin und der Ulrich-von-Hutten Oberschule.

Mit Unterstützung der BVV Tempelhof-Schöneberg und des az-Gebietsgremiums wurde diese Veranstaltung zu einem herausragenden Event.

Der „Lichtenrader Männerchor“ sang die Hymnen, „Jazz Für Alle“ zelebrierte tolle Musik und die Grußworte des Vorstehers der BVV Tempelhof-Schöneberg Herr Stefan Böltes und des Präsidenten des HvB Herr Thomas Ludewig wurden polnisch übersetzt.

Die Wertschätzung unserer Gäste kam gut an und auch der I. Botschaftsrat der Botschaft der Republik Polen Herr Tomasz Badowski war sehr angetan.

Beim Einlaufen mit unseren weiblichen und männlichen E-Jugend Spielerinnen/Spielern zeigte sich schon die tolle Atmosphäre beim Lichtenrader Publikum.

Die Kinder liefen in neuen T-Shirts auf, die für die Veranstaltung passend zum Tassen-Gastgeschenk für beide Nationalmannschaften abgestimmt waren.

Auch Aaron Krai wurde in der Halbzeitpause interviewt. Aaron erlernte das Handballspielen in Lichtenrade, konnte wegen einer Verletzung leider am Länderspiel nicht teilnehmen.

Die Handballer des VfL Lichtenrade haben mit dieser Veranstaltung eine beeindruckende Visitenkarte über die Bezirksgrenzen hinaus abgegeben und eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Kraft unsere ehrenamtlichen Helfer eine solche internationale Veranstaltung auf die Beine stellen können.

Für das Vertrauen diese Veranstaltung mit ausrichten zu dürfen bedankt sich der VfL Lichtenrade beim Deutschen Handballbund, der überreichte Wimpel des DHB wird einen Ehrenplatz erhalten.

Die Lichtenrader Handballgemeinde freut sich schon jetzt auf die nächsten Events und wünscht allen Beteiligten viele Erfolge, eine verletzungsfreie Zeit und Glück in allen Lebenslagen.

Spielbericht des DHB vom 07.11.17
Deutsche U18 feiert deutlichen Sieg im ersten Test gegen Polen
Berlin ist für DHB-Nationalmannschaften eine Reise wert: Neun Tage nach den Siegen der Bad Boys gegen Spanien und der Biegler-Ladies gegen die Niederlande hat auch die männliche U18 ihren ersten von zwei Tests gegen Polen in der Hauptstadt erfolgreich beendet. Am Dienstagabend setzte sich die Mannschaft von Jochen Beppler und Carsten Klavehn nach einer starken zweiten Halbzeit mit 40:27 (16:16) durch, bereits am Mittwoch (19 Uhr, Livestream auf www.sportdeutschland.tv) steht die zweite Partie im Sportforum Berlin an.
Das Länderspiel war die erste Partie dieser Mannschaft nach der Goldmedaille beim European Youth Olympic Festival in Györ, wo ein Großteil der Spieler auf der Platte standen, die auch in aufliefen. Beste Werfer am Dienstagabend waren Max Oehler, Veit Mävers und Alexander Weck mit je fünf Treffern. Alle DHB-Feldspieler und sogar Torwart Johannes Jepsen trugen sich in die Torschützenliste ein.
Insgesamt fünf Länderspiel-Debütanten hatten Beppler und Klavehn aufgeboten: Torwart Finn Zecher, Linksaußen Oehler, Kreisläufer Benedikt Damm sowie die Rückraumspieler Niklas Reißmann und Fynn Johannmeyer. „Es war uns wichtig, die Neulinge auch in den spielentscheidenden Phasen zu bringen, um zu sehen, wie sie sich schlagen“, sagte Beppler, der mit der ersten Hälfte nicht ganz zufrieden war: „Polen hat genau die Taktik gespielt, die wir uns eigentlich vorgenommen hatten, nämlich über Konter zu Toren zu kommen. Wir haben da nicht so gut in der Abwehr kooperiert.“
Nach der Pause wurde es dann aber deutlich besser gegen einen laut Beppler „richtig guten Gegner zur richtigen Zeit“: In der zweiten Hälfte kassierte die DHB-Auswahl nur noch elf Gegentore, und ab der 45. Minute lief eine Gegenstoßwelle nach der anderen auf das polnische Tor, was auch die Zahl von 40 Treffern erklärt.
Für das „Rückspiel“ am Mittwoch erhofft sich der DHB-Bundestrainer Nachwuchs männlich „einen besseren Start und eine bessere Kooperation in der Defensive“.
Statistik: Deutschland – Polen 40:27 (16:16)
Deutschland: Johannes Jepsen (SG Flensburg-Handewitt/1), Finn Zecher (TV Großwallstadt); Benedikt Damm (SG Kronau/Östringen/2), Yannik Danneberg (SC Magdeburg/2), Tolga Durmaz (Füchse Berlin/2), Axel Goller (VfL Pfullingen/3), Fynn Johannmeyer (TSV Bayer Dormagen/2), Juri Knorr (HSG Ostsee/3), Loris Kotte (Füchse Berlin), Veit Mävers (TSV Hannover-Burgdorf/5), Max Oehler (HBW Balingen Weilstetten/5), Alexander Reimann (SC Magdeburg/3), Niklas Reißmann (SC DHfK Leipzig/2), Ian Weber (HSG Dutenhofen/Münchholzhausen), Alexander Weck (Bergischer HC/5), Lars Meereis (THW Kiel/1), Jaris Tobeler (SG Flensburg-Handewitt/4)
Beste Werfer Polen: Skraburski (7), Dadej (6) – Siebenmeter: Deutschland: 4/5, Polen 6/9, Strafminuten: Deutschland 10 Minuten/Polen: 14 Minuten

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Wiedereröffnung der VfL-Vereinsgaststätte

Am 1. November 2017 geht es mit der Bewirtschaftung der Vereinsgaststätte wieder weiter, ab 16:00 Uhr öffnet der neue Pächter unsere Gaststätte im Kirchhainer Damm 68 in Lichtenrade.

 

Der neue Wirt bietet zunächst einmal Dienstag bis Samstag von 16:00 bis 21:00 Uhr Speisen aus der deutschen und serbischen Küche zu moderaten Preisen an.

 

Für Veranstaltungen der VfL-Mitglieder gibt es nach rechtzeitiger Absprache auch Gruppenveranstaltungen zu Sonderkonditionen (z.B. Weihnachtsgans mit Rotkohl und Klößen 14,90 € pro Person).

 

Bitte den Wirt Zoran Kutak bei Wünschen oder Anregungen unter der Handy-Nummer  0172-18 72 924  oder Festnetz  030-76 10 87 52  anrufen.

 

Auf eine gute Zusammenarbeit freut sich der Vorstand des VfL!

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Handball Nationalmannschaft der Jugend am 07.11.2017 um 19:00 Uhr in der Reinhold-Meyerhof Sporthalle, Briesingstraße

Der Handball in Lichtenrade erfährt sein nächstes Highlight!
Der Deutsche Handballbund und der Handballverband Berlin haben das Spiel der männlichen Jugendnationalmannschaft Deutschland vs Polen zum VfL Lichtenrade vergeben.
Das Besondere ist, dass Aaron Krai Bestandteil der Nationalmannschaft ist, in Lichtenrade geboren, wohnt in Lichtenrade, hat hier beim VfL Lichtenrade mit dem Handballspielen begonnen.

Er spielt seit zwei Jahren bei den Füchsen Berlin, ist Sieger der Mittelmeerspiele 2017 und der EYOF (Jugendolympiade) 2017 mit der Jugendnationalmannschaft, sowie 2x Deutscher Jugendmeister und Länderpokalsieger.
Aaron gehört somit mit seinen 17 Jahren (10.9.2000) zu den erfolgreichsten deutschen Spielern seines Jahrgangs.
Nun spielt die Jugendnationalmannschaft erstmalig in Lichtenrade. Der VfL Lichtenrade wird dieses Event dem Anlass entsprechend organisieren und hofft sehr auf die Unterstützung unserer Vereinsmitglieder.
Der VfL Lichtenrade freut sich sehr auf diesen internationalen Vergleich und begrüßt alle Mitwirkenden und Gäste.

Der Vorstand

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Nachruf für Klaus Bressem

Am 13. September 2017 hat uns unser langjähriger Übungsleiter nach kurzer schwerer Krankheit für immer verlassen.

Über einige Jahrzehnte stand er immer dienstags vor unserer Gruppe, um uns zu motivieren, etwas für die Gesundheit zu tun, um so fit zu bleiben.

Es waren zuerst auch Übungen an den Großgeräten wie Barren, Kasten, Reck usw. Unter seiner zupackenden Hilfestellung fühlten wir uns sicher und geborgen. Jahre später legte Klaus die Schwerpunkte in Richtung Gesundheitssport. Er bildete sich mit verschiedenen Medien fort, um uns auf interessante, humorvolle Art und Weise zu motivieren. So konnte die Gruppe auch mit zwei Trainern (Klaus u. Iska) immer wieder neue Übungen und neue didaktische Methoden kennenlernen.

Die letzten Jahre wollte Klaus mit seiner Frau und der Familie etwas mehr Freizeit genießen. Er war aber immer für seine Oldie-Gruppe da, wenn es galt, Andreas zu vertreten und zu beraten.

Wir verneigen uns vor einem beliebten, gütigen, humorvollen und fachlich kompetenten Sportskameraden.

Lieber Klaus, Du wirst im 7. Sportlerhimmel Deinen Platz finden. Für die vielen schönen gemeinsamen Jahre mit Dir bedanken sich die Ü50er.

Wir werden Dich vermissen!

Detlef Gärtner für die Gruppe

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Ü40 Berliner Meisterschaft am 10.09.2017

Die Ferien sind vorbei, die Vorbereitungen auf die kommende Saison laufen auf Hochtouren und wir tragen schon die erste Berliner Meisterschaft des Jahres aus!
Noch vor dem ersten offiziellen Spieltag am 16. und 17. September, findet am kommenden Wochenende die Ü35/Ü40 Berliner Meisterschaft in Zehlendorf statt.
Teilnehmer Ü40:
VFL Lichtenrade
Friedenauer TSC
DBV Charlottenburg

In der JFK-Halle (neu) am Teltowerdamm kämpfen am 10. September diese 3 Teams um die Berliner Meisterschaft.
Neben alt bekannten Gesichtern erwarten wir auch wieder den ein oder anderen ehemaligen Bundesliga- und Nationalspieler.
Also kommt vorbei und schaut euch die spannenden Spiele an!
Unser Ü40 Team spielt um 10 Uhr gg Friedenau und um 13 gg DBV Charlottenburg.
Also kommt bitte hin und feuert die Jungs an.

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Busfahrt des Gesundheitssportes im VfL zum Wörlitzer Park am 21. und 28.06.2017

Der Bericht bezieht sich auf die Fahrt am 28.06.2017.

„Franz heißt die Kanaillie“. So steht es in Friedrich Schillers Drama „Die Räuber“.

Einem anderen Franz, nämlich Fürst Franz (1740 – 1817), dem damaligen Landesherrn Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, ist es zu verdanken, dass im 18. Jahrhundert aus einer Sumpfbrache zwischen Elbe und dem Ort Wörlitz, dem Standort seines Schlosses, ein fast verwunschener Landschaftspark entstand.

Zwei, zu seiner Zeit bekannten Gartenbaumeister, Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, zuständig für die Bauten, und Hofgärtner Johann Friedrich Eyserbeck, zuständig für die Landschaft, waren die Gestalter der Anlagen nach Italienischen und Englischen Vorbildern.

Die Busfahrt führte über die Autobahn A9, mit Fahrt über die Elbe, direkt in den Wörlitzer Park. Einladend empfing uns der prächtige Torbau des historischen Gästehauses „Zum Eichenkranz“, 1787 fertiggestellt.

Wie immer nach einer längeren Fahrt waren als erstes Ziel die Toiletten. Dann ging es aber schnurstracks an den Wörlitzer See zur Gondelstation.

Während die Mitfahrer der ersten Busfahrt noch ungehindert mit den Gondeln durch die See- und Kanallandschaft gondeln konnten, war für uns bei der zweiten Fahrt nur ein stark eingeschränktes Areal zu befahren. Grund war ein vorangegangener Gewittersturm, bei dem ca. 30 z. T. sehr alte Bäume, darunter eine 350 Jahre alte Eiche, abgebrochen oder entwurzelt worden waren.

Nur aus der Ferne waren das filigrane Palmenhaus sowie das Englisch-Italienische Gotische Haus zu sehen. Trotzdem war die Bootsfahrt bei strahlender Sonne ein Genuss. Erholsame Aussichten gab es auf den Schlosspark mit dem Schloss, den Weinberg , die Synagoge und die Rosenlaube auf dem Kleinen Heger. Vom Ufer aus grüßte die steinerne Muschelnymphe herüber. Zwischendurch zeigte sich mehrmals der schlanke, fremdartige Turm der Petrikirche.

Nach der Gondelfahrt war noch Zeit, einen kurzen Blick auf des Schloss, erbaut 1773, zu werfen.

Zum Essen ging es in das „Cafe Zum Eichenkranz“. Zügig wurden Getränke und Speisen aufgetischt. Der Nachmittag stand zur individuellen Gestaltung zur Verfügung.

Ein Spaziergang im weitläufigen Park wurde von einigen Mitgliedern in Erwägung gezogen. Doch ein rasch aufziehendes Gewitter machte einen dunklen Strich durch die Rechnung. So blieb nur der Besuch der Petrikirche aus dem 12. Jahrhundert, dessen Turm schon bei der Gondelfahrt entdeckt wurde, oder eine Schlossbesichtigung übrig. Im nahe gelegenen Küchenhaus, 1771 errichtet, konnte man auf der überdachten Terrasse auf das Regenende bei aufwärmendem Kaffee warten.

Kein Gewitter dauert ewig. So war es möglich, noch einige Schritte auf den aufgeweichten Parkwegen zu unternehmen. Umso schöner strahlten die zarten hellrosa Blüten der Seerosen.

Kurz vor 16:00 Uhr wurde zur Rückfahrt geblasen. Unterwegs trübte wieder so mancher Regenschauer die Aussicht.

Trotz des wetterbedingten, eingeschränkten Aktionsradius konnte man einen guten Eindruck von dieser herrlich romantischen Landschaft gewinnen.

Vielen Dank an das Organisationsteam für die Einblicke in ein kleines grünes Paradies.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Aaron Krai holt mit der Handballnationalmannschaft männliche Jugend die Goldmedaille bei den EYOF-Spielen

Nachdem Aaron Krai bei der letzten Mitgliederversammlung mit der goldenen Leistungsnadel des VfL Lichtenrade ausgezeichnet wurde, spielte er mit der Handball-Jugendnationalmannschaft beim 14. European Youth Olympic Festival (EYOF), das am Samstag im ungarischen Györ zu Ende gegangen ist.

Die Mannschaft gewann die Goldmedaille!

Vom 23. bis zum 29. Juli trafen sich dort Nachwuchssportler/innen aus ganz Europa, um sich in zehn verschiedenen Sportarten miteinander zu messen.

Für 96 deutsche Athletinnen und Athleten war es die bislang wohl größte Zwischenstation auf dem Weg, sich irgendwann den Traum von den Olympischen Spielen zu erfüllen. In Györ trat die deutsche Mannschaft in allen zehn Sportarten an. Egal ob im Basketball, beim Handball oder Volleyball, in der Leichtathletik oder beim Turnen, beim Radfahren oder mit dem Kanu.

Die deutschen Handballer gewannen erstmalig die als Jugendolympiade bezeichneten Titelkämpfe.

Der VfL Lichtenrade gratuliert Aaron zu diesem außergewöhnlichen Erfolg und wünscht ihm weiter verletzungsfreie Jahre und viele weitere nationale und internationale Erfolge.

Der Vorstand

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Wanderung am 8. Juli 2017 – Kolpin See über Binnendüne nach Storkow

Um 9:10 Uhr trafen wir uns am S-Bahnhof Lichtenrade. Mit dem Busersatzverkehr hat alles pünktlich geklappt und Friedrichstraße waren wir mit 14 Personen komplett.
In Fürstenwalde nahm uns der Bus alle mit. Ich hatte schon die Befürchtung, dass der Busfahrer uns nicht alle mitnimmt und ich dann in Fürstenwalde eine Ersatzwanderung mir ausdenken muss. Am Samstag und Sonntag fahren nur zwei Busse, was sind wir doch in Berlin verwöhnt.
Die Fahrt hat uns allen sehr gut gefallen, rechts und links eine hüglige Landschaft mit gelben Kornfeldern und grünen Wäldern.
Meine Wanderung führte uns durch den Wald zum Kolpinsee. Ich hatte eine Schwimmpause eingeplant, aber keiner hatte Lust in den warmen und klaren See zu springen. Na, die Sonne war hinter den Wolken versteckt. Wir wanderten immer durch den Wald und umrundeten den See. Wir hatten schnelle Wanderer dabei und ich musste sie immer wieder zur Umkehr rufen, das nervt.
Für mich der wichtigste Punkt der Wanderung die Binnendüne Waltersberge, wo auch unser Gruppenfoto entstand. Zur Entstehung der Binnendüne:
Die Schmelzwasser des tauenden Eises lagerten die Sedimente ab. Da der Boden noch längere Zeit ohne eine geschlossene Pflanzendecke blieb, wurde der feinkörnige Sand aufgeblasen und es entstand eine der größten Binnendünen Deutschlands. Zu Beginn der 2000er Jahre war nur noch weniger als ein Viertel des Gebietes offene Sandfläche. Am 3. Juni 2010 anlässlich des Tages der Umwelt begann eine erste Ausholzaktion. Wehrpflichtige des Bundeswehrstandorts Storkow und die Naturwacht Dahme-Heidesee, Mitarbeiter der Sielmannstiftung und Schüler des Königswalder Gymnasiums haben Schafe auf die Düne geschickt, die mit dem Sandtrockenrasen sehr gut zurecht kommen. Viele seltene Pflanzen und Tiere sind auf der Düne zu beobachten.
Noch eine kleine Anhöhe und dann ein Stück durch den Wald. Dann erreichten wir das Argentinische Steakhaus mit Blick auf den Storkower See und jeder bestellte aus dem Angebot der reichhaltigen Speisekarte. Irene hatte sogar noch Lust zu einer Schwimmrunde im See. Dann ging es wieder Richtung Heimat und jeder hatte noch viel zu erzählen auf der langen Rückfahrt. Ich freue mich, dass ich euch ein schönes Stückchen Natur zeigen konnte und werde im nächsten Jahr wieder was für euch entdecken, eure Rosemarie.

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U20 vom VfL Lichtenrade beim 14. Dahlewitzer Frauen-Quadro-Beachturnier

Die Teams beim Frauenturnier in Dahlewitz (Foto: Tina Meier)

Am 17. Juni nahm die U20 zum ersten Mal beim Beachturnier in Dahlewitz teil. Mit zwei  angemeldeten Mannschaften und jeweils fünf Mädels pro Team traten wir an. Volker trainierte die eine Mannschaft und Nina, von den 1. Damen, trainierte die zweite Mannschaft. Die Betreuer vom Beachturnier empfingen die U20 herzlich und freundlich. Auch wenn das Wetter zunächst sehr kalt und bewölkt war, waren die Mädels von Anfang an gut gelaunt. Bei der Begrüßung beklatschten sie sich selber und ließen sich nicht unterkriegen von den weitaus älteren Teilnehmern. Von Anfang an waren sie laut und hatten sehr viel Spaß.

Mit zwölf Mannschaften am Start ging es dann um 10 Uhr los. Die Super Ladys, so hieß die Mannschaft von Nina, verloren zwei Spiele und beim dritten Spiel spielten sie unentschieden. VfL Lichtenrade, die Mannschaft die von Volker trainiert wurde, verloren alle drei Spiele. Trotzdem beide Mannschaften direkt in die B-Staffel kamen, haben wir nicht den Kopf hängen lassen. Die Super Ladys und der VfL Lichtenrade waren neben der Jugendmannschaft aus Dahlewitz die jüngsten Teilnehmer bei diesem Turnier und schlugen sich gut.

Das vorletzte Spiel von beiden Mannschaften war dann gegeneinander. Verein gegen Verein. Freunde gegen Freunde. Team gegen Team. Wir kämpften und kämpften. Den ersten Satz gewannen die Super Ladys. Beim zweiten und letzten Satz holte der VfL Lichtenrade immer mehr auf. Gleichstand. Satzball. Mindestens sechs Satzbälle, aber zum Schluss gewannen erneut die Super Ladys. Trotz allem hatten alle Spaß aus beiden Teams, egal ob Verlierer oder Gewinner. Es war ein echt toller Tag für die Mädels und eine tolle Erfahrung. Des Weiteren waren sie sehr begeistert von der tollen Organisation des Turniers und vom Buffet, das für die Spielerinnen und Trainer umsonst war.

Nächstes Jahr treten wir wieder an und nehmen uns vor in den Top 10 zu landen. Viel Erfolg Mädels!

Milena Degen

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Busfahrt des Gesundheitssportes nach Bernau und an den Gorinsee am 02. und 04.05.2017

Der Bericht bezieht sich auf die Fahrt am 04.05.2017.

Im Programm stand der Besuch der Stadt Bernau bei Berlin. Auf diesen Zusatz sind die Bernauer besonders stolz.

Bei dem Namen Bernau kommt man auf die Idee, mal bei Zickenschulze vorbeischauen zu können. Die bekannte Ballade „Zickenschulzes Hochzeit“ von Fredy Sieg beginnt mit den Zeilen:

            Zickenschulze aus Bernau
            nahm sich schon de vierte Frau,
            und nun ham wer dann de Nacht
            ooch de Hochzeit mitjemacht.

Die Stadt aber auch einiges an Historie zu bieten. Das galt es zu erkunden.

Bei feuchtem Wetter brachte uns der Bus schnell an unser Ziel. Vom trockenen Bus aus war das Bauhausdenkmal aus den 1930-er Jahren vor den Toren der Stadt zu entdecken.

Es folgte eine Rundfahrt kreuz und quer durch die kleine Stadt. Am Einkaufscenter teilte sich die Gruppe.

Der wetterfeste Teil begann einen Rundgang zu Fuß in Bernau bei unaufhörlichem Regen. Der andere Teil wurde mit dem Bus zum Restaurant Schwarzer Adler, einem ehemaligen Bethaus der Kalandsbrüder aus dem 15. Jahrhundert, gebracht.

Immer an der Mauer entlang erkundete die wackere Fußgängergruppe, unter bewährter Führung von Frau Wodke, die Altstadt. Zu der Stadtmauer gehören imposante Stadttore, wie das Steintor aus dem 12. Jahrhundert und das 2013 nachgebaute Mühlentor.

Hier befindet sich nicht nur ein Kriegerdenkmal (1890), sondern auch ein Deserteurdenkmal (1998).

Dass die Stadtväter auf Sauberkeit bedacht sind, sah man an einer extra angelegten Hundetoilette direkt an der Stadtmauer. Fehlt hier eigentlich auch eine öffentliche Bedürfnisanstalt für die Besucher.

Historisch interessante Bauten, wie die Marienkirche (1519), das Rathaus (1805), der Pulverturm (12. Jahrhundert) und das berühmt-berüchtigte Henkerhaus (17. Jahrhundert), waren zu sehen. In der Nähe dieses etwas unheimlich anmutenden Hauses, heute ein Museum, steht ein Hexendenkmal (2005). Weniger grausig nimmt sich dagegen eine uralte Wasserpumpe an der Stadtmauer aus.

Nach dieser Exkursion trafen sich die Gruppen wieder und marschierten gemeinsam, am Goethepark vorbei, zum Bahnhof. Hier steht das Denkmal des VEB Schichtpressstoffwerkes in Form einer Digitaluhr (1988).

Wieder am Einkaufscenter angelangt, konnte endlich der trockene Bus bestiegen werden.

Zum Aufwärmen und zum Hungerstillen erreichte der Bus nach kurzer Fahrt durch die grüne regennasse Bernauer Heide das Gasthaus am Gorinsee.

Die vorbestellten leckeren Gerichte und die ersehnten, teils kühlen, teils warmen, Getränke sorgten schnell für eine behagliche Stimmung.

Wer nach dem Essen noch etwas Bewegung brauchte, folgte Frau Wodke zum Rundgang um den kleinen Gorinsee, einem Überbleibsel aus der jüngsten Eiszeit.

Als ortskundiger Führer begleitete uns der Wirt des Restaurants, zusammen mit seinem munteren Jagdhund. So konnten wir uns nicht verlaufen und erfuhren ganz nebenbei einige interessante Dinge rund um dieses Waldgebiet. Als Kuriosum sahen wir die ehemalige Pferdebadestelle, heute ein kleiner Badestrand und Angelplatz für die Einheimischen. Das Alles bei nur noch leichtem Nieselregen. Aber pünktlich zum Ende der Wanderung hörte der Regen auf. Die Rückfahrt wurde dann doch wieder vom Regen begleitet!

Nun hatten wir Zickenschulze doch nicht besucht, wie anfangs in Erwägung gezogen.

Nicht so schlimm. Wie das Ende der Hochzeit ausging, schildern die letzten Zeilen:

            Doch bald herrschte wieder Einigkeit im Saal
            und nu freu‘n sich alle schon auf‘s nächste Mal.
            Wenn sich Zickenschulze nu wieder scheiden lässt –
            Kinnerkins, dann jibt‘s noch mal so‘n schönes Fest.

Ein schöner Ausflug war es auch für uns trotz des vielen Regens.

Vielen Dank an das Organisationsteam für den historisch wertvollen Ausflug.

Fazit von Herrn Gebell vom Organisationsteam:

                                    Das Wetter war ja großer Mist.

                                    Aber man kann es auch positiv ausdrücken:

                                    Es war ein schöner Mist!

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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125-jähriges Vereinsjubiläum

Im Jahr 2019 hat der VfL 125-jähriges Vereinsjubiläum.
Der Vorstand sucht für mögliche Aktivitäten Vorschläge zur Gestaltung und Interessierte, die sich konkret an Vorbereitungen und Planungen beteiligen!
Da es gar nicht mehr so lange hin ist, müssen entsprechende Schritte bereits jetzt eingeleitet werden. In welcher Form sich die einzelnen Abteilungen beteiligen, ist noch völlig offen und kann nach den einzelnen Bedürfnissen individuell gestaltet werden.
Wegen ihrer persönlichen Interessen sind aus dem Geschäftsführenden Vorstand Axel Stanske, Stefan Krai und Dieter Tormann bereit, an der Planung und Umsetzung mitzuarbeiten. Wir brauchen aber eine Gruppe von Interessierten aus allen Abteilungen und allen Altersgruppen, die sich auch dieser Aufgabe stellen. Diese Organisationsmitarbeiter können auch gerne aus den Bereichen Übungsleiter, Helfer oder engagierte Eltern kommen!
Meldungen und Hinweise bitte direkt an unsere beiden Vorsitzenden Axel Stanske (Mail axelstanske@t-online.de) und Stefan Krai (Fon 0170-545 88 02, Mail krai@gmx.de) bis zum 01.04.2017!
Der Geschäftsführende Vorstand des VfL Lichtenrade 1894 e.V.
 
Handzettel
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Gemeinsamer Silvesterlauf SSVL – VfL ? ? ?

Wie in den Jahren zuvor wurde der diesjährige Silvesterlauf zum Jahreswechsel vom SSVL und dem VfL angeboten.

Hier stellt sich die Frage: „Warum waren nur drei VfL-Mitglieder anwesend?“ Bei schönen Sonnenschein und einer Raureif gepuderte Laufstrecke machte sich eine fröhliche Laufgemeinschaft auf die Stecke. Nach ca. einer Stunde traf man sich nach dem Lauf, um mit Pfannkuchen, Glühwein und anderen Köstlichkeiten das Jahr 2016 gemütlich und unterhaltsam verabschiedet.

Solche Veranstaltungen sollten dazu beitragen, sich sportlich und freundschaftlich auszutauschen, zumal beide Vereine in einem Haus beheimatet sind.

Trotz allem wurde nach dem Lauf mit Pfannkuchen, Glühwein und anderen Köstlichkeiten das Jahr 2016 gemütlich und unterhaltsam verabschiedet.

Wir sagen Danke den SSVL-Mitgliedern für das reichlich ausgerichtete Büfett.

Mit gegenseitigen Glückwünschen ging man frohen Mutes ins neue Jahr 2017.

 

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Aaron Krai zur Handball Jugendnationalmannschaft eingeladen

Er ist in Lichtenrade geboren und seit der Geburt Mitglied beim VfL Lichtenrade.

In den Minis trainierte er kurz für den TSV Rudow und den SV Buckow, ehe dann in der Handballabteilung des VfL Lichtenrade eine Mannschaft für den 2000 Jahrgang eröffnet werden konnte.

Schnell wurde das Talent von Aaron entdeckt und dann in der männlichen E- bis C-Jugend beim VfL Lichtenrade entwickelt. Mit der Aufnahme an die Eliteschule des Sports (Schul-und Leistungssportzentrum Berlin) war dann der Vereinswechsel zu den Füchsen Berlin nur konsequent und folgerichtig.

Hier wurde Aaron von Bob Hanning zum Jugendnationalspieler entwickelt. Er wurde 2015 Länderpokalsieger und 2016 Deutscher B-Jugend Meister sowie jetzt im Dezember zweiter des Länderpokals 2016 und spielte sein erstes Pflichtspiel als 15-Jähriger schon in der A-Jugend Bundesliga!

Dieser Länderpokal brachte für Aaron den Durchbruch und die Jugendnationaltrainer haben ihn zum

XIV. Mediterranian Handball Championship 2017 in Frankreich mJgd. 2000 / 2001

eingeladen.

Die Handballabteilung freut sich mit Aaron zur Berufung in die Jugendnationalmannschaft, wünscht ihm eine verletzungsfreie Zeit und viel Spaß sowie Erfolg bei den internationalen Spielen.

Aarons Berufung ist auch Ansporn für unsere 5! weiteren Sportschüler des Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, diesen Weg konsequent weiter zu gehen. Auch diesen Jungs stehen alle Perspektiven offen.

Die Handballabteilung des VfL Lichtenrade wird die Entwicklung aller Jugendhandballer und natürlich der Leistungssportler weiter vorantreiben und mit allen Mitteln unterstützen.

Es zeigt aber auch, dass der VfL Lichtenrade mit all seinen Abteilungen ein toller Verein für alle sportlichen Entwicklungen ist und vor allen mit seinem familiären Umfeld bei den Eltern, Trainern, Helfer, Sponsoren und den Abteilungsleitungen vieles möglich macht!

Allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2017.

Mit sportlichen Grüßen

Stefan Krai

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VfL Lichtenrade vs Bad Doberan: 23:20

Unsere erste Männermannschaft schafft in der ausverkauften Hölle Süd einen ganz wichtigen Erfolg und damit den Anschluss an die wichtigen einstelligen Tabellenplätze.

Vorab:

Was war das für ein tolles Erlebnis bei diesem Heimspiel. Emotionen pur, alle VfL’er und viele Gäste kamen, um unsere Mannschaft zu unterstützen. Spiele wurden verlegt (Danke an die Ü32 des OSF).

In dieser tollen Atmosphäre und mit viel Euphorie begann das Spiel zunächst ausgeglichen. Kleinere Unsicherheiten im Torabschluss und im Timing beim VfL konnten jedoch die Gäste geschickt nutzen. Beim 6:9-Rückstand sollte dann aber die Neuausrichtung der Spielstruktur erfolgreich sein. Schöne Kombinationen und eine gute bewegliche Abwehr ließen den VfL in Führung gehen. Die Gäste hatten nun viele Probleme, sich mit ihrem Angriffsspiel erfolgreich durchzusetzen. So wurde beim 13:11 für den VfL zum Pausentee geladen.

Das Ziel war nun klar definiert: über die tolle Deckung, ohne die Konzentration bei den langen Angriffen der Gäste zu verlieren, das Spiel nach Hause bringen. Die Umsetzung sah super aus. Der VfL konnte sich auf 17:14 absetzen. Nun begann eine schwierige Phase in diesem Spiel, die nervenaufreibender nicht sein könnte. Beide Mannschaften brauchten acht Angriffsversuche und schafften keinen Torerfolg. Unsere Mannschaft warf mehrmals gegen das Gebälk und die Gäste konnten dann zum 17:17 ausgleichen.

Nun brodelte es richtig in der Zescher. Durch diese Unterstützung schaffte es die Mannschaft mit dem sehenswertesten Angriff mit 18:17 in Führung zu gehen. Das Spiel blieb knapp, aber der VfL konnte sich nun auf zwei Tore absetzen. Beim 22:20 und dem Ballgewinn kurz vor dem Ende war alles entschieden. Alle lagen sich in den Armen, sicher in dem Wissen ein Vierpunktespiel für sich entschieden zu haben.

Nun heißt es in Brandenburg auswärts den Coup der letzten Saison zu wiederholen. Diesen Erfolg mitzunehmen. Auch wenn die Gastgeber sehr gut drauf sind, können wir mit den gezeigten Leistungen positiv in dieses Spiel gehen. Mit dem Erfolg im letzten Jahr sicherte sich die Mannschaft die entscheidenden Punkte zum Klassenerhalt!

Vielleicht lässt sich das ja wiederholen!

Eure erste Männermannschaft

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Busfahrt des Gesundheitssportes im VfL nach Leipzig am 05.10.2016

Jeder kennt bestimmt das leckere Gericht: Leipziger Allerlei. Die Zutaten sind sicher bekannt. Sie bestehen aus jungen Erbsen, Karotten, Spargel und Morcheln. Weniger publik ist die originale Beigabe von Lorcheln, eines Pilzes, der bei unsachgemäßer Zubereitung giftig ist.

Bei dieser Busfahrt der Herzsportgruppe ging es aber nicht um einen Kochkurs, sondern um einen kurzweiligen Ausflug in die geschichts- und literaturträchtige Großstadt im Herzen des Bundeslandes Sachsen.

Bei bester Laune und sehr pünktlich, trotz der Frühe, diesmal schon um 8:00 Uhr, startete der Bus der Fa. Palm gen Süden. Mit an Bord war auch Frau Wodke, die uns ihren früheren Studienort näherbringen wollte.

Nach etwa zwei Stunden gemütlicher Fahrt erreichten wir das erste Ziel in Leipzig, den Parkplatz direkt am großen Hauptbahnhof.

Die gewaltige Architektur des Bauwerkes war weniger von Interesse, sondern die Möglichkeit, bequeme Toiletten aufzusuchen. Wer sich außerdem im Inneren des Bahnhofes umsah, konnte eine Parade alter AEG-Elektrolokomotiven, eine Güterzug-Dampflokomotive und den legendären Dieselschnell-Triebzug der Baureihe 137 aus den 30-iger Jahren entdecken. Wem der Sinn weniger nach Technik stand, stöberte in den „Promenaden“, einer bunten Einkaufsmeile im Untergeschoß des Bahnhofes.

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Bald hieß es dann Einsteigen zur Rundfahrt. Wir durchfuhren die Stadtteile Gohlis, das Waldviertel, Plagwitz, Messe und landeten zum Schluss wieder im Zentrum.

Wir fuhren vorbei am Zoo mit dem eindrucksvollen Gondwanaland, einer frei begehbaren Urwaldlandschaft. In Gohlis sahen wir im Poetenweg das kleine Gohliser Schlösschen aus dem Jahre 1756, einst als Landhaus erbaut. Darin ist heute ein Restaurant untergebracht. Die nächste Sehenswürdigkeit stellte das Haus des ehemaligen Schokoladenfabrikanten Wilhelm Felsche in der Menckestraße 33 dar. An seinem Giebel prangt stolz der Schriftzug „VEB Goldeck“.

In der selben Straße hielten wir kurz vor dem Haus Nr. 42 an. Es ist das Schillerhaus, gebaut 1717. Der bekannte Dichter wohnte hier viele Jahre und schrieb 1785 das Lied an die Freude. Eine Kuriosität ist die ehemalige Drogerie, Ecke Schillerweg. Die Nashornköpfe über den Schaufenstern zieren heute die Fassade eines Kunsthauses mit Cafe.

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Bei der Fahrt durch das Waldviertel überquerten wir das Elsterbecken und erreichten den Industriebezirk Plagwitz. Hier stehen noch Fabrikgebäude aus der Anfangszeit der Industrialisierung. Nach dem Großindustriellen Heine ist ein von ihm erbauten Kanal benannt.

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Die Fahrt ging weiter durch die Szene-, Schlemm- und Trinkmeile, der Karl-Liebknecht-Straße. Hier reiht sich ein originelles Restaurant an das andere.

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Es folgte die MDR-City. Auch das 91 Meter hohe Völkerschlachtdenkmal, errichtet 1913, wurde nicht ausgelassen. Es soll an die Völkerschlacht 1813 vor den Toren von Leipzig erinnern. Sie führte während der Befreiungskriege zur Niederlage Napoleons gegen die Truppen Österreichs, Preußens, Russlands und Schwedens.

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Große Bedeutung erlangte Leipzig als Messestadt. Der Bus durchquerte das alte Messegelände mit dem markanten Doppel-M über der Einfahrt. Gleich darauf gelangten wir zur Deutschen Nationalbibliothek, gebaut 1912. Hier lagert von jedem Buch, dass jemals in Deutschland erschienen ist, ein Exemplar. Dieses Haus ist für jeden offen, zum Lesen bzw. Studieren.

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Auf dem Weg in das Zentrum streiften wir noch den Bayerischen Bahnhof. Er wurde 1842 von der Saechsischen Bayerschen Staats-Eisenbahn gebaut. Heute beherbergt er unterirdisch eine hochmoderne S-Bahn-Station.

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Über den Tröndlinring drehten wir noch eine Innerstadtrunde. Zu sehen waren das Reichsgericht, die Thomaskirche, der Augustusplatz mit dem Gewandhaus, das Augusteum, das Theater und das Krochhochhaus in der Goethestraße.

Nun war unser Wissensdurst ausreichend gestillt, inzwischen aber der Hunger umso größer. Zu Fuß erreichten wir in der Altstadt den berühmten Auerbachs Keller, in dem schon der große Deutsche Dichter Goethe getafelt hatte. Es ist die zweitälteste Gaststätte Leipzigs. Hier ersann er die Geschichten rund um den Professor Faust und Teufel Mephisto. Für uns war in dem stets gut besuchten Lokal reserviert worden und die ausgewählten Speisen kamen zügig auf die Tische. Beeindruckend waren die Wandbilder rund um das Thema Faust. Es war, als schauten uns die illustren Gestalten beim Essen zu. Wer etwas Kleingeld übrig hatte, konnte den Mephisto als Glasfigur für einige Hundert Euro erwerben.

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Nach der Mittagspause wanderte Frau Wodke mit zwei Gruppen nacheinander zu einigen interessanten Sehenswürdigkeiten durch die Altstadt. Der enge Stadtkern misst nur etwa 1 km im Quadrat. So war der Weg gut zu bewältigen. Leider gab es zwischendurch so manchen Regenschauer. Trockenen Fußes wurden die diversen Passagen erkundet, angefangen mit der Mädler-Passage. Gegenüber von Auerbachs Keller befindet sich der Markt mit dem historischen Rathaus aus dem Jahre 1558. Gleich dahinter liegt der Naschmarkt mit der alten Börse.

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Des Weiteren begrüßten wir Herrn Bach auf seinem Denkmalsockel vor der Thomaskirche. Neben der Kirche steht das Goldverzierte Haus der Commerzbank.

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Das als Messehaus 1894 erbaute Städtische Kaufhaus, heute das älteste Kaufhaus der Stadt, steht am Neumarkt. Im Hof winkt sein Förderer, Kaiser Maximilian I, von der Hauswand herab.

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Es folgte der Besuch des Neuen Augusteums, der über die Grenzen Sachsens hinaus bekannten Universität. In die moderne Architektur wurden Teile aus den, im 2.Weltkrieg zerstörten, alten Gebäuden eingebaut.

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Am Ende ging es noch zur Nikolaikirche mit der imposanten Nikolaisäule davor. 1989 begann hier die friedliche Revolution in der DDR.

So pünktlich wie die Fahrt begann, folgte um 16:00 Uhr die Rückfahrt. Müde, aber zufrieden mit dem heutigen Tage, ließen wir noch einmal die vielen Eindrücke dieses Ausfluges im Geiste Revue passieren.

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Vielen Dank an das Organisationsteam für den vielseitigen und interessanten Ausflug.

Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Dagur Sigurdsson beim VfL Lichtenrade

Die Handballabteilung des VfL Lichtenrade bedankt sich beim Bundestrainer Dagur Sigurdsson für das Training mit unseren Minis!

Bilderalbum

Die Kinder waren mit Freude dabei und hatten ganz viel Spaß. Dieses Training wird für alle Kinder unvergessen bleiben.

Dagur gab nach dem Training noch viele Autogramme. Es ist toll, dass sich der Bundestrainer die Zeit für den Handball in Lichtenrade genommen hat.

Danke für das tolle Event!

Stefan Krai

Sportlicher Leiter Handballabteilung VfL Lichtenrade
2. Vorsitzender des VfL Lichtenrade

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Handball Bundestrainer Dagur Sigurdsson trainiert die Handball-Minis

Handball-Bundestrainer Dagur Sigurdsson wird am 10.11.2016 um 17:00 Uhr in der Nahariya-Grundschule in der Nahariyastr. ein Training der Handball-Minis leiten!
Die Handballabteilung des VfL Lichtenrade freut sich über diese prominente Unterstützung und bedankt sich beim Bundestrainer für das überragende Engagement.
Stefan Krai
2. Vorsitzender VfL Lichtenrade

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Handball-Highlight mit Stadträtin Frau Kaddatz

Die Handballer des VfL spielen in der 4. Liga am 03.09.16 um 18:00 Uhr in der Zescher Str. das Derby gegen die Füchse Reserve.
Es ist das erste Heimspiel der Saison 2016/2017. Die Vorbereitung war hart, doch die junge Lichtenrader Mannschaft freut sich auf diese Saison.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Unterstützen Sie die Mannschaft und freuen sich mit der Bezirksbürgermeisterkandidatin Frau Kaddatz auf ein spannendes Spiel.

Stefan Krai

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Busfahrt nach Sacrow und Potsdam am 03. und am 04.08.2016

Dieser Bericht bezieht sich auf die Fahrt am 04.08.2016.

Wenn Engel reisen, lacht der Himmel. Doch offenbar waren nicht nur Engel in der Gruppe, denn nach anfänglichem Sonnenschein gegrüßte uns der Ort Sacrow mit unfreundlichem Schauerwetter.

Während der Busfahrt wurde eine Programmänderung verkündet: Es geht nicht durch die Stadt über Charlottenburg und Kladow ans Ziel, sondern die Anfahrt erfolgt über den Berliner Ring und Potsdam. Das war eine kluge Entscheidung. Denn einerseits wären wir im Berliner Verkehrsgewühl kaum termingerecht in Sacrow angekommen. Andererseits ist die Fahrt über Potsdam viel abwechslungsreicher.

Kurz vor 11:00 Uhr entließ uns der Busfahrer in den Schloßpark.

Pech hatte nur, wer seinen Regenschirm im Bus ließ. So konnte zwar der Schirm nicht nass werden, dafür sein Besitzer umso mehr. So kam es dann auch. Kaum, dass wir das Schloß Sacrow, eigentlich ein Gutshaus, und die 1000-jährige Eiche bewundert hatten, bescherte uns Petrus seinen nassen Segen.

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Der nächste Besichtigungshöhepunkt war die kleine Heilandskirche am Ufer des Jungfernsees, einem Teil der Havel. Hier wurden wir vom Besucherbetreuer Herrn Drozd empfangen. Er führte uns in die Geschichte des Schlosses, des Parks dazu und der Kirche ein.

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Die Heilandskirche wurde 1841-1844 vom Preußischen Hofbaumeister Persius erbaut.

Die Kirche liegt wie ein Schiff halb im Wasser. Der Bauherr König Friedrich Wilhelm IV besuchte sie regelmäßig von Potsdam aus. Der einzeln stehende Glockenturm diente 1897 den Physikern und Technikpionieren Adolf Slaby und Georg Graf von Arco für die ersten Funkversuche in Preußen. Eine Asphalttafel am Turm würdigt dieses Ereignis.

Nichts erinnert mehr an die Aussperrung zu DDR-Zeiten. Die Kirche lag ab 1961 nach dem Mauerbau im Sperrgebiet und konnte daher nicht mehr betreten werden. Allmählich zerfiel das einzigartige Gebäude. Erst 1985 konnte mit Mitteln der Bundesrepublik auf Betreiben des damaligen Berliner Bürgermeisters Richard von Weizäcker das Äußere der Kirche zur Substanzsicherung wiederhergestellt werden. Doch bis zur Wende 1989 dämmerte sie ungenutzt vor sich hin.

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Heute erstrahlt das Innere wieder im alten schlichten Gewand. Beachtlich ist die Kirchendecke. Sie ist mit einem Sternenhimmel aus Stoff ausgekleidet. Dadurch wirkt die Kirche innen viel höher als sie in Wirklichkeit ist. Auch die Adler an den Lesepulten täuschen den Besucher. Sie sehen aus, als wären sie aus Holz geschnitzt. Doch sie sind aus bemaltem Zinkguss.

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Nach der Kirchenbesichtung teilte sich die Gruppe. Wer gut beschirmt war, folgte Frau Wodke, unserer bekannten Reiseleiterin, zur Halbinsel Medehorn. Der Rest wanderte auf kurzem Weg durch den Schloßpark zum Bus.

Der Park wurde nach dem Muster aller Potsdamer Gärten vom Gartengenie Peter Joseph Lenné angelegt. Immer wieder öffnen sich Sichtachsen zu markanten Potsdamer Punkten wie Schloß Babelsberg, Marmorpalais, Pfingstberg und Nikolaikirche. Schade nur, dass der Regen die Sicht etwas vernebelte.

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Auch der Gang über die Halbinsel Medehorn war ein feuchtes Vergnügen. Diese Halbinsel lag zu DDR-Zeiten ebenfalls im Sperrgebiet und konnte nur mit Sondergenehmigung von ausgesuchten Bewohnern betreten werden. An der Verbindungsstraße zwischen Potsdam und Kladow erinnert ein Wegweiser am heutigen Mauerweg an die Teilung Deutschlands.

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Gemeinsamer Treffpunkt war zwecks Mittagsessen das Restaurant zum Sacrower See in Sacrow, inzwischen ein Ortsteil von Potsdam. Hier war es richtig gemütlich. Die Stimmung, die wie die Temperaturen nach dem Regenabenteuer langsam im Keller angekommen war, hob sich merklich. Die Getränke kamen genauso zügig wie die vorbestellten Essen. Der Mittagsschlaf konnte dann während der Busfahrt nach Potsdam abgehalten werden.

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Mitten auf dem Alten Markt wurde die Busfuhre auf historischem Boden abgeladen. Auch hier ergab sich eine Gruppenteilung. Die inzwischen Wettererprobten folgten Frau Wodke zum wieder aufgebauten Stadtschloß, dem heutigen Sitz des Brandenburger Landtages. Die anderen Gruppenmitglieder erkundeten die Cafes in der Nähe.

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Die Stadtführung ging vom Alten Markt aus hinüber zum Neuen Markt. Mitten darin steht die alte Stadtwaage, heute ein Italienisches Restaurant. Weiter zogen wir zum Kutschstall. Über seinem Portal thront ein steinernes Kutschgespann in Erinnerung an den etwas waghalsigen Leibkutscher Friedrichs des Großen.

Vorbei am Marstall, in dem das Filmmuseum untergebracht ist, erreichten wir den Lustgarten. Bei Nieselregen begrüßte uns Neptun mit seinen Gefährten und angedeuteter Barke im Bassin des ehemaligen Festplatzes, einst angelegt für die Verlustierung der Preußischen Untertanen. Nach dem 2. Weltkrieg war diese Figurengruppe zugeschüttet worden. An Stelle des Lustgartens wurde das Ernst-Thälmann-Stadion gebaut, das nun wieder verschwunden ist. So ändern sich die Zeiten!

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Der Rückweg erfolgte an der Havel entlang, der Alten Fahrt, über die Freundschaftsinsel.

Balsam für das Auge waren die zahlreichen schönen Blumenbeete. Unter anderem entdeckten wir ein Bronze-Pärchen mit Regenschirm, passend zum Wetter.

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Gegen 16:30 Uhr wurde zur Rückfahrt geblasen. Wieder auf dem Alten Markt wartete schon der Bus der Firma Palm. Er stand zwischen dem preußisch klassisch gestalteten Wiederaufbau des Stadtschloßes und der modernen, nun aber unansehnlich gewordenen Universitätsbibliothek in DDR-Architektur. Größer kann ein Kontrast nicht sein.

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Trotz des teilweise sehr feuchten Klimas war es ein gelungener Ausflug zu einigen Prachtstücken aus der Preußischen Vergangenheit.

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Vielen Dank an das Organisationsteam. Bericht und Fotos von Jürgen Fritsche.

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Geld für die Abteilungen vom Bezirkssportbund

Der VfL hat dieses Jahr vom Bezirkssportbund 1.540,40 Euro zugeteilt bekommen.

Im Vorfeld hatten einige Abteilungen Wünsche geäußert, um Zuschüsse für verschiedene Maßnahmen in den Abteilungen zu erhalten. Diese wurden gebündelt als Antrag an den Bezirkssportbund gerichtet.

Mit dem Zuschuss werden von den jeweiligen Abteilungen neue Basketballkörbe, Badminton- und Volleybälle, Klettbänder und Kleidung für die Cheerleader beschafft.

Voraussetzung ist jeweils, dass von den Abteilungen die Hälfte der Anschaffungskosten selbst beigesteuert wird. Eine gute Unterstützung für die Abteilungskassen.

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